Oversharing: Warum wir manchmal zu viel von uns preisgeben
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir manchmal mehr von uns preisgeben, als wir eigentlich wollten. Wann wird Offenheit zu Oversharing? Warum fühlt es sich im Moment oft gut an, sehr persönliche Dinge zu erzählen – und warum bereuen wir es später manchmal? Darüber spreche ich mit Ramón Schlemmbach. Er ist Psychologe und Paartherapeut und beschäftigt sich unter anderem damit, wie frühere Erfahrungen unser Verhalten prägen.
Im zweiten Teil der Folge klären wir eine Alltagsfrage: Warum bekommen wir manchmal einen kleinen Stromschlag, wenn wir etwas anfassen?
Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Karin Haswani
„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Transkript anzeigen
00:00:00: Kennt ihr das, wenn ihr nach einem Gespräch plötzlich alles nochmal im Kopf durchgeht und denkt – oh Gott!
00:00:06: Warum habe ich das eigentlich alles erzählt?
00:00:08: Eben war es noch ganz normaler Smalltalk.
00:00:11: Und irgendwie war man plötzlich bei Sachen aus der Kindheit oder bei den eigenen Unsicherheiten.
00:00:16: Und das vielleicht mit jemandem, denen man eigentlich noch gar nicht so gut kennt.
00:00:20: Das nennt sich Oversharing.
00:00:22: Und genau darum geht's heute bei AHA.
00:00:25: Warum geben wir manchmal mehr von uns Preis als wir eigentlich wollten und warum bereuen wir es danach?
00:00:32: Später geht's dann noch um eine ganz andere Alltagsfrage, nämlich warum bekommen wir manchmal so einen kleinen Stromschlag wenn wir etwas anfassen.
00:00:41: Falls ihr mich zum ersten Mal hört ich bin Karin Haswani.
00:00:44: Deutsch ist nicht meine Muttersprache deshalb hört er bei mir vielleicht ab und zu einen kleinen Akzent.
00:00:50: Schön dass ihr heute dabei seid.
00:00:51: herzlich willkommen bei AHA!
00:00:53: Und jetzt legen wir los.
00:00:55: Aha!
00:00:57: Zehn Minuten Alltagswissen.
00:01:00: Ein Podcast von Welt.
00:01:07: Über sich selbst zu erzählen, also auch mal über besöhnliche Sachen oder das eigene Privatleben kann sich in dem Moment sogar richtig gut anfühlen.
00:01:15: Vielleicht auch ein bisschen befreien weil man denkt okay ich kann das gerade einfach mal los werden?
00:01:21: Oder weil da jemand sitzt und man das Gefühl hat die Person hört mir wirklich zu In dem Moment aber, wo man wieder viel zuviel geteilt hat merkt man es oft gar nicht so richtig.
00:01:31: Es passiert irgendwie einfach – manchmal fast ein bisschen impulsiv als würden die Gedanken und Gefühle einfach so rauskommen bevor dieser innere Filter überhaupt anspringt.
00:01:42: Und genau darüber möchte ich heute mit Ramon Schlembach sprechen.
00:01:46: Er ist Psychologe und Parterapeut, und beschäftigt sich unter anderem wie frühere Erfahrungen unser Verhalten heute prägen.
00:01:53: Mich interessiert nämlich warum öffnen wir uns manchmal so schnell?
00:01:58: Und wo liegt eigentlich die Grenze zwischen ehrlicher Offenheit und Oversharing?
00:02:09: Hallo Herr Schlembach!
00:02:10: Danke dass Sie heute im Podcast sind.
00:02:12: Ja vielen Dank für die Einladung.
00:02:14: Ab wann ist ein Gespräch eigentlich nicht mehr einfach nur offen und persönlich, sondern schon overshading?
00:02:23: Im Grunde kommt es dann auf die Beziehungsqualität.
00:02:26: Und die Situation drauf an.
00:02:29: ja das heißt Es gibt Beziehungen und es gibt Momente wo es völlig in Ordnung ist ganz intime Dinge zu besprechen.
00:02:35: also wenn ich zum Arzt gehe und über bestimmte Schmerzen was weiß ich wo ich nie darüber reden würde im Intimbereich oder so spreche Dann ist es völlig angemessen weil die Situation das erlaubt gesellschaftlich.
00:02:46: Aber zu einem fremden an der Bushaltestelle desgleiche zu sagen, es hat einfach unangemessen das wäre dann oversharing.
00:02:51: und das gleiche ist.
00:02:52: ich könnte solche intimen Sachen logischerweise auch in Freundschaften pflegen aber wenn der Nachbar und Ich uns noch nicht so gut kennen Dann ist es vielleicht too much.
00:03:01: also dass ist die grenze quasi beziehungsqualität und Situation.
00:03:05: Es hängt ja schon viel davon ab wie Gut man jemanden kennt und In welcher situation Man gerade Ist.
00:03:12: Warum öffnen wir uns dann manchmal trotzdem so schnell auch bei Menschen, die wir eigentlich kaum kennen?
00:03:18: Also grundsätzlich muss man sagen über sich selber zu reden aktiviert das Belohnungssystem im Kopf.
00:03:24: Das heißt es fühlt sich grundsätzlich gut an!
00:03:26: Man sagt ja auch immer so schön das Lieblingsthema der einzelne Person ist immer man selbst.
00:03:31: da ist ein bisschen Wahrheit dran.
00:03:33: So das ist also teilweise normal und dann gibt es aber logischerweise Menschen die brauchen dass weil die bestimmte Voraussetzungen haben, bestimmte Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht haben und damit heute etwas bei sich bedienen.
00:03:49: Also Details zu teilen mit anderen Personen schafft ja Verbindung es schafft das Gefühl ich werde gesehen und gehört und es gibt auch ein bisschen ist für mich dieses Gefühl von.
00:03:59: Ich bin wichtig Und genau das kann halt in der vergangenheit nämlich nicht gegeben worden sein.
00:04:04: können wir von mir später noch drauf eingehen und dass bedienen die dann mit obwohl es vielleicht gerade nicht angemessen ist?
00:04:10: Sie haben ja gerade gesagt, dass da auch frere Erfahrungen mit rein spielen können.
00:04:15: Das führt nämlich zu meiner nächsten Frage – was kann denn in der Vergangenheit passiert sein?
00:04:20: Dass man später eher dazu neigt viel von sich
00:04:23: preiszugeben.".
00:04:25: Was die Personen in gewisser Weise eint, die die Tendenz haben, zuviel zu schnell preisgegeben ist, die haben bestimmte Erfahrungen gemacht und diese Erfahrungen könnten zum Beispiel sein es war nie wichtig wie's mir geht zum Beispiel im eigenen Familienkreis früher.
00:04:41: Und dann ist es heute ein gutes Gefühl, wenn ich preisgeben kann wie's mir geht und jemand anderes hört mir zu weil das Frühjahr vielleicht niemand gemacht hat.
00:04:50: Ich hab mich immer ungesehen, ungehört oder unwichtig gefühlt.
00:04:55: Vielleicht war nie Raum, weil meine Eltern immer beschäftigt waren.
00:04:58: Dann bin ich heute vielleicht jemand der sehr vielleicht auch schnell redet und dann noch viel preis gibt Weil ich muss jetzt mich zeigen.
00:05:05: Jetzt habe ich kurz einen Moment von Pause Und das gab es früher nicht.
00:05:09: Eine weitere Möglichkeit ist, ich habe immer das Gefühl gehabt Ich bin irgendwie isoliert, ich bin allein und dass Teilen mit anderen gibt mir einen Gefühl von Verbindung Ja?
00:05:21: Ich kompensiere also so ein Einsamkeitsgefühl und das Letzte was auch möglich ist wenn ich in der Kindheit Nicht die Chance hatte richtige soziale Fähigkeiten zu erlernen dann Fällt mir das einfach schwer, das heute abzuschätzen.
00:05:35: Was ist denn angemessen?
00:05:36: Man kann es auch einfach zufällig dazu kommen, dass ich aber zu viele teile weil mit den Erfahrungen die Fähigkeiten fehlen.
00:05:41: Das heißt hinter diesem vielen erzähen steckt manchmal eigentlich das Bedürfnis gesehen und gehört zu werden oder Verbindung zu spüren.
00:05:51: Aber genau das kann ja etwas Gutes sein.
00:05:53: Oder ist das immer etwas Negatives offen über unsere Gefühle zu sprechen und vielleicht auch mal Diese vulnerable Seite von uns zu zeigen, Sie haben ja gerade eben gesagt, dass dadurch auch Verbindungen entstehen kann.
00:06:06: Man muss da die Unterscheidung machen.
00:06:08: ist es wirklich oversharing also over impliziert?
00:06:11: ja Es ist zu viel.
00:06:13: Grundsätzlich sich zu öffnen und authentisch zu sein Und sich auch mal in bestimmten angemessenen Situationen vulnerable zu zeigen Kann total viel für die Beziehung machen.
00:06:24: Ja wenn man Mal über seine eigenen Beziehungsprobleme spricht mit seinem guten Kumpel was man noch nie gemacht hat, dann kann das dazu führen dass der andere spürt ah wow das ist ja völlig wertfrei.
00:06:35: vielleicht kann ich auch darüber sprechen und das schafft Verbindung oder es kann Verbindung schaffen.
00:06:40: Das heißt grundsätzlich sich ehrlich und authentisch zu zeigen macht Sinn weil die Leute dann auch spüren wer ich wirklich bin und dann werden die richtigen Menschen sich zu mir hingezogen fühlen.
00:06:51: aber ich sollte das nur machen mit vertrauenswürdigen Personen.
00:06:54: also ich sollte nicht jedem alles anvertrauen logischerweise Und Oversharing, auf den Punkt gebracht ist es ja dann nicht wenn ich mich nur authentisch zeigewende sondern wenn es zu viel ist.
00:07:04: Also so wie ich verstanden habe kommt auch darauf an wem ich was erzähle?
00:07:09: Kann ich denn auch an meinem Gegenüber merken dass das gerade vielleicht nicht die richtige Person oder nicht der richtige Moment dafür ist?
00:07:16: gibt's da bestimmte Signale?
00:07:19: Man kann das wenn man aufpasst beim gegenüber erkennen an bestimmten Anzeichen.
00:07:24: Wenn ich das Gefühl habe, die Person wird immer stiller und fragt gar nicht mehr nach, dann ist das ein Anzeichender für das sie gar nicht wissen
00:07:32: will.".
00:07:33: Das heißt da nicht, ich mach dir extra mehr Raum damit du mehr erzählst?
00:07:36: Nein!
00:07:38: Ich möchte glaube ich nicht mehr wissen was sonst würde ich mehr nachfragen.
00:07:41: Zweite Möglichkeit ist wenn ich eine gewisse Irritation oder Zurückweichung bei meinem Gegenüber erkenne, Zumindest als Indiz dafür nehmen, dass ich überlege ist das was ich gerade sage zu viel oder passt das hierhin.
00:07:56: Also wenn ich mir diese Zeichen von meinem Gegenüber nicht ganz klar sind vielleicht bin ich auf einer Party und ich merke bei mir selbst Ich will gerade unbedingt etwas erzählen.
00:08:08: Es fühlt sich jetzt gerade gut an aber vielleicht bereue ich es später.
00:08:13: Was hilft mir dann genau in so einem Moment?
00:08:16: Es kommt sehr darauf an, was genau ich da jetzt anschauen will.
00:08:19: Weil es ist ein Unterschied zwischen ... Ist unsere Beziehung bereit?
00:08:23: Also erzähle ich jetzt zu viel... Das ist das eine, was ich testen kann und das andere ist die Person wirklich vertrauenswürdig?
00:08:30: Vertrauenswirigkeit lässt sich immer schwer einschätzen.
00:08:33: Ich schaue das immer an indem ich mir anschaue von dem was ich über die Person weiß.
00:08:37: Wie hat sie sich in verschiedenen Situationen verhalten?
00:08:40: Denn ihr Verhalten zeigt im Grunde auch viel über ihren Charakter aus.
00:08:44: Hat sie, wenn wir zusammen im Restaurant waren und der Kellner hat einen Fehler gemacht, hat sie ihn total angeschnautzt und runtergemacht?
00:08:51: Dann würde ich überlegen was ich teilen möchte.
00:08:54: Redet sie schlecht über andere Personen mit mir dann würde ich mir auch überlegen das ich teile möchte weil sie wird eventuell auch mit anderen über mich reden.
00:09:02: Das ist die eine Seite im Sinne von ist mein Empfänger vertrauenswürdig Und bei dem andern wenn ich merke euch habe ein starken Impuls.
00:09:09: Ich will jetzt teilen, aber ich bin mir nicht sicher.
00:09:13: Dann würde ich so ein bisschen erst mal tief durchatmen im Moment Zeit nehmen und dann würde ich mich zweierlei fragen.
00:09:19: Erstens wäre das auf der gleichen Ebene wie das was mein Gegenüber schon geteilt hat?
00:09:24: Das ist nur gute Orientierung weil dann gehe ich nicht aus versehen zu weit als jemand der das Gute einschätzen kann, kann man auch von mir aus mal den ersten Schritt machen.
00:09:32: Aber wenn man selber der Meinung ist ah ich weiß nicht ob ich das kann es nicht einschätzen dann orientiere dich doch bitte am Gegenüber.
00:09:39: Dann weißt du, es ist nicht zu viel.
00:09:40: und zweite Möglichkeit ist sich zu fragen wenn ich jetzt Zuhause wäre oder morgen nochmal drüber nachdenke würde Ich dann immer noch wollen dass die anderen das wissen?
00:09:50: weil dann kann Es nämlich manchmal sein dass ich zu dem Punkt kommt ah ja vielleicht auch Nicht.
00:09:54: man kann ich das zurückhalten Und wie Kann Ich Das Rhetorisch Vielleicht Machen?
00:09:58: Wenn Ich merke ich will ansetzen Dann Kann Ich Sagen Ach so Ja das wäre Jetzt eine längere Geschichte erzähle ich Vielleicht Ein andermal und Dann habe ich einen relativ leichten Ausstieg.
00:10:06: Ja, das kann man sich auf jeden Fall gut merken.
00:10:09: Vielen Dank Herr Schleimbach für das Gespräch!
00:10:11: Hat mich sehr gefreut.
00:10:14: Und jetzt geht's mal um etwas ganz anderes, nämlich um diesen kleinen Stromschlag, den man manchmal einfach so abbekommt.
00:10:20: Der ist eigentlich harmlos aber man zuckt trotzdem jedes Mal kurz zusammen und dann fragt man sich wo der eigentlich gerade herkam?
00:10:31: Die Ursache hinter diesen kleinen Stromschlägen ist sogenannte statische Elektrizität.
00:10:41: Und die kann tatsächlich schon bei etwas ganz alltäglichem entstehen, zum Beispiel beim Genen.
00:10:46: Alles um uns herum ist aus winzigen Teilchen aufgebaut und dazu gehören eben auch die Elektronen.
00:10:53: Und Elektroninnen sind eben negativ geladen und sie können von einem Material zum anderen ein bisschen hin-und her springen.
00:11:01: Genau das passiert eben wenn wir z.B über einen Teppich laufen.
00:11:04: Nehmen wir das mal als Beispiel.
00:11:07: Schusole und Teppich beruhren sich bei jedem Schritt, pränen sich wieder und berühren sich wieder – und dabei wechseln eben ein paar von diesen Elektronen die Seite.
00:11:16: Heißt also irgendwann ist die Ladung nicht mehr ganz ausweglichen?
00:11:20: Auf der einen Seite sind ein paar Elektronens zu viel und auf der anderen Seite fehlen welche!
00:11:25: Ein Teil dieser Elektronin landet dann auch auf unserem Körper.
00:11:29: Davon merken wir es mal gar nichts.
00:11:31: Die Ladung ist einfach da und sammelt sich so ein bisschen an.
00:11:34: Und dann braucht sie irgendwann einen Weg, um wieder abzufliessen!
00:11:38: Und genau da kommt zum Beispiel die Türklinker ins Spiel.
00:11:42: Metall leitet Strom nämlich ziemlich gut – und wenn ich mit dem Finger nah genug an die Klinke komme, gleicht sich die Ladung plötzlich aus.
00:11:50: Die Elektronen springen dabei sogar durch diesen winzigen Luftspalt zwischen Finger- und Klinge….
00:11:55: Manchmal sieht man dann einen kleinen Funken und genau diese ganz kurze Entladung ist das, was wir ja als kleinen Schlag spüren.
00:12:03: Und vielleicht kennt ihr das auch?
00:12:04: Im Winter passiert es übrigens häufiger einfach weil die Heizungsluft ziemlich trocken ist!
00:12:10: Bei feuchter Luft kann die Ladung langsam abfließen bevor sie sich überhaupt so doll ansammelt.
00:12:15: Wenn euch das nervt, kann deshalb ein bisschen mehr Luftfeuchtigkeit helfen und auch die Kleidung macht einen Unterschied.
00:12:22: Synthetische Stoffe laden sich meist leichter auf als zum Beispiel Baumwolle.
00:12:28: Und zum Schluss habe ich noch eine kleine Ankündigung für euch.
00:12:31: Vielleicht kennt ihr das ja Ihr wollt eigentlich fitter werden oder euch gesunder ernähren?
00:12:36: Ihr wisst auch ungefähr was euch gut tun würde Aber irgendwie ist es gar nicht so leicht wirklich anzufangen.
00:12:43: Und genau darum geht's bei uns im Januar.
00:12:45: Da starten wir eine neue sechsteilige Serie und wollen uns anschauen, wie schaffen wir es eigentlich das was wir längst wissen auch wirklich im Alltag umzusetzen.
00:12:55: Da geht's um besseren Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung – und auch darum, wie man neue Routinen entwickelt die nicht nur ein paar Tage funktionieren sondern wirklich zum eigenen Alltag passen!
00:13:06: Und dafür wollen wir auch eure Fragen mitnehmen.
00:13:09: Also was wolltet ihr schon immer mal über Schlaf, Ernährung, Gesundheit oder Training wissen?
00:13:15: Und wo sagt ihr vielleicht genau?
00:13:17: da brauche ich mal einen konkreten Tipp der mir im Alltag wirklich hilft.
00:13:21: Schreibt uns eure Fragen einfach hier in die Kommentare oder schickt uns eine Mail an Wissenatwelt.de.
00:13:27: Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
00:13:29: Und bevor ich jetzt selbst noch ins Oversharing komme, war's das für heute.
00:13:34: Ich bin Karin Hasbani und wir hören uns nächste Woche wieder!
00:13:36: Bis dahin machts gut und bis zum nächsten Mal!
Neuer Kommentar