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Die Macht der Atmung: So wirkt sie auf Körper und Psyche

Shownotes

Wer gestresst ist, bekommt oft den Rat, tief durchzuatmen. Doch wie lässt sich die Stimmung durch die Atmung beeinflussen? Die Psychologin und Psychotherapeutin Isabel Dziobek, Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin, erklärt, warum langsames Atmen beruhigt, schnelle Atemtechniken das Bewusstsein verändern können und wann Vorsicht geboten ist.

Unser zweites Thema der Folge: Warum verfärben sich manche Blätter im Herbst rot und andere gelb?

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Einmal tief durchatmen.

00:00:02: Diesen Rat haben wahrscheinlich die meisten von uns schon mal bekommen, vor einer Prüfung zum Beispiel nach einem Streit vielleicht oder wenn auch einfach gerade alles viel zu viel ist.

00:00:10: aber kann unsere Atmung uns tatsächlich dabei helfen ruhiger zu werden?

00:00:13: und wenn ja worauf genau kommt es dann an?

00:00:16: Was genau beim Atmen in unserem Körper passiert, welche Atemtechniken bei Stress tatsächlich helfen können und wann man mit bestimmten Techniken lieber vorsichtig sein sollte – das kläre ich hier gleich.

00:00:26: Und danach geht es um die Frage warum manche Blätter gelb und manche rot werden im Herbst?

00:00:30: Ich bin Fiona Wink, herzlich willkommen euch allen bei Aha!

00:00:32: Ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid.

00:00:46: Ich weiß nicht, wie viele sich von euch bewusst mit ihrer Atmung beschäftigen.

00:00:49: Es gibt ja mittlerweile viele Atemübungen oder auch Atemtechniken beim Yoga und bei der Meditation zum Beispiel.

00:00:55: aber ich bin da ehrlich, ich habe das vielleicht vor Jahren mal versucht aber auf jeden Fall nicht in meinen Alltag integriert.

00:01:01: Aber das sollte ich vielleicht mal denn das atmen wird ganz schön unterschätzt Und damit meine ich jetzt nicht dass wir natürlich irgendwie alle atmen müssen um überhaupt zu überleben Sondern wir können mit bewussteratmung noch viel viel mehr unserem Körper bewirken und sogar unser Bewusstsein verändern.

00:01:14: Es gibt mittlerweile auch immer mehr Forschung dazu und auch Isabel Chiobeck ist eine, die genau dazuforscht.

00:01:20: Und deshalb spreche ich jetzt mit ihr darüber.

00:01:21: sie ist Psychologin, Psychotherapeutin und auch Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin.

00:01:32: Hallo Frau Chiobec schön dass Sie da sind.

00:01:35: Ja vielen Dank für die Einladung!

00:01:37: Frau Chiubec wir atmen ja rund um die Uhr meistens auch ganz automatisch aber was passiert dabei eigentlich in unserem Körper?

00:01:43: Also es ist ja mehr als das einfach nur Luft in die Lunge kommt.

00:01:46: Welche Rolle spielen dabei zum Beispiel das Gehirn und unser Nervensystem?

00:01:50: Ja, gute Frage und Sie haben es schon gesagt.

00:01:52: Wir machen's die ganze Zeit.

00:01:53: tatsächlich atmen wir ja so ungefähr zwanzigtausendmal am Tag das ist eine ganze Menge um.

00:01:58: was wir tun ist wir nehmen Sauerstoff vor allem auf weil unsere Zellen Sauerstoffs brauchen zum Leben und zum Arbeiten Und wir atmen Kohlendioxid oder CO zwei aus und dass wird ganz fein abgetastet natürlich im Blut und auch im Gehirn Um das eben konstant anzupassen auch an die Bedarfe die wir gerade haben.

00:02:19: Was wir wissen ist, dass die Atmen natürlich ganz eng mit dem Herzschlag auch assoziiert sind.

00:02:24: Das heißt beim Einatmen schlägt das Herz etwas schneller und beim Ausatmung wird dann das Ganze.

00:02:30: über den Vavusnerfte bremst der Herzschlager.

00:02:33: Und wir wissen, dass insgesamt durch so eine Einatmung und Aktivierung das sympathische Nervensystem anspringt.

00:02:40: Und durch das Ausatmen eher der Parasympathikus anspringt, der uns eher beruhigt.

00:02:45: Deswegen gibt es auch im Prinzip, wenn man so will zwei verschiedene Arten von Atmung, eher ein langsames Atmen was beruhigend wirkt und eher ein schnelles Atmen,

00:02:54: was

00:02:54: aktivierend wirknt.

00:02:56: Wir sagen ja in aufregenden Situationen oft jetzt atme erstmal einmal tief durch.

00:03:00: Ist denn dieses tiefe Atmen dann das Gleiche wie langsam atmen?

00:03:04: oder sind das mal zwei unterschiedliche Dinge?

00:03:07: Das sind auch immer unterschiedliche Dinger.

00:03:09: Also Tiefatmen heißt ja erstmal, wie viel Luft wird eingeatmet und ausgeatmet... ...und langsam eher.

00:03:15: wie oft pro Minute?

00:03:17: zum Beispiel passiert es Wenn ich z.B.

00:03:19: tief und schnell einatme, dann wäre das zum Beispiel eine Hyperventilation.

00:03:24: Und das aktiviert er.

00:03:26: Wenn ich tief und sehr langsam atme, ist es eher oft beruhigend.

00:03:30: Also der Parasympathikus wird angeregt und das passt jetzt so ein Stück weit über den Vargosnerv, der bremst dann so ein bisschen.

00:03:39: Okay!

00:03:39: Das heißt auch nochmal Unterschied... Was passiert denn jetzt wenn wir das Gegenteil machen?

00:03:43: Also wenn wir sehr, sehr schnell atmen, Sie haben's gerade schon angesprochen, dann hyperventilieren wir.

00:03:47: Was passiert da genau?

00:03:49: Es ist also eine ganz andere Artentechnik.

00:03:51: Also wir können mit dem Atem wirklich ganz unterschiedlich, sag ich mal psychologische Funktionen beeinflussen.

00:03:57: Beim schnellen Atmen kann man wenn man das zum Beispiel so fünfzehn Minuten bis dreißig Minuten macht – das untersuchen wir bei uns tatsächlich am Leerstuhl -, dann kann man sogar psychedelisch ähnliche Zustände auslösen, also gar nicht so unähnlich wie wenn man Psylosidine oder Magic Mashrooms nimmt und dann hat man häufig Gefühle von Spiritualität mit allem verbunden zu sein oder sogar Gefühle von Glückseligkeit.

00:04:23: Das ist wirklich was ganz Interessantes!

00:04:26: Und warum ist das so?

00:04:27: Wie kann man sich das vorstellen?

00:04:29: Das ist noch nicht genau erklärt, also wir wissen, dass durch eine Hyperventilation tatsächlich im Endeffekt das Gehirn minder durchblutet wird und weniger Sauerstoff bekommt und dadurch eine ganze Kastale Zuständen danach ausgelöst wird und so ein bisschen.

00:04:46: die Theorie ist, dass das Gehirn insgesamt ein bisschen chaotischer wird.

00:04:52: Etwas weniger in den gewohnten Bahnen läuft und indem es aber chaotisch oder offener ist dann eben auch die Möglichkeit für Veränderungen besteht.

00:05:02: Die Veränderung zum Beispiel also Dinge auf eine andere Art und Weise zu sehen habe ich vorher alles sehr negativ gesehen zb.

00:05:08: Dann hab' ich da die Möglichkeit vielleicht etwas anders oder etwas positiver zu sehen

00:05:13: Okay.

00:05:13: Wie kann man denn das dann vielleicht auch nutzen, um ja gezielt die Konzentration oder Stress- oder Stimmung zu verändern?

00:05:20: Gibt es da auch schon Erkenntnisse?

00:05:22: Ja also auch bei diesem schnellen Atmen ist so ein bisschen die Idee dass nachdem man diese schnelle Atmung gemacht hat was hier erst mal eine Aktilierung des Körpers ist und der Sympathikus springt an das dann danach in der Folge der Parasympathicus mehr reinkommt und dann tatsächlich auch sich Entspannung einstellt wobei man sagen muss das langsames Atmen Also wenn man den Atem verlangsamt und vor allem auch die Ausatmen verlangsam, dass sich dann viel schneller so ein Beruhigungseffekt einstellt.

00:05:50: Und deswegen wäre auch immer der Tipp, wenn Sie jetzt in einer akuten Stresssituation sind erstmal natürlich die langsame Atmung einzusetzen paar mal ruhig durch zu atmen, vor allem eine verlängerte Ausatmung zu haben.

00:06:01: Dann kann man relativ schnell merken wie sich eine gewisse Entspannung anstellt.

00:06:07: Wie lange wirkt das denn?

00:06:08: Wenn man jetzt sagt, man setzt einen ganz bewussten Atem ein oder eine ganz bewuste Atemtechnik um irgendeinen Zustand zu erreichen.

00:06:14: Muss man das regelmäßig machen oder ist es nur ein kleiner Moment?

00:06:17: Das verlammseimte Atem wirkt eigentlich sofort.

00:06:20: Das können Sie wirklich nach zwei, drei Atemzügen merken sie das.

00:06:23: Dass das beruhigt der Herzschlag wird ruhiger und dann stellt sich auch meistens im Geistebene Entspannung ein.

00:06:28: Und Wir denken heute obwohl es da noch nicht ganz so viele Forschungsergebnisse zu geben, dass wenn man das regelmäßig übt.

00:06:35: Wenn man das ein paar Minuten am Tag macht ähnlich wie wenn man Sporten ein paar Minuten an Tag macht ja also mindestens eine fünf Stunde halbe Stunde, dass sich das dann auch natürlich langzeitig darauf positiven Einfluss hat, wie Stress erlebt wird.

00:06:49: Also wir wissen zumindest beim langsam atmen, wenn das jemand nun paarmal macht, dass es sich dann abgrundsätzlich die Atme über den Tag verlangsamt was eben hoch zusammenhängt hoch korreliert und mit dem Aufmerkistenentspannung.

00:07:01: Und wie ist das bei dem schnellen Atmen?

00:07:03: Sie haben gerade gesagt, es gibt so bewusstseins verändernde Zustände auch.

00:07:06: Wie lange wirkt dann sowas?

00:07:07: Die Bewusstseinsverändernden Zustände, die wirken dann erst mal nur so vielleicht für zwei Stunden oder sowas an.

00:07:13: Oder solange eben da schnell der Atmet wird und noch etwas danach.

00:07:17: Da gibt es noch sehr viel weniger Forschung zu als dieser langsamem Atmung.

00:07:21: das nächstes entsteht gerade.

00:07:23: Wir haben bei uns gerade eine große Studie abgeschlossen, die bei neunzig Personen und die sucht hat.

00:07:28: wenn sie über sechs Wochen so vier dieser großen Atmosessions machen.

00:07:31: Die dauern also ungefähr zwei bis drei Stunden und sind eingebettet mit Musik Dann stellt sich tatsächlich nicht automatisch nach sechs Wochen ein, dass es den Leuten besser geht.

00:07:42: Dass die weniger depressiv sind oder dass sie mehr wohlbefinden berichten.

00:07:47: Aber insgesamt haben diese veränderten Wusstseinszustände erlebt und sehen auch als sehr positiv.

00:07:53: Wir interpretieren das so, dass wir denken, dass man das noch mehr koppeln sollte mit zum Beispiel einer individuellen Psychotherapie um diese Zustände noch ein bisschen besser zu ernten sag ich mal.

00:08:04: Wobei es auch in der Literatur einige wenige Studien gibt die durchaus positive Effekte für eine Angstreduktion und für eine Stimmungsaufhellung berichten.

00:08:13: Okay also kann man das richtig schon bewusst einsetzen um manche Dinge zu verändern?

00:08:17: Wo liegen jetzt denn dabei auch die Grenzen?

00:08:19: Also gibt es vielleicht auch Situationen, in denen man eher vorsichtig sein sollte mit solchen Atemtechniken.

00:08:25: Also ich sag mal so, die langsame Atemvariante ist ziemlich risikoart.

00:08:30: Das kann eigentlich jeder machen aber diese schnelle Atmung bringt schon eine ganze Reihe an Nebenwirkungen mit sich also von Krämpfen über einen Unwohlsein auch mal Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.

00:08:43: Aber kann eben auch in besonderen Fällen meine Epilepsie auslösen oder eine Migräne auslösen oder was wir dissoziative Zustände nennen dass man sich wirklich ein bisschen gegrenzt fühlt von sich selbst.

00:08:55: Und deswegen empfehlen wir das auf jeden Fall nicht für Pief.

00:08:58: Personen, die zum Beispiel eine Psychose haben oder die eine posttraumatische Belastungsstörung haben.

00:09:05: Oder auch für Schwangere empfehlen wird es nicht oder für Menschen, die irgendeine Art von neurologischen Erkrankungen haben.

00:09:10: also da muss man vorsichtig sein und meistens macht man das natürlich mit einem Anleiter.

00:09:14: Da würde ich auch immer ein bisschen aufpassen was versprechen die einen ja und inwiefern klären die einer auch über solche Nebenwirkungen wenn er zum Beispiel gar nicht aufgeklärt wird?

00:09:23: Und zum Beispiel dann noch in Kombination mit großem Halsversprechen ist sehr vorsichtig so etwas auch zu machen.

00:09:29: Okay, also lieber alleine im Stillen, können wir allein erst mal nicht machen?

00:09:32: Nee das kann man mit der langsamem Atmung sehr wohlmachen.

00:09:36: da gibt es ja auch Apps zu und begleiten Videos usw.

00:09:39: Das kann man sehr schön selber machen.

00:09:41: aber diese schnelle Atmungen, das empfehle ich auf keinen Fall dass alleine erstmal zu machen!

00:09:45: Jetzt vielleicht zum Schluss wenn jetzt jemand unserer Hörerin gerade sehr angespannt ist oder in einer schwierigen Situation, gibt es da eine ganz konkrete Atemtechnik vielleicht die helfen würde, die sie empfehlen würden.

00:09:56: Ja, also so ganz schnell.

00:09:58: was ich immer mache ist wirklich durch die... Also hinsetzen oder hinlegen dann durch die Nase einatmen und langsam zum Beispiel bis vier zählen.

00:10:07: Und auch ganz langsam ausatmen eher bis sechs oder acht Zählen, also eine etwas verlängerte Ausatmung, die dann wirklich sehr schnell dazu führt dass man doch deutlich entspannter wird.

00:10:20: Okay das ist doch ein schöner Abschluss!

00:10:22: Herzlichen Dank Frau Tierbeck für die spannenden Einblicke.

00:10:25: Sehr gerne.

00:10:26: Tschüss!

00:10:27: Und wir machen jetzt einen Sprung, nämlich von unserer Atemunk nach draußen in die Natur.

00:10:31: Denn da sieht man ja gerade überall dass sich die Blätter verfärben.

00:10:34: also manche werden gelb andere orange und wieder andere ganz leuchtend rot.

00:10:38: aber warum entstehen eigentlich diese unterschiedlichen Farben?

00:10:42: Warum ist das so?

00:10:44: Die kleine Alltagsfrage

00:10:48: Wenn ihr jetzt im Herbst spazieren geht, dann seht ihr ja überall die Bäume in den unterschiedlichsten Farben.

00:10:52: Also bei manchen sind die Blätter knallgelb andere orange und wieder andere so richtig kräftig rot.

00:10:57: aber habt ihr euch mal gefragt warum das eigentlich so ist?

00:11:00: Schauen wir uns zuerst mal die gelben Blätter an.

00:11:02: Die gelben und orangefarbenen Farbstoffe, sogenannte Karotinoide sind häufig schon die ganze Zeit im Blatt – also im Frühling und im Sommer sehen wir sie halt einfach nicht, weil das Blatt eben voller Chlorophyll ist.

00:11:13: Also Chlorephyl ist der grüne Farbstof den die Pflanze für die Photosynthese braucht, um mit Hilfe von Lichtenergie zu gewinnen.

00:11:19: Und solange genug Chlorophül in dem Blatt ist, überdeckt dieses Grün dann eben die anderen Farben.

00:11:23: Im Herbst ändert sich das dann.

00:11:25: Die Tage werden kürzer, es gibt weniger Licht und die Pflanze produziert immer weniger Chlorophyll.

00:11:29: Und das vorhandene Chlorofil wird einfach nach und nach abgebaut.

00:11:33: Und plötzlich kommen die gelben und orangefarbenen Farbstoffe wieder zum Vorschein, die vorher eben vom Grün überdeckt waren!

00:11:38: Deshalb leuchten viele Blätter im Herbst auch so richtig schön gelb- und orange.

00:11:42: Bei den roten Blättern ist das etwas anders für die roten und violetten Farben nämlich sogenannte Anthozyane verantwortlich.

00:11:49: Anders als bei den gelben Farbstoffen sind die nicht unbedingt schon den ganzen Sommer über vorhanden, sondern sie werden bei vielen Pflanzen erst im Herbst neu gebildet.

00:11:57: Und warum wird der eine Baum jetzt gelb und der andere rot?

00:12:00: Das hängt vor allem von der Baumart und den Farbstaffen ab, die das jeweilige Blatt enthält – also Birken- und Espen zum Beispiel, die färben sich häufig gelb!

00:12:08: Bei Ahornbäumen kann es richtig, richtig bunt werden, also von gelb bis zu richtig kräftigem Rot Und sogar das Wetter hat dabei ein Wörtchen mitzureden.

00:12:16: Sonnige Tage und kühlenächte können nämlich dafür sorgen, dass sich besonders intensive rote Farben entwickeln.

00:12:21: Wenn ihr jetzt also durch den Herbst spaziert, dann wisst ihr, dass der eine Baum nicht einfach schon weiter im Herbst angekommen ist als der andere.

00:12:27: Sie können sich einfach in ihren Farbstoffen unterscheiden!

00:12:32: Und damit war's das auch schon für heute!

00:12:34: Wenn ihr also das nächste Mal eine kleine Pause braucht, dann könntet ihr ja mal ausprobieren ganz bewusst auf eure Atmung zu achten und zum Beispiel die bunten Herbstwetter anzuschauen.

00:12:42: Und ich hab auch noch ein Podcast-Tipp für euch.

00:12:44: Morgen erscheint die sechste und letzte Folge unserer Sondereihe.

00:12:47: Warum hast du keine Angst vor dem Tod?

00:12:49: Darin geht es um den neunundsebzigjährigen Wolfgang, er arbeitet an seinem digitalen Vermächtnis und baut einen sogenannten OP-Bott.

00:12:56: Der soll nämlich nach seinem Tod dann das Wissen bewahren und mit seinen Enkeln kommunizieren.

00:13:01: Das führt Sophia und Clemens zur Frage ob wir durch KI irgendwann digital weiterleben können und was das für unseren Umgang mit dem Tod bedeutet.

00:13:08: Hört da morgen auf jeden Fall gerne mal rein oder weitere Alltagsfragen, dann schreibt uns wie immer sehr gerne einen Kommentar oder auch eine Mail an wissenatwelt.de.

00:13:18: Ich bin Fiona Wink und sage tschüss für heute und bis bald!

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