Warum wir trotz KI noch Bücher lesen sollten
Shownotes
Warum stundenlang lesen, wenn KI den Inhalt in wenigen Sekunden liefert? Die Antwort hat mit Gedächtnis, Konzentration und sogar gesundem Altern zu tun. In dieser Folge erklärt Prof. Martin Korte, Neurobiologe und Lernexperte an der Technischen Universität Braunschweig, wie Lesen unser Gehirn trainiert und was passiert, wenn wir statt ganzer Bücher nur noch Zusammenfassungen lesen.
Außerdem geht es in dieser Folge um den Photo-Taking-Impairment-Effekt.
Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum Lesen: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2024/PD24_42_p002.html Hier findet Ihr Studien zum Photo-Taking-Impairment-Effekt : https://digitalcommons.fairfield.edu/psychology-facultypubs/26/ https://escholarship.org/uc/item/30n2s163
Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wann habt ihr zuletzt ein Buch gelesen?
00:00:02: Also so richtig meine ich, von Anfang bis zum Ende.
00:00:05: Ganz ehrlich – Ein paar hundert Seiten lesen oder manchmal auch einfach nur richtig lange Artikel in der Zeitung.
00:00:11: dafür fehlt uns doch häufig im Alltag einfach die Zeit!
00:00:15: Und ist das dann nicht super praktisch dass sich mir von der KI einfach lange Texte kurz zusammenfassen lassen kann?
00:00:21: Warum sollte ich den Stunden damit verbringen einen langes Buch zu lesen wenn ich mit KI nur Minuten brauche um den Inhalt zu
00:00:27: kennen?!
00:00:29: Warum es sich trotzdem nicht nur lohnt, sondern sogar wichtig ist – dass wir selbst auch noch lange Bücher lesen?
00:00:34: Darum geht's in dieser Folge.
00:00:36: Außerdem beschäftige ich mich mit dem sogenannten Phototaking-Imperment Effekt.
00:00:40: Auch hier geht es um spannende Auswirkungen auf unser Gehirn!
00:00:44: Hallo und herzlich willkommen euch allen zu dieser Folge von Aha!
00:00:47: Ich bin Antonia Beckermann.
00:00:48: Ich freue mich sehr, dass ihr wieder dabei seid.
00:00:50: Legen wir los!
00:00:51: Aha!
00:00:53: Zehn Minuten Alltagswissen Ein Podcast von Welt So lange lesen die Menschen in Deutschland im Schnitt am Tag.
00:01:07: Und das sind fünf Minuten weniger als noch vor fünf Jahren, das zeigt die Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamtes.
00:01:14: Von diesen sieben und zwanzig Minuten fallen zwölf auf das Lesen von Büchern.
00:01:19: Die durchschnittliche Zeit, die wir Deutschen vor dem Fernseher verbringen liegt übrigens bei zwei Stunden und acht Minuten am Tag.
00:01:27: Jetzt kann ich euch nicht wissenschaftlich fundiert sagen, wie sehr diese kürzer werdende Lesezeit wirklich mit KI zusammenhängt.
00:01:33: Aber ich habe eine kleine Studie der Universität Washington gefunden und die hat auf jeden Fall gezeigt dass Studenten dort KI-generierte Zusammenfassung als einer Art Filter nutzen um zu entscheiden welche Texte überhaupt noch gelesen werden.
00:01:46: Und klar wenn mir eine KI ein vierhundertseitiges Buch in drei Minuten zusammen fassen kann warum sollte ich das überhaupt selbst lesen?
00:01:54: Die Antwort darauf, wie kann uns jetzt Professor Martin Korte geben?
00:01:57: Er ist Neurobiologe und Lernexperte an der Technischen Universität Braunschweig.
00:02:08: Hallo Herr Prof.
00:02:09: Korte!
00:02:09: Ich freue mich, dass Sie da sind.
00:02:11: Ja gerne, guten Tag.
00:02:12: Herr Korte.
00:02:13: was passiert eigentlich im Gehirn wenn wir lesen?
00:02:16: also warum ist Lesenden aus neurowissenschaftlicher Sicht auch so ein anspruchsvoller Prozess?
00:02:21: Zunächst mal muss man sagen das es quasi ein Wunder ist, dass wir überhaupt lesen können denn Die Schriftkultur wurde etwa vor sechstausend Jahren entwickelt.
00:02:32: Die genetische Grundlage des Gehirns hat sich aber die letzten vierzigtausende Jahre nicht großartig verändert, das heißt man fragt sich als Neurowissenschaftler wieso können wir überhaupt lesen wenn das Gehirn doch evolutiv darauf gar nicht vorbereitet war übrigens im Unterschied zum Sprechen.
00:02:46: dafür haben wir Gehirnarriale die dafür gemacht sind und der Grund liegt darin dass das Geirn quasi Gehirna-Recycled die für das Erkennen von Objekten notwendig sind und für abstraktes Denken.
00:03:00: Beides kommt hier zusammen im Lesennetzwerk, und aus Sicht der Hirnforschung ist lesen deshalb eine so herausragende, was kann man auch sagen magische Eigenschaft unseres Gehirns.
00:03:12: war man dafür so viel verschiedene Gehirnariale benötigt?
00:03:16: Beim Lesen ist es so, wir müssen Objekterkennung kombinieren mit der präzisen Lokalisation vom Buchstaben.
00:03:24: Den Zusammenfügen in dem Fall von Objekten also Buchstabend zu wörtern bis hin zum abstrakten Denken als wenn man so will und das ein bisschen aus der Fitnessstudio metaphorik anwenden will, dann kann man sagen dass das Lesen ein Riesen-Fitnessprogramm für das Gehirn ist.
00:03:44: Weil es auf der einen Seite Buchstaben erkennen muss, Buchstab zu Wörtern zusammensetzen muss deren Bedeutung erkennen muss die sich auch noch aus dem Kontext anderer Wörter herum ändern kann, aus den Gesprächsverlauf.
00:03:56: Dann ist es etwas was wir auch im Gedächtnis zwischen Speichern und Abspeichern müssen.
00:04:01: Zum einen, um Sätze richtig wiedergeben zu können müssen wir vom Anfang bis Ende uns alles gemerkt haben.
00:04:08: Manchmal ganzer Abschnittegand hier seiten ganze Geschichten.
00:04:11: das ist eine riesen Herausforderung.
00:04:13: darüber hinaus Ist es auch noch etwas, was uns hilft beim Obstrakten Denken?
00:04:18: Denn wenn wir lesen müssen wir komplexe Zusammenhänge auf Buchseiten und auf Zeitungsseiten zusammen miteinander in Beziehung setzen um sie verstehen zu können.
00:04:28: Und das wiederum ist auch ein perfektes Training um komplexes Denken zu lernen!
00:04:42: Ein Problem und das hat auch die neueste PISA-Studie gezeigt ist, dass schnelle oberflächliche Lesen was mittlerweile die gesamte Bevölkerung betrifft aber eben vor allen Dingen Kinder und Jugendliche.
00:04:53: Und wir neigen dazu bei KI Zusammenfassungen von Texten bei allem was wir im Internet suchen was wir auf Flachbildschirmen sehen nur so ein ober flächliches schnelles lesen zu verwenden.
00:05:05: Das reicht oft um einzelne Informationen herauszufiltern.
00:05:08: Aber es reicht zum Beispiel nicht um darüber nachzudenken dort eigentlich liest, es reicht auch nicht um das zu erinnern was man gelesen hat.
00:05:18: Das heißt wenn man nur die Zusammenfassungen liest oder wenn man überseiten ihn wegkuscht, dann zeigt sich eben das Menschen gar nicht erinnern können was sie dort gelesen haben.
00:05:29: Das heißt es führt doch nicht zum Lernen auch das für alle schlimm aber am schlimmsten eben für Kinder und Jugendliche die eben gerade in zur Schulpflicht Zeiten eben eigentlich ausgebildet werden sollten zum abstrakten Denken wo das Gedächtnis unter die Lernfähigkeit trainiert werden soll.
00:05:45: Und woran liegt das, dass wir Inhalte besser verstehen und erinnern, wenn wir jetzt einen Text selbst wirklich lange lesen statt jetzt nur die Kernaussagen präsentiert zu bekommen?
00:05:53: Zum Einen kommt es darauf an, worauf wir lesen.
00:05:56: Also womit wir lesend, ob wir zum Beispiel ein echtes Buch lesen... Das hat dann eine dreidimensionale Struktur weil sie eben einzelne Seiten ist, die man umblättern kann.
00:06:06: Und all das führt dazu, dass nicht nur die Inhalten die Didaktik eines Buches, wenn es ein Lehrbuch ist, innen sondern eben auch wo wir etwas gelesen haben und das hilft dem Gieren sich zu erinnern was es eigentlich dort wahrgenommen hat.
00:06:19: Das andere ist die Geschwindigkeit des Lesens ist eine andere.
00:06:23: wenn wir über das was wir lesen nachdenken also schnell über die Texte hinweg huschen bis kann man natürlich auch bei einem Buch, nur erinnert man dann eben nicht was man gelesen hat.
00:06:32: und Studien zeigen dass man gerade bei Zusammenfassungen die völlig aus dem Kontext heraus gerissen sind.
00:06:40: Die auch nicht die Emotionen wecken, die einen nicht mitreißen und auch Emotionenhilfen helfen beim Erinnern, helfen beim Denken, helfen Beim Abspeichern oder auch wenn Sachbücher sind das uns das ganze anschaulich vielleicht doch manchmal mit Humor erklärt wird All diese Aspekte fehlen eben in Zusammenfassung.
00:06:59: Kann
00:06:59: man dann sagen, dass das eigentliche Denken manchmal wichtiger ist als die Information selbst?
00:07:03: oder anders gefragt trainiert uns quasi der Weg durch einen Text stärker als das Ergebnis?
00:07:09: Also wenn man sozusagen über einen Text nachdenkt, während man ihn liest lernt man auch das Denken.
00:07:15: Man kann es besser erinnern und in diesem Sinne ist es völlig richtig was sie sagen dass das genau eben einer der wichtigen Vorteile des Lesens ist.
00:07:22: Das andere ist in einem Buch zu lesen hat noch den Vorteil dass nicht plötzlich nur WhatsApp Nachrichten auftaucht mitten beim Lesen oder irgendwas pimmelt oder biebt was sozusagen auf den anal elektronischen Geräten auch fast immer der Fall ist.
00:07:34: Das muss nicht!
00:07:35: Man kann all das ausstellen.
00:07:37: Mein Plädoyer ist auch gar nicht dagegen gerichtet, was auf Flachbildschirmen sich anzuschauen oder auf dem Smartphone.
00:07:43: nur meist kommt man dort nicht zum konzentrierten Lesen weil andere Nachrichten einständig stören.
00:07:49: Sie beschäftigen sich ja auch intensiv mit dem alternderen Gehirn?
00:07:52: Warum kann denn jetzt regelmäßiges Lesen auch dazu beitragen geistlich länger fit zu bleiben?
00:07:57: Zum einen, weil wenn wir lesen und die Gedächtnisareale aktivieren und auch neue Lernenhalter abspeichern.
00:08:05: Wir auch quasi ein Reservoir bilden an zusätzlichen Kontaktstellen zwischen Nervenzellen an den sogenannten Synapsen so dass wenn uns eine Alterskrankheit wie zum Beispiel die Alzheimer-Krankheit erreicht oder ereilt, wie wir einen größeren Fundus haben.
00:08:21: Also eine stichtweckende höhere Anzahl von Synapsen die besser vor Abbauschützen als wenn man nur weniger hat.
00:08:28: Die Krankheit kann lesen nicht aufhalten.
00:08:30: lesen ist auch kein Jungbrunnen aber es zeigt sich eben in Vergleichsstudien das Menschen die noch konzentriert lesen die Bücher lesen, die Zeitungen lesen und die Magazine lesen.
00:08:42: Die vielleicht sich auch noch für Podcasts interessieren.
00:08:44: Also es muss nicht alles nur gelesener Text sein oder dass das Gehirn langsamer altert.
00:08:51: Und ein langsame Altern des Gehirns heißt auf das Risikofaktoren von Alterserkrankungen wie die Alzheimer-Erkrankung nach hinten verschoben werden.
00:09:00: Es macht eben einen Riesenunterschied ob ich mit vierundachtzig Erkranke oder vielleicht erst mit einen neunzig zumal mal in den Klammern dort oft auch schon tot ist, das heißt einen die Krankheit am Ende gar nicht erreicht.
00:09:11: Herr Korte Sieben, die PISA-Studie ist schon erwähnt und die besondere Bedeutung von Lesen für junge Menschen.
00:09:15: was würden sie wenn sie jetzt mit jungen Menschen sprechen?
00:09:17: Was für Argumente würden sie denen an die Hand geben warum sie lieber sich die Mühe machen sollten noch stundenlang ganze Bücher zu lesen statt wirklich nur die KI Zusammenfassung?
00:09:25: Was glauben sie?
00:09:26: wie würde man die jungen Leute noch erreichen?
00:09:28: Das eine ist darauf hinzuweisen, dass das Gehirntraining ist.
00:09:32: Dass wenn man ins Fitnessstudio geht und seine Muskeln aufbaut – man auch weiß, wenn man eine Handel dazu legt, dass der Muskelaufbau besser ist, dass er trainieren kann.
00:09:41: So ist es beim Lesen wie beim Ins Kino gehen.
00:09:44: Auch das machen Jugendliche mittlerweile wieder häufiger.
00:09:47: Es sind nicht nur die kurzen TikTok-Videos sondern was gehört zum Kinoerlebnis dazu?
00:09:53: Man muss sich aufraffen dort hinzugehen.
00:09:54: also der Aufwand ist höher dafür hat man mehr Emotionen Man kann eher mitfiebern, man taucht voll in die Materie ein und lässt das gesamte andere Leben auch mal hinter sich.
00:10:04: All das sind eben auch Aspekte wo ich glaube dass sie auch junge Menschen noch erreichen können.
00:10:09: auf der anderen Seite müssen wir aussagen es hilft auch wenn Erwachsene hier mit Vorbild vorangehen Und wenn die Anzahl aller Menschen in Deutschland singt die noch einen Buch zur Hand nehmen und leider ist das im Moment der Fall Ist das eben auch schade.
00:10:23: also gucken wir nicht nur auf die Kinder und Jugendliche schauen wir uns auch selber an.
00:10:27: Ich frag mich immer, was wohl wäre wenn mal eine Stadt, egal ob es München, Frankfurt, Braunschweig, Berlin ist einfach mal sagen würde die Stadt liest ein Buch Und von der Bushaltestelle bis zur öffentlichen Bebeuden wird angepriesen, dass man ein bestimmtes Buch liest.
00:10:42: So das die Stadt weiß.
00:10:45: wir lesen jetzt dieses Buch.
00:10:46: Man kann wildfremde Leute ansprechen und fragen haben sie es auch schon gelesen?
00:10:50: Wie finden Sie es, fangen Sie es nicht unfair?
00:10:52: Dass dies und jenes passiert ist ich will sich so sehr propagieren ist nicht meine Baustelle aber das sind eben alles Dinge wie man vielleicht junge Menschen noch erreichen kann auch wieder Bücher zu lesen.
00:11:01: Herr Korte das eine richtig schöne Idee.
00:11:03: Ich danke Ihnen sehr für das Gespräch.
00:11:05: Auch meinen Dank!
00:11:06: Und wir bleiben auch in unserer Rubrik bei unserem Gehirn und vielleicht ist euch das Phänomen ja auf schon mal aufgefallen?
00:11:12: Stellt euch mal die Frage, zum Beispiel wenn ihr an euren letzten Urlaub denkt.
00:11:16: Erinnert Ihr Euch genauso gut an die Dinge, die ihr vor allem durch die Handykamera oder den Fotoapparat gesehen habt wie an die von denen ihr vielleicht gar keine Fotos gemacht habt?
00:11:26: Warum isst das
00:11:27: so?!
00:11:28: Die kleine Alltagsfrage Wenn wir Objekte fotografieren, statt sie einfach nur anzuschauen, dann erinnern wir uns hinterher tatsächlich schlechter an Sie.
00:11:39: Der Ort ist nicht so klar und Details auch nichts – dahinter steckt der sogenannte Phototaking-Impermindeffekt.
00:11:46: Den Begriff hat die Kognitionspsychologin Linda Henkel von der Fairfield University geprägt.
00:11:51: In einer Studie aus dem Jahr zwei Tausend vierzehn hat sie Teilnehmende durch ein Kunstmuseum geführt.
00:11:57: Manche Objekten sollten sie nur beobachten…und andere fotografieren!
00:12:01: Das Ergebnis?
00:12:02: Wer ein Objekt komplett fotografiert hatte, der erinnerte sich an wenige Objekte und weniger Details als jemand, der es nur beobachtet hatte ohne zu fotografieren.
00:12:12: Die Erklärung die Henkel dafür gibt – sobald man auf den Auslöser drückt hat man das Erinnern quasi ausgelagert!
00:12:20: Jedes Mal wenn wir uns auf ein externes Gedächtniswerkzeug verlassen dann geht das auf Kosten der eigenen kognitiven Verarbeitungen, die uns eigentlich helfen würde ums die Sache aus eigener Kraft zu merken.
00:12:31: Ein spannender Zusatzbefund war, wenn Teilnehmende beim Fotografieren gezielt in ein Detail hineingesumed hatten – verschwand der Effekt.
00:12:39: Ihre Erinnerung an das Detail hatte nicht gelitten und interessanterweise war sogar die Erinnerungen an Merkmale, die gar nicht im Zoom-Bereich lagen genauso gut wie an die Gesumten.
00:12:50: Es kommt also offenbar nicht aufs Fotografien an sich an sondern darauf ob wir uns noch aktiv mit den Inhalten beschäftigen.
00:12:58: Dieses Ergebnis hat eine Studie der Universität Rotterdam aus dem Jahr twenty-vierundzwanzig bestätigt.
00:13:04: Studierenden wurden gemeldet zeigt, die sie entweder nur ansehen, fotografieren oder fotografieren und das Bild dann später löschen sollten.
00:13:12: Das Ergebnis?
00:13:13: Der Fotoimpermenteffekt wurde nicht durch das reine Aureslagern des Gedächtes verursacht sondern durch die Ablenkung während des Fotografiens.
00:13:21: Falls ihr noch mehr zu diesem Thema wissen wollt, die links zu beiden Studien definiert ihr in den Show notes.
00:13:28: Der kognitives Outsourcing ist für uns also keine besonders gute Idee, weder an KI noch an Fotoapparate.
00:13:35: Am Ende ist es für unser Gehirn immer am besten wenn es selbst ein bisschen arbeiten muss!
00:13:39: Mit diesen weisen Schlussworten von mir beende ich diese Folge – Ich hoffe ihr habt genau wie ich wieder eine Menge neues Wissen für euch mitgenommen und wenn es euch jetzt nicht sofort zu einem Buch zieht dann könnt ihr meinem Team und mir noch den gefallen tun und aha abonnieren bewerten und sehr gerne natürlich auch weiter empfehlen.
00:13:56: Ich sage lieben Dank, bleibt gesund, bleibt neugierig und bis zur nächsten Folge.
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