Offene Beziehung – Wie funktioniert’s?
Shownotes
Wie viel Freiheit braucht eine Beziehung – und wie viel Nähe? Manche Paare entscheiden sich dafür, ihre Beziehung zu öffnen. Aber wie funktioniert das eigentlich? Und kann eine offene Beziehung genauso glücklich machen wie eine monogame? Paar- und Sexualtherapeutin Ursina Donatsch erklärt, warum sich Menschen für eine offene Beziehung entscheiden, welche Herausforderungen dabei entstehen können und warum Eifersucht nicht einfach „wegtrainiert“ werden kann.
Mehr zu dem Thema könnt ihr in Ursina Donatschs Buch „Verbunden und trotzdem frei – Das Praxishandbuch für offene Beziehungen und Polyamorie“ nachlesen
Hier findet ihr die Watson-Umfrage: https://www.watson.de/leben/nachgefragt/640815656-umfrage-offene-oder-monogame-beziehung-welche-wuensche-dafuer-sprechen
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Warum teilen manche Menschen nicht gerne?
Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink
„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Liebe, Nähe und Vertrauen.
00:00:02: Für viele gehört in Partnerschaften dazu, dass man mit einer Person zusammen ist und auch sexuell exklusiv bleibt – aber was wenn man sich genau das eigentlich gar nicht wünscht?
00:00:10: Immer mehr Menschen sprechen über offene Beziehungen und darüber Partnerschaft eben anders zu leben!
00:00:15: Aber wie funktioniert so eine Beziehung eigentlich?
00:00:18: Warum entscheiden sich Paare überhaupt dafür und kann das wirklich gut
00:00:21: gehen?!
00:00:22: Das kläre ich gleich mit der Psychologin- und Paar- und Sexualtherapeutin Usina Donutsch.
00:00:26: Und danach geht es um die Frage, warum manche Menschen nicht so gerne teilen.
00:00:29: Ich bin Fiona Wink, herzlich willkommen euch allen bei Aha und wir starten jetzt in eine Folge über Liebe, Allversucht und die Frage wie offen eine Beziehung eigentlich sein kann.
00:00:38: Aha!
00:00:49: Die meisten von uns haben wahrscheinlich eine klassische monogame Beziehungen im Kopf wenn sie an eine Partnerschaft denken also zwei Menschen die sich lieben und eben auch exklusiv sind also nur miteinander intim werden.
00:01:00: Und so ist es bei den meisten Paaren in Deutschland auch, aber es gibt mittlerweile eben immer mehr vor allem auch jüngere Menschen die dieses Konzept der Monogramm-Beziehung hinterfragen und eine andere Art von Beziehung leben oder zumindest darüber nachdenken.
00:01:12: In einer Umfrage von Watson gaben achtzehn Prozent der Befragten an dass sie sich vorstellen können in einer offenen Beziehungen zu leben und bei den achtzehnt bis neunundzwanzigjährigen ist die offene Beziehungs sogar für sechsund zwanzig Prozent eine realistische Alternative zur Monogrammeziehung.
00:01:26: Aber wie genau kann man sich das vorstellen?
00:01:28: Da kommen wahrscheinlich einige Fragen auf und davon will ich jetzt ein paar klären.
00:01:32: Und deshalb spreche ich jetzt mit der Psychologin, Paar- und Sexualtherapeutin und Autorin Ursina Donatsch.
00:01:43: Hallo Frau Donatschs, schön dass Sie da sind.
00:01:45: Grezie!
00:01:46: Frau Donachs.
00:01:47: viele haben vielleicht schon mal von offenen Beziehungen gehört aber können sich vielleicht gar nicht so viel darunter vorstellen oder haben vielleicht auch falsche Vorstellungen davon.
00:01:55: was genau ist denn eigentlich eine offene Beziehung?
00:01:57: Was ist sie vielleicht auch nicht?
00:01:59: Tatsächlich gibt es da immer wieder Verwirrungen.
00:02:01: Also eine offene Beziehung bedeutet eigentlich, dass die Sexualität auch mit anderen Menschen gelebt wird aber das die Beziehungs von Emotionalen her exklusiv bleibt.
00:02:11: und was der große Unterschied ist zum Beispiel zum Polyamoren-Modell ist, dass dort eben nach mehreren Partnerschaften auf emotionaler Ebene mit andern Menschen geteilt werden.
00:02:23: Warum entscheiden sich denn Menschen überhaupt dafür ihre Beziehungen zu öffnen?
00:02:26: Kann man das sagen?
00:02:27: Ja, es gibt ganz unterschiedliche und sehr viele Gründe.
00:02:31: Manchmal auch eben von dem Paar.
00:02:33: auch unterschiedliche Gründe also zum Beispiel nach Neugier, also sexuell unterschiedliche Vorstellungen um das dann außerhalb auszuleben oder die Idee auch rein von der persönlichen Haltung her dass man einfach gegen die Monogamie ist und sagt wir möchten das anders leben oder auch das Gefühl ich habe verschiedene Bedürfnisse mit einem Menschen alles abdecken müssen, das ist nach so einen Grund.
00:03:00: Oftmals werden auch zum Beispiel sexuelle Orientierung ausprobiert, z.B.
00:03:06: Bisexualität.
00:03:07: Das sind die, die mir gerade zu vorderst sind aber es gibt noch ganz viele weitere.
00:03:14: Es gibt ja auch oft das Vorurteil dass offene Beziehungen quasi der Anfang vom Ende einer Partnerschaft sein können.
00:03:20: Ist da wissenschaftlich etwas dran?
00:03:22: Nein, tatsächlich wirklich nicht.
00:03:23: Und das konnte zum Glück inzwischen mit einer großen Methanalyse, also einem großen wissenschaftlichen Studie bekräftigt werden, dass dem nicht so ist.
00:03:31: und zwar haben sie herausgefunden, dass die Beziehungszufriedenheit und die sexuelle Zufriedenkeit auch in Nichtabhängig ist vom Beziehungsmodell.
00:03:39: Es scheint sich also dieses Vorderteil erfährt sich
00:03:43: nicht.".
00:03:43: Das sind ja schon mal gute Neuigkeiten für alle, die sagen sie möchten ihre Beziehung vielleicht öffnen.
00:03:48: Was sind denn auch Herausforderungen, die in offenen Beziehungen vielleicht aufkommen?
00:03:52: Rauszuordernung ist meines Erachtens eine, die vielleicht nicht so die ist, die man zuerst denkt.
00:03:58: Und zwar ist das der Zeitaspekt.
00:04:00: Also viele Paare unterschätzen tatsächlich die Zeit, die es braucht und zwar Zeit meine ich auch mit Energie aber auch pragmatisch Zeit also die Zeit die es brauche zum Beispiel andere Menschen dann zu treffen und dann eben auch vor allem die zeit die es brauchte den dann im paar auch innerhalb des Paars dann zu besprechen zu nachzubesprechen vorzubesprechen Und dann eben auch noch die Energie und Zeit, die es braucht für jeden selbst.
00:04:26: Dann diese eigenen Herausforderungen, diese emotionale Regulation sozusagen, also der Umgang mit Allversuchsgefühlen
00:04:34: usw.,
00:04:35: das dem auch dringend nötige Zeit abzugewinnen.
00:04:39: Das ist so was ich finde wird am meisten unterschätzt.
00:04:43: und dann gibt es sicher auch noch Herausforderungen wie tatsächlich das Thema Allversucht Und also einfach der Umgang mit Eifersucht, dann auch so Ungleichheiten.
00:04:52: Also das dann erlebt wird ja, dass es nicht fährt oder hast viel mehr Möglichkeiten als ich.
00:04:57: So dieses Gleichgewichtsthema ist meistens oftmals eine große Herausforderung.
00:05:03: Ja, das sind so die häufigsten.
00:05:05: Wir haben jetzt gerade die Eifer-Sucht angesprochen.
00:05:07: Ist Eifern sucht denn etwas was dazu gehört bei einer offenen Beziehung?
00:05:11: Oder kann man das vielleicht auch weg lernen?
00:05:12: und wie ist das da?
00:05:14: Also weglernen in den seltenen Fällen oder einfach das Wort der Peil weg.
00:05:20: Der geht mir gar nicht, weil es geht darum eigentlich nicht nur im Monogamenbeziehungen sondern tatsächlich auch in Nichtmonogamen-Eifersucht ist ein komplett natürliches Gefühl und natürlich wird die Eifersuch noch viel mehr direkt eraktiviert in Nichtmunogamen Beziehungen als im Monogramm.
00:05:38: aber eigentlich ist der Umgang mit Eifer sucht etwas dass sowieso gelernt werden werden muss.
00:05:44: Und wie ich es schon gesagt habe, man kann das nicht wegmachen sondern es gilt einen Weg einen Umgang zu finden und da bracht ganz viel Selbstreflexion und auch Selbstverantwortung oder?
00:05:55: Da kann man noch so viele Regeln aufstellen.
00:05:58: die Konfrontation von dem eine andere Person könnte eine Bedrohung sein auf welcher Ebene auch immer emotional sexuell ist einfach da!
00:06:07: Das braucht Arbeit an der eigenen Selbstsicherheit am Umgang mit Eifersucht.
00:06:12: die ist extrem wichtig und das ist ein Umgang, der zu lernen ist.
00:06:19: Wie kann das denn am Ende für beide funktionieren?
00:06:21: Also wie kann man diesen Umgang vielleicht auch lernen?
00:06:23: Mit viel Übung, mit viel Selbstreflexion.
00:06:26: Mit viel Abmachung und immer wieder auch einchecken beim Gegenüber und auch mit Hilfe.
00:06:32: Es ist nicht nur so ich muss das selbst lernen und mein Partner kann da gar nichts machen sondern auch mit Freienwahrungen die es eben sicherer macht also dass man schrittweise eine Beziehung öffnet.
00:06:44: Das ist etwas ganz wichtiges.
00:06:46: Was sind das für Vereinbarungen?
00:06:47: Können Sie vielleicht ein Beispiel nennen?
00:06:49: Zum Beispiel, dass jemand sagt, für mich ist in einem ersten Schritt eine Übernachtung bei einem anderen Mensch zum Beispiel noch nicht denkbar.
00:06:57: Das würde mich zu unsicher machen oder viel oftmals ist.
00:07:01: Eifersucht ihr eigentlich nur das Gefühl, dass es dann spürbar ist?
00:07:04: Aber im Oftmassiste oder an allermeisten Fällen ist ja eine Angst darunter und das ist wichtig, dass man versteht was die Angst ist weil dann kann man ja mit dem Partner-Partnerin zusammen nachschauen.
00:07:13: Ja gut wie kann also Wer ist aus die Angst, wie kann es sich sicherer anfühlen?
00:07:19: Zum Beispiel ein Telefonat oder eben eine Vereinbarung.
00:07:22: Ja gut, jetzt mal keine Übernachtung der Partner kommt heim das gibt vielleicht einen Gefühl von okay dann können wir das miteinander wieder anschauen Dann ist man nicht so verloren eine ganze Nacht lang.
00:07:32: Das sind zum Beispiel Vereinbarungen die helfen Sicherheit zu geben und eben auch schrittweise dann das Gefühl zu entdecken ah das funktioniert eigentlich kann das händeln.
00:07:42: ah Der Partner kommt zurück und liebt mich immer noch.
00:07:44: Ich will immer noch, zum Beispiel finde ich mich immer noch anziehend und das ist dann schrittweise so Sicherheiten die dann entstehen.
00:07:53: Die dann auch möglich machen dass der Versuch vielleicht ein wenig oder die Unsicherheit dahinter eben vielleicht weniger wird.
00:08:01: Würden
00:08:01: Sie sagen dass offene Beziehungen vielleicht sogar dann auch ein bisschen transparenter sind?
00:08:06: Oder dass man irgendwie sagen kann da wird mehr angesprochen was vielleicht in monogamen Beziehung die nicht offen sind nicht so angesprochen wird?
00:08:11: kann man das sagen
00:08:13: Auf jeden Fall!
00:08:14: Das ist ein ganz, ganz wichtiges Element.
00:08:17: Die Transparenz ist absolut nötig.
00:08:20: Achtung nicht zu vergleichen mit man muss alles sagen.
00:08:23: das ist dann wieder ein anderes Thema dass man schauen kann ja wie viel möchte ich überhaupt erfahren in Sachen Details?
00:08:29: aber Transparent im Sinne von Wie geht es mir damit?
00:08:33: Was passiert oder was mit was muss ich rechnen?
00:08:35: was passiert heute Abend?
00:08:37: auf jeden fall also Transprenz ist ein extrem extrem wichtiges element Beziehungen.
00:08:43: Jetzt habe ich noch eine Abschlussfrage, wenn ein Paar nach diesem Gespräch jetzt darüber nachdenkt die Beziehung zu öffnen?
00:08:49: Was wäre dann der allererste Schritt den Sie diesen Paar empfehlen würden?
00:08:52: Ich würde auf jeden Fall empfehle.
00:08:54: Das hab' ich auch in meinem Buch so beschrieben.
00:08:56: als wichtigstes Element ist Weshalb Also das Motiv dahinter, der Grund, die Idee dahinter auszutauschen und nicht einfach anzusehen als ich möchte eine offene Beziehung.
00:09:09: Weil es ist wie ein Ziel sondern viel mehr... Es ist ein Prozess!
00:09:13: Und dass dir startet mit der ganz relevanten Frage was möchtest du überhaupt?
00:09:18: Oder was möchest Du ändern?
00:09:19: Gibt es etwas abzudecken?
00:09:21: Fehlt Dir etwas?
00:09:22: Warum möchtes Du überhaupt eine offne Beziehungen?
00:09:25: Das ist extrem wichtig.
00:09:27: Also ganz, ganz viel Kommunikation und wahrscheinlich auch einfach sich selbst ein bisschen kennenlerne eigene Grenzen irgendwie.
00:09:32: Und auch Lernen-Eigene, also Grenzen?
00:09:34: Ja.
00:09:34: Aber ich bin auch lernen eigene Bedürfnisse auszudrücken.
00:09:37: Weil viele Paare in gerade den monogamen Beziehungen sind einfach... Ist das nicht so nötig oder...?
00:09:43: Die eigenen Bedürfen ist auszutrücken und auch dem anderen zuzumuten heißt ja noch nicht automatisch dass die dann alle ausgelebt werden dürfen oder können aber überhaupt über die Bedürflisse, auch sexuelle Bedürfinisse zu reden.
00:09:55: Das ist in offenen Beziehung oder auf dem Weg in eine offene Beziehungsabsolut Notwendige und gleichzeitig eben auch wird es dann auch etwas normaler, dass man über die Bedürfnisse reden darf.
00:10:08: Dann bedanke ich mich ganz herzlich für die spannenden Einblicke.
00:10:11: Frau Donutsch!
00:10:11: Vielen Dank fürs Gespräch.
00:10:13: Danke auch.
00:10:14: Und wenn ihr noch mehr zu offenen Beziehungen erfahren wollt Osina Donatsch hat auch ein Buch geschrieben das heißt verbunden und trotzdem frei.
00:10:20: den Link dazu den stelle ich euch in die Shownutz.
00:10:23: Und damit verlassen wir jetzt die Welt der Beziehungen und kommen zu einer Frage, die wahrscheinlich schon im Kindesalter für Streit sorgen kann.
00:10:28: Teilen!
00:10:29: Für manche ist das gar kein Problem, andere tun sich damit aber eher schwer – aber warum?
00:10:40: Ein bisschen vom Lieblingsessen abgeben, die neue Jacke verleihen oder die letzte Portion Schokolade mit jemandem teilen.
00:10:46: Für mancher ist das ganz selbstverständlich, andere würden ihre Sachen lieber für sich behalten….
00:10:51: Aber
00:10:51: warum?!
00:10:52: Eine Erklärung dafür hat mit unserem Gefühl von Besitz zu tun.
00:10:55: Denn bei Dingen, die uns gehören entwickeln wir oft ein Gefühl vom psychologischen Besitz.
00:10:59: das heißt etwas kann sich sehr stark nach Mainz anfühlen auch dann wenn es vielleicht gar nicht eindeutig oder auch rein rechtlich gar nicht unser Eigentum ist.
00:11:08: und je stärker wir etwas mit uns selbst oder unserer Identität verbinden dass so schwerer kann es auch fallen es mit anderen zu teilen.
00:11:14: Das zeigen unter anderem Untersuchungen zum sogenannten psychologischem Besitzgefühl.
00:11:18: Dann geht es beim Teil nämlich plötzlich gar nicht mehr darum, dass jemand etwas anderes von uns benutzt.
00:11:23: Sondern das kann sich eben ein bisschen so anfühlen als würden wir einen Teil von Kontrolle verlieren oder etwas von unserem quasi abgeben.
00:11:30: Auch die Frage mit wem wir teilen spielt dabei eine Rolle.
00:11:33: Die Forschung zeigt, dass die Bereitschaft zu teilen unter anderem auch davon abhängt wie nah wir einer anderen Person stehen.
00:11:38: also mit Freunden und Familienmitgliedern teilen wir bestimmte Dinge eben oft einfacher oder eher als mit völlig Fremden.
00:11:44: Und dann gibt es noch einen anderen Faktor, nämlich das Gefühl selbst nicht genug zu haben.
00:11:49: Also wenn wir selbst den Eindruck haben dass Ressourcen knapp sind also zum Beispiel Geld, Essen oder andere Dinge Dann kann das dazu führen, dass wir stärker darauf achten was uns selbst zur Verfügung steht.
00:12:00: In einer Studie mit Kindern führt schon alleine die Erinnerung an eine Situation in der sie wenig hatten dazu Dass sie anschließend weniger teilten als Kinder die sich an eine Situation im Überfluss erinnerten.
00:12:11: Nicht gerne zu teilen bedeutet also nicht automatisch, dass jemand egoistisch ist.
00:12:14: Dahinter können ganz verschiedene Dinge stecken und vielleicht erklärt das auch manchmal warum wir Dinge ganz selbstverständlich abgeben und sagen klar kannst du haben?
00:12:22: Und bei anderen Dingen vielleicht eher denken dabei lieber nicht!
00:12:28: Und zum Schluss möchte ich euch noch auf die nächste Folge von unserer Tod-Sonderreihe von Sophia und Clemens hinweisen.
00:12:47: In der Folge, die morgen rauskommt besuchen die beiden die siebenundsiebzigjährige Eva in einem Hospiz und sie ist schwer an Krebs erkrankt und wird dort ihre letzten Lebenstage verbringen.
00:12:56: Eigentlich wollte sie aber lieber zu Hause sterben – und das führt die Beiden zur Frage Kann überhaupt jeder so sterben wie er möchte?
00:13:02: Wird also morgen unbedingt mal rein!
00:13:04: Ich bin Führner Wegen und sage tschüss für heute und bis bald.
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