Wann können wir auf dem Mond leben?
Shownotes
In Köln gibt es eine weltweit einzigartige Trainingshalle, in der Forschende Mondmissionen unter möglichst realistischen Bedingungen erproben. Doch wie lässt sich die Mondoberfläche auf der Erde nachbilden? Welche Herausforderungen gibt es dabei? Und wann wird ein Leben auf dem Mond möglich sein? Darüber spreche ich mit der Physikerin Dr. Anke Pagels-Kerp. Sie ist Bereichsvorständin Raumfahrt des DLR.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, was eigentlich hinter dem sogenannten Montagsblues steckt.
Hier könnt ihr mehr zum LUNA-Projekt nachlesen: https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/mission-mond/das-mondzentrum-luna
Und hier zur Studie zum Thema Montagsblues:
https://www.uniklinikum-leipzig.de/presse/Seiten/Pressemitteilung_7342.aspx
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/job.2514
Und hier hört ihr die Folge meiner Kollegin Antonia Beckermann zum "Thema Leben auf dem Mars": https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/article245990268/Zehn-Minuten-Alltags-Wissen-Wann-koennen-wir-auf-dem-Mars-leben-und-wollen-wir-das.html
Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Christine van den Berg
„Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Transkript anzeigen
00:00:00: Der Mond hat uns ja schon immer fasziniert.
00:00:02: Kein Wunder, es ranken sich schließlich auch unzählige Mythen darum!
00:00:06: Das kann auch daran liegen dass er ein bisschen magisch aussieht – besonders bei Vollmond.
00:00:10: Wie weit genau der Mond jetzt von uns entfernt ist das kann nur ungenau ausgedrückt werden aber so grob schwankt die Entfernung nach Angaben des deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt kurz DLR so zwischen dreihundertsechzigtausend und vierhundertfünftausende Kilometern.
00:00:25: In Köln haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun etwas ganz Besonderes gebaut, und zwar eine Nachbildung der Mondoberfläche um Forschungsmissionen zu trainieren.
00:00:35: In dieser Folge schauen wir uns an was hinter diesem außergewöhnlichen Projekt steckt – und natürlich geht es auch um die Frage wann ein Leben auf dem Mond möglich sein könnte?
00:00:44: Später beantworte ich dann noch eine ganz andere Frage bei der aber sicherlich viele von euch mitfühlen können!
00:00:49: Es geht um den sogenannten Montagsblues.
00:00:54: Mein Name ist Christine Vandenberg.
00:00:56: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Aha!
00:01:10: Die Lunahalle in Köln ist eine weltweit einzigartige Trainingseinrichtung, in der eine Mondmission in einer realistischen Umgebung durchgeführt werden kann.
00:01:19: Sie ist ein gemeinsames Projekt des DLR und der Europäischen Weltraumorganisation ESA.
00:01:24: Aber was braucht es eigentlich, um eine realistische Mondoberfläche zu bauen?
00:01:28: Welche Herausforderungen gibt es dabei und wie weit sind wir eigentlich von einem Leben auf dem Mond entfernt.
00:01:35: Überall das spreche ich in dieser Folge mit der Physikerin Dr.
00:01:38: Anke Pagels-Kerp.
00:01:39: Sie ist Bereichsvorständen Raumfahrt des DLR Frau Pagel-Skerp.
00:01:49: schön dass sie da sind.
00:01:51: Ja danke für die Einladung.
00:01:52: gerne
00:01:53: In der Lunahalle am DLR-Standort in Köln, da werden ja Mondmissionen erprobt.
00:01:57: Wie können wir uns das denn vorstellen?
00:01:59: Also was braucht man um den Mond auf eine Art zu simulieren?
00:02:03: Man braucht vor allen Dingen erst mal eine gewisse Menge an Platz.
00:02:06: die Lunahallee hat ungefähr siebenhundert Quadratmeter.
00:02:10: dann brauchen wir eine Regolith also dass Mondgestein sowie uns die Apollo Mission ungefähr gezeigt haben wie das zusammengesetzt ist.
00:02:18: Das haben wir In ähnlicher Zusammensetzung, in einem Basalsteinbruch im Siebengebirgel gefunden wurde der Basalt halt gemahlen und so was reguliert Ähnliches damit erzeugt.
00:02:27: Das heißt man hat sowas wie ein Mondoberfläche, so einen Staubsandmehl gemischt.
00:02:31: davon sind in der Halle inzwischen neunhundert Tonnen ausgebracht.
00:02:36: eben auf diesen siebenhundert Quadratmeter kann man sich jetzt ausrechnen wie tief das ist.
00:02:40: Dann braucht man einen Sonnensimulator, das heißt man muss natürlich auch schauen wie ist die Beleuchtung auf dem Mond.
00:02:47: Wir haben uns hier für den Mond Südpol entschieden,
00:02:49: d.h.,
00:02:49: die Sonne steht sehr flach über dem Horizont an einer Wand-Ecke oder an einer Hallenecke.
00:02:55: Da haben wir ein Sonnsimulator der kommt also nur ganz flach.
00:02:59: Dann braucht man, um den Effekt auch der Beleuchtung vernünftig hinzukriegen oder nahezu gut hinzukriegen.
00:03:07: Da haben wir die Halle innen drin in einem Matt-Schwarz angestrichen.
00:03:11: Der Mond hat keine Atmosphäre wie die Erde das heißt wir haben so gut wie kein Streulicht Die Schatten sind deutlich schärfer und viel mehr schwarz oder weiß als man das jetzt hier bei uns beispielsweise in der Dämmerung kennen würde.
00:03:24: deswegen diese mattschwarze Innenanstrich.
00:03:28: Dann braucht man halt noch so, sagen wir mal Technologien die... Womit man versucht, dass die Mondumgebung möglichst gut nachzubilden wie beispielsweise ein System was uns ermöglicht eben auch mit der reduzierten Schwerkraft zu arbeiten.
00:03:43: Das ist das nennt sich Gravity Offload System, das ist unter der Decke installiert.
00:03:47: dann wird der Astronauti-Astronautin oder eben auch der Rover den wir trainieren wollen in so einen Gestell gehangen und das wird ja mit bisschen Gegenkraft nach oben gezogen, dass man das Gefühl hat man ist eben deutlich leichter als auf der Erde.
00:03:59: Ja und dann kann man anfangen Experimente zu machen!
00:04:03: Und was sind bei der Mond-Simulation so die größten Herausforderungen?
00:04:06: Jetzt haben Sie schon vom Sand oder dem Gestein gesprochen, aber was kommt da noch dazu?
00:04:12: Also dieser Sand ist tatsächlich sehr speziell.
00:04:15: Wenn Sie da reingreifen dann ist das von Gefühl her ein Gemisch aus Mehl.
00:04:20: Das backt sehr schnell an den Fingern und wenn sie in den Topf Mehl greifen, haben Sie danach auch einen ganz feinen Mehlfilm an den Finger.
00:04:26: Gleichzeitig haben Sie dabei auch eine feinere Körnung, die scharfkantig ist.
00:04:32: feinerer Sand sagen wir mal.
00:04:33: Also mehr gemischt mit einem scharfkantigen Sand und da ist tatsächlich das Problem, dass sich das überall fest setzt in den Dichtungen festsetzt.
00:04:43: Das heißt wenn Sie einen Astronauten in so einem Schutzanzug in die Halle gehen lassen dann würde allein durch die Reibung mit diesem scharf kantigen sand dieser Schutzanzugs sehr in Mitleidenschaft gezogen.
00:04:56: gleichzeitig durch diesen feinkörnigen Anteil müssen sie halt auch mit voller Maske arbeiten Denn ansonsten haben sie das Zeugrohbzuck auch in den Atemwegen drin und es ist auf die Dauer nicht gesund.
00:05:07: Das ist ähnlich wie wenn Sie beispielsweise irgendwas abschleifen, dann haben Sie am nächsten Tag auch noch Schleifstaub in der Nase.
00:05:12: Das kann man malmarschen.
00:05:13: aber tatsächlich, wenn Sie langfristig da arbeiten, brauchen wir eine vollständige Schutzausrüstung.
00:05:19: Das sind die Herausforderungen.
00:05:20: Da muss man natürlich schauen dass der Sand oder der Staub, das Regulit, sauber bleibt.
00:05:27: Wir wollen ja nicht in zwei Jahren die blühende Blumenwiese bei uns in der Halle haben, sondern wir müssen darauf achten dass eine Kontamination durch Samenkapseln oder sowas von außen rein kommen.
00:05:40: Gleichzeitig müssen wir natürlich auch gucken das der Sand in der Halle bleibt.
00:05:43: Das heißt sobald ne Tür aufgeht sieht man schon einen leichten Windhauch wo dann eben dieser ganz feiner Anteil nach Außen gewählt wird.
00:05:51: Man muss wirklich aufpassen dass alles da bleibt wo es hingehört.
00:05:55: Also ich hätte auf jeden Fall schon mal Lust, mir das Ganze einmal vor Ort anzuschauen.
00:05:59: Kommen wir mal zu dem Punkt möglichstes Leben auf den Mond?
00:06:03: Wie könnten denn jetzt mögliche Unterkünfte für Astronautinnen aussehen und wie testen sie das und was muss man auch dabei beachten?
00:06:11: Wir haben seitlich neben der Halle ein Flexhab nennen wir das also flexibles Habitat inzwischen installiert.
00:06:19: Das ist ein Wohncontainer, das in Neudeutsch würde man wahrscheinlich Tiny House dazu sagen.
00:06:25: Das ist für vier Crewmitglieder ausgestattet.
00:06:31: Ein See-Container zwölf Meter lang, zwei Meter fünfzig breit und der ist innen so umgebaut dass man vier Schlafkohlen hat einen S- und Arbeitsbereich Waschbereich, also das Badezimmer ist gleichzeitig die Ein- und Ausgangsschläuse.
00:06:48: Weil man da natürlich auch eine gewisse Belüftung braucht.
00:06:51: Das bräuchte man natürlich wenn man auf dem Mond arbeitet.
00:06:54: Braucht man auch eine Schläuse wo man eben den Innendruck halten kann.
00:06:57: Und so könnte es tatsächlich aussehen.
00:06:59: Also dass man bestimmte Habitate Auf den Mond hinstellt Die auch durchaus fertig installiert.
00:07:05: Wichtig an der Stelle ist noch Wenn man sie auf den Mond bringt.
00:07:09: Man muss wirklich dafür sorgen, dass sie auch gegen die Strahlung geschirmt sind.
00:07:13: Ich hatte eben schon gesagt der Mond hat keine Atmosphäre.
00:07:17: bei uns schützt uns die Erdatmosphere in unser Magnetfeld vor kosmischer Strahlung aber vor allen Dingen das Magnet Feld.
00:07:23: Das habe ich beim Mond nicht.
00:07:25: Das heißt ich muss meine Astronautinnen und Astronauten vor der eintreffenden oder auftreffendsten Strahlungen schützen Denn Strahlungsschäden sind für den Menschen oder generell für Lebewesen extrem schädlich.
00:07:36: Dafür habe ich aber wiederum das Regulit auf dem Mond.
00:07:39: Das heißt, ich könnte einen Container auf den Mond stellen.
00:07:42: der ist fertig ausgestattet.
00:07:44: da können die Astronauten leben und arbeiten Und dann nehme ich mir das Regulate was ich sowieso vorfinde und baue mir da so eine Kuppel drum Verdichte das ein bisschen und schütze damit die Leute.
00:07:54: Verstrahlung.
00:07:56: Jetzt interessiert natürlich viele Hörerinnen und Hörern okay wie weit sind wir denn jetzt davon entfernt dass man tatsächlich irgendwann auf dem Mund leben könnte?
00:08:04: Vielleicht näher als wir denken.
00:08:06: Also ich gehe jetzt nicht davon aus, dass wir eine riesengroße Mondkolonie etablieren wollen.
00:08:10: aber wenn wir über so etwas reden wie beispielsweise die Neumeierstation in der Antarktis, die permanent besetzt ist, aber die Crew regelmäßig ausgetauscht wird dann würde ich sagen da reden welche über fünf bis sieben Jahre wo wir wirklich eine Crew von irgendwas zwischen sechs und zehn Personen dauerhaft auf dem Mond haben vielleicht mal mit einer Lücke vor ein paar Wochen.
00:08:34: Es steht und fällt tatsächlich vor allen Dingen mit dem Transport hin und zurück.
00:08:39: Der muss auf jeden Fall sicher gewährleistet sein, die Aufbauten, die Technologien – das ist etwas von dem ich denke, dass es in den nächsten Jahren beherrschbar wird.
00:08:51: Das hat sicherlich noch die eine oder andere Kinderkrankheit aber ich rechne damit, dass wir irgendwo zwischen fünf und sieben Jahren spätestens eine besetzte Station auf dem Mond haben
00:08:59: können.".
00:09:01: Und vielleicht nochmal als letzte Frage.
00:09:03: Für wie wünschenswert halten Sie das denn?
00:09:05: Also ich stelle mir gerade vor, da ist eine Gruppe von reichen Menschen die sich das natürlich auch leisten können dann da irgendwann mal dauerhaft zu wohnen.
00:09:13: würden sie sagen dass es wünschen wird
00:09:16: wenn es darum geht dass auf dem Mond Leute rumspazieren die einfach nur dafür bezahlt haben?
00:09:21: dann würde ich mir das nicht wünscht.
00:09:23: Das würde ich aber auch nicht in der Antarktistation, weil mit Verlaub dienen die dafür einfach nur bezahlen.
00:09:30: Ich würde sagen sie stehen den Forschern eher im Weg rum als dass Sie wirklich etwas beitragen.
00:09:34: aus Forscher Sicht halte ich das sicherlich für sehr spannend da oben oder unter vermindeter Schwerkraft bestimmte Prozesse nachvollziehen zu können sich dem Mond anschauen zu können.
00:09:45: wie ist er überhaupt entstanden?
00:09:46: Wie ist er zusammengesetzt?
00:09:49: Da lacht so das Forscherherz in mir und da gibt es sicherlich noch eine ganze Menge.
00:09:53: Aber tatsächlich Weltraumtourismus oder dauerhafte Ferienanlagen, dafür ist es viel zu aufwendig, da überhaupt hochzukommen.
00:10:06: Das ist nicht ressourcenschonend was wir da machen und insofern sollte es bitte dem Vorbehalten sein, was wirklich ein Nutzen für die Menschen hat und nicht einfach aus Spaß an der Freude mal für ein paar Millionen da hochfliegen?
00:10:21: Ja, ich glaube das war doch ein ganz gutes Abschlusswort.
00:10:23: Also vielen, vielen Dank für das Gespräch und die ganzen Erkenntnisse, die Sie geteilt haben!
00:10:27: Danke schön, gerne!
00:10:29: Dass mein Leben auf dem Mond tatsächlich schon so bald theoretisch möglich wäre hat mich überrascht.
00:10:34: also an dem Thema bleiben wir auf jeden Fall noch dran und ich bin sehr gespannt was sich dahingehend in den nächsten Jahren noch tut.
00:10:41: Und an der Stelle möchte auch eine Folge meiner lieben Kollegin Antonia Beckermann empfehlen, die sehr gut zu unserem heutigen Thema passt Und zwar hat sie sich in einer anderen Folge mit der Frage beschäftigt, wann können wir auf dem Mars leben und wollen wir das?
00:10:55: Die Folge verlinke ich euch auch in den Shownotes.
00:10:57: Und hier geht es jetzt weiter mit der Alltagsfrage was eigentlich hinter dem Montagsblues steckt!
00:11:09: Ich kenne das nur zu gut – Es ist Sonntag Nachmittag, das ganze Wochenende habe ich mit meiner Familie und Freundinnen verbracht und die Stunden bis zum Montag werden immer weniger….
00:11:19: Meistens denke ich mir da bitte nur noch einen Tag mehr.
00:11:22: Natürlich macht mir meine Arbeit Spaß und ein Teil von mir freut sich auf meine Kolleginnen, aber manchmal bekomme ich am Sonntagnachmittag schon richtig schlechte Laune – kennen sicher viele von euch den sogenannten Montagsblues!
00:11:35: Der Arbeitspsychologe Dr.
00:11:36: Oliver Weigeldt und sein Team vom Institut für Psychologie an der Universität in Leipzig haben sich dem Thema im Rahmen einer Tagebuchstudie genährt.
00:11:45: Sieben-achtzig Personen haben daran teilgenommen und wurden regelmäßig zu ihrem Erleben von Erschöpfung und Vitalität befragt.
00:11:52: Mir ist natürlich bewusst, dass sieben- achtzig Teilnehmende eine vergleichsweise kleine Stichprobe sind und sich daraus jetzt keine belastbaren allgemeingültigen Ergebnisse ableiten lassen.
00:12:02: Trotzdem kann die Studie interessante Hinweise liefern und uns dabei helfen mögliche Antworten auf die Frage zu finden!
00:12:09: Sie haben dabei nämlich herausgefunden, dass es den Befragten an Montagen eigentlich gar nicht unbedingt schlechter geht als anderen Tagen.
00:12:17: Es gibt demnach also keine Hinweise dafür, dass man wirklich von einem Montagsblues in dem Sinne sprechen kann – weil das Wohlbefinden laut der Umfrage am Montag eigentlich nicht schlechter ist als an anderen Tagen!
00:12:28: Was es aber wirklich gibt, ist laut Weigelt ein Unterschied zwischen den Arbeitstagen und den Wochenenden.
00:12:34: Am Wochenende hat man ja auch öfter mal die Möglichkeit sich auszurohnen und ausreichen zu schlafen….
00:12:39: Und sowieso werden arbeitsfreie Tage und Wochenenden in den meisten Fällen als entspannter erlebt.
00:12:44: Der Übergang fällt uns also vielleicht nicht schwer, weil Montag ein besonders schlechter Tag ist – sondern weil der Kontrast zwischen Sonntag-und Montags groß erlebt wird!
00:12:53: Was helfen könnte wäre am Sonntageabend zum Beispiel früh ins Bett zu gehen und mit genug Schlaf an die neue Woche zu starten, die Woche schon am Wochenende etwas zu planen und den Montag wenn möglich nicht mehr zu vielen Aufgaben vollzupacken….
00:13:08: Wenn ihr diese Folge am Sonntagabend hört, dann hoffe ich natürlich dass ich euch damit ein bisschen Energie für den anstehenden Montag geben konnte und damit verabschiede ich mich auch von euch.
00:13:18: Ich bin Christine van den Berg bis dahin!
00:13:20: Ich freue mich wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder rein hört.
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