Wie Lichtreize Gedächtnis und Gehirnaktivität beeinflussen
Shownotes
Licht ist viel mehr als nur hell oder dunkel, es hat auch einen Rhythmus – und der wirkt auf unser Gehirn. Die Neurowissenschaftlerin Dr. Teresa Cramer erklärt, wie bestimmte Lichtmuster unser Gehirn beeinflussen können und welche Rolle das möglicherweise für Gedächtnis, Lernen und gesundes Altern spielt.
Außerdem geht es um die wie alkoholfreies Bier hergestellt wird.
Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann
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00:00:00: Wenn wir an Licht denken, dann denken wir meistens an hell oder dunkel.
00:00:04: Aber Licht hat noch eine dritte Dimension.
00:00:06: die wird tatsächlich kaum wahrnehmen.
00:00:09: Licht hat nämlich auch einen zeitlichen Rhythmus und genau dieser Rhythmuss kann unser Gehirn beeinflussen.
00:00:14: was das für uns bedeutet darüber sprechen wir heute.
00:00:18: Außerdem beantworte ich die Frage unserer Hörerin Dagmar wie wird bei alkoholfreiem Bier der Alkohol entzogen?
00:00:24: Und was bedeutet das für unsere Gesundheit?
00:00:27: Herzlich willkommen euch allen zu dieser neuen Folge von AHA.
00:00:30: Ich freue mich sehr, dass ihr dabei seid!
00:00:31: Ich bin Antonia Beckermann und legen wir los!
00:00:34: AHA – Zehn Minuten Alltagswissen Ein Podcast
00:00:39: von Welt.
00:00:57: Lichtreize können die Aktivität von Nervenzellenerzwirken verändern und möglicherweise sogar Prozesse wie Gedächtnis, Lernen oder Reinigungsmechanismen in unserem Gehirn beeinflussen.
00:01:07: Und genau diese gezielte Stimulation untersucht die Genusforschung – unter anderem als möglichen neuen Ansatz bei Alzheimer.
00:01:15: Über den aktuellen Stand der Forschung, die Hoffnung, die sich damit verbindet und die konkreten Hinweise, die dich daraus jetzt schon für jeden von uns ergeben, spreche ich mit Dr.
00:01:24: Teresa Kramer.
00:01:25: Sie ist Neurowissenschaftlerin, hat an der Harvard University geforscht und untersucht heute am MIT in Boston die Mechanismen von Lern- und Anpassungsfähigkeit im Gehirn.
00:01:40: Hallo Frau Dr.
00:01:40: Kramer!
00:01:40: Ich freu mich dass sie dabei sind.
00:01:42: Hallo ich freu' mich auch sehr.
00:01:44: Frau Kramer?
00:01:44: Ich hab's eben schon angedeutet Lichts hat eine dritte Dimension und die hat eben Auswirkungen auf unser Gehirnen.
00:01:50: Wie genau sieht denn diese Dimension erst mal aus?
00:01:53: Ja wenn wir über Licht sprechen denken wir meistens zuerst on zwei Dinge und das ist zum einen erstmal wie hell es ist sondern natürlich welches habe hat es?
00:02:00: Aber Licht hat noch eine dritte Dimension über die, die wir nicht nur meistens übersehen.
00:02:04: Aber die gleichzeitig viel, viel spannender ist und das ist die zeitliche Dimension.
00:02:09: Licht kann nämlich nicht nur konstant leuchten wie wir aus meinen es kann nämlich auch flackern Und die Geschwindigkeit dieser Veränderungen wird im Herz gemessen und vierzig
00:02:17: Hertz
00:02:17: bedeuten beispielsweise dass sich die Helligkeit vierzig mal pro Sekunden verändert.
00:02:22: Solche zeitlichen Lichtmuster begegten wir ganz oft in der Natur, zum Beispiel wenn Feuerflakart oder wenn Licht auf dem Wasser reflektiert.
00:02:30: Oder wenn Sonnenlicht durch bewegte Blätter fällt.
00:02:33: Licht übermittelt den Gehirn also drei verschiedene Arten von Informationen nicht nur Farbe und Licht wie wir oft meinen sondern auch einen zeitlichen Rhythmus.
00:02:41: Und dieser zeitliche Rhythmuss was genau bedeutet das für unser Gehirne?
00:02:43: Also was kommt da genau an und inwiefern hat es Einfluss?
00:02:47: Also dass Licht mit all seinen Dimensionen trifft als allererstes auf die Netzhaut unseres Auges Und der Rhythmus wird schon in der Netzhaut registriert und dann als elektrisches Signal ans Gehirn weitergeleitet.
00:02:57: Besonders spannend ist hier, dass unser Gehirnt auch selbst rhythmisch arbeitet.
00:03:01: Auch unsere Gehirnte hat einen eigenen Takt.
00:03:04: Nervencellen sind nämlich nicht einfach unabhängig voneinander aktiv – sie stimmen ihre Aktivität immer zeitlich aufeinander ab!
00:03:10: Wenn größere Gruppen schon Nerven cellen in einem ähnlichen Rhythmus aktiv oder inaktiv werden entstehen sogenannte neuronale Oszillation also vereinfacht gesagt die eigene Taktmuster des Gehirns.
00:03:22: Und diese Oszillation hält in den Gehirn, Informationen zu verarbeiten, Erinnerungen zu bilden und verschiedene Hirnregionen miteinander zu koordinieren.
00:03:29: Das Gehirnen erzeugt diese Oszilation grundsätzlich von alleine auch dafür keine Hilfe.
00:03:35: Aber ein regelmäßiger Äußerer Reiz wie z.B.
00:03:37: Flakkan ist nicht kann ihm zusätzlich einen Takt anbieten.
00:03:41: Und das Ganze kann man sich immer in wenig wie eine Orchester vorstellen!
00:03:44: Das Gehörn besitzt zwar seine eigene Musiker – die haben ihren eigenen Rhythmus Aber flackernes Licht kann eben wie ein Dirigent wirken und ein Teil des Gehirns reagiert dann auf diesen Rhythmus von außen und bedient genau stärker in genau diesem Takt mitzuschwingen.
00:03:59: Das heißt, wir können diese Gehirn-Rhythmen gezielt und selbst beeinflussen?
00:04:04: Und wenn wir das tun was können denn also?
00:04:06: was erhoffen Sie sich jetzt an der Forschung?
00:04:08: Was kann das im Gehirnen bewirken?
00:04:10: Ja, genau das versucht die Forschung derzeit herauszufinden.
00:04:13: Es gibt einen ganz besonders spannenden Ansatz, wer heißt Genus?
00:04:17: Und Genus steht für Gamma Entrainment Using Sensory Stimulation.
00:04:21: Entwickelt wurde das Verfahren von der MIT-Professorin NYCY und ihrem Forschungsteam.
00:04:26: Bei Genus werden rhythmische Sinnesreize vor allem flackerndes Licht aber eben auch rhythmische Tune oder eine Kombination aus Beidem angewandt.
00:04:33: Besonders häufig arbeiten sie mit einer Frequenz von vierzig Hertz also vierzig Lichtveränderungen pro Sekunden.
00:04:39: Dieses Frequenz liegt im Bereich der Gamma-Ostylationen.
00:04:42: Und Gammarhythmen im Gehirn werden unter anderem mit Ausneksamkeit, Wahrnehmung, Gedächtnisbildung und der Kommunikationsfischen verschiedenen Hirnregionen in Verbindung gebracht.
00:04:51: Die Idee hinter Genus ist, den Gehirn von außen einen präzisen Rhythmus vorzugeben.
00:04:57: Bestimmte neuronale Netzwerke sollen dadurch angeregt werden stärker und koordinierter in genau diesem Gamma-Takt mitzuschwingen.
00:05:04: so hofft man dass man Prozesse beeinflussen kann wie für das Gedächtnis oder die Kommunikation zwischen hier und region verantwortlich sind.
00:05:12: Und was weiß man jetzt schon gesichert?
00:05:15: Und woran wird gerade noch gearbeitet?
00:05:17: Also die bisher deutlichsten Ergebnisse stammen aus T-Modellen und vor allem innerhalb dessen in der Alzheimerforschung.
00:05:23: Bei Molzen hat man beobachtet, dass eine Stimulation mit vierzig Hertz mehrere Proteste beeinflussen kann über Alzheimer eine wichtige Rolle spielen.
00:05:31: Es wurden zum Beispiel weniger Ablagerungen von Amylate Beta gefunden und später auch zeigen sich mögliche Veränderungen vom Tau.
00:05:38: Das ist ein weiteres Protein was für Alzheimer wichtig ist.
00:05:41: Außerdem gibt es auch Hinweise darauf, dass diese Stimulation nicht nur Krankheitsprozesse bei Alzheimer beeinflussen kann sondern auch das Gedächtnis des Lernen und die Anpassungsfähigkeit neuronaler Netzwerke.
00:05:53: Der äußere Rhythmus könnte also sogar die Neuroplastikität des Grüns erreichen und das ist diese Fähigkeit mit der wir lernen und unser Grund verändern können.
00:06:01: Besonders spannend ist auch, dass das Licht offenbar nicht nur die elektrische Aktivität des Gehirns verändert oder die Lernfähigkeit sondern möglicherweise auch das sympathische System beeinflusst.
00:06:11: Und das sympathisches System ist für einfach gesagt das Reinigungssystem des Gehörnens.
00:06:15: Es hilft dabei, Stochwechselprodukte abzutransportieren und genau auch dieses wird unter Schimulation aktiver.
00:06:24: Ein äußerlicher Reiz, so wie es bis jetzt in vielen Mausmodellen herausgefunden wurde, könnte also gleichzeitig ganz viele verschiedene biologischen Ebenen des Gehirns beeinflussen und dadurch einen sehr positiven Effekt haben.
00:06:35: Inzwischen wird genuss auch bei Menschen untersucht.
00:06:38: ist gibt erste kleine Studien liefern positive Effekte auf Gewinnaktivität, Schlaf- und Gedächtnis Und alle die sind durchweg positiv.
00:06:47: Es gibt keine Nebenwirkungen.
00:06:48: bis jetzt Auch sogar bei Alzheimer wurden erste positive Veränderung beim Menschenbeobacht.
00:06:54: Das Ganze ist also wirklich unfassbar spannend und deshalb wird auch weiter geforscht, weil nämlich die langfristige Version von Genos ist, dass man es auch auf andere Krankheiten übertragen kann.
00:07:05: Veränderungen in der Oszillation sind nämlich nicht nur über Alzheimer zu beobachten sondern auch bei der Schütze Trinie, Epilepsie und Parkinson.
00:07:14: Das heißt wenn dieses Modell mit Genus irgendwann mal so gut funktioniert wie wir hoffen und das ein Äußerer reißt tatsächlich die gehörneigenen Oszilloszen beeinflussen kann dann ist das ein riesiger Anwendungsbereich für ganz viele Krankheiten und nicht nur Alzheimer.
00:07:28: Und gibt es irgendetwas... Frau Dr.
00:07:30: Krammer, was wir jetzt schon aus dieser Forschung für unseren Alltag mitnehmen können?
00:07:36: Also weiß ich nicht, hilft es uns zum Beispiel wenn wir ab sofort regelmäßig auf sich spiegelnde Wasseroberflächen gucken wo das Licht flackert?
00:07:44: Ja also da soll sich man vielleicht einmal ganz kurz unterscheiden dass natürliches Licht und künstliches Licht hier bei Genus stattfindet nicht das gleiche ist.
00:07:56: Also Genusflick hat Licht ganz präzise gesteuert, das heißt man kann Frequenz da und Intensität ganz genau festlegen.
00:08:05: Genust haben wir allerdings auch nicht mit gewöhnlichem Licht im Innenräum zu vergleichen denn das ist viel, viel gleichmäßiger.
00:08:10: Natürlich ist Licht dagegen viel komplexer und unregenmäßiger als diese beiden zusammen und unsere natürliche Umwelt entzeugt ständig diese wechselnden Muster.
00:08:19: Und in der Forschung, was wir jetzt gelernt haben ist dass es tatsächlich darum geht diese natürlichen Lichtmuster in der Natur immer wieder zu suchen.
00:08:27: Das heißt natürlich nicht das natürliches Tageslicht oder ein Spaziergang des Gleiches wie eine Genostimulation aber eben auch natürliches Licht verändert sich ständig und solche Schwankungen finden wir überall besonders aber in den bändigen oder bewegten Umgebungen.
00:08:42: Besonders starke und schnelle Lichtmuster entstehen zum Beispiel, wenn Wasser sich bewegt oder wenn Blätter in hellem windigen Sonnenlicht tanzen.
00:08:51: Das bedeutet natürlich nicht dass der Spaziergang das Gleiche macht.
00:08:54: aber es zeigt uns mal wieder, dass Tageslicht nicht nur Sabe-und Helligkeit besteht sondern auch die Art wie sich Licht über die Zeit verändert gehört zu dem Signal mit dem unser Gehirn arbeitet.
00:09:06: Jetzt darf man auch nicht vergessen, dass sich unsere Umwelt in sehr kurzer Zeit grundsätzlich verändert hat.
00:09:10: Unser Gehirn dagegen allerdings kaum!
00:09:13: Über den größten Teil der Menschengeschichte verbrachten wir viel mehr Zeit draußen und waren ständig diesen natürlichen Nichtmustern ausgesetzt.
00:09:19: Unsere Gehirne hat sich also nicht in einer gleichmäßig beleuchteten Innenwelt entwickelt... sondern in einer Umwelt, die sich ständig verändert.
00:09:26: Und diese natürlichen Nichtmuster wirken über Jahrtausende wie ein Dirigent der den inneren Rhythmus des Gehirns eine gewisse Orientierung gab.
00:09:35: und heute fehlt dieser Dirigent einfach weil er den größten Teil unseres Tages immer in drin entgleichschwemmigen künstlichen Lichtschwellen verbringt.
00:09:44: Die praktische Großhaft lautet deshalb weiterhin, man soll definitiv mehr rausgehen.
00:09:47: So wie es schon immer war.
00:09:49: Aber man sollte probieren nicht möglichst lange in den Himmel zu schauen.
00:09:52: Das soll zwar auch entspannend sein aber ein Himmel ohne Wolken bietet leider kaum wechselnde Lichtmuster.
00:09:58: Viel viel anregender ist es fürs Gehirn unsere natürliche und strukturierte Umgebung wahrzunehmen also auf das Wasser zu schauen wollen im Wind zu beobachten oder Wechstände Schatten zu verfolgen.
00:10:11: Denn was wir jetzt schon aus dieser Forschung mitnehmen müssen, ist dass diese zeitliche Dimension des Tages nicht viel mehr positive Effekte auch unser Gehirn hat als wir lange dachten.
00:10:22: Ja Frau Krammer, dann beende ich jetzt das Interview weil ich nämlich rausgehen muss und mir Blätter anschauen und weg von diesem Bildschirm.
00:10:28: Ich danke Ihnen sehr für all die spannenden Informationen.
00:10:31: Vielen Dank!
00:10:33: Wenn wir unseren Gehirnen etwas Gutes tun wollen, dann gehört der Konsum von Alkoholsicher nicht dazu.
00:10:38: Unsere Hörerin Dagmar hat uns gefragt, was es denn mit alkoholfreiem Bier oder Wein auf sich hat.
00:10:44: Wie wird das hergestellt und wirkt sich das Verfahren auf unsere Gesundheit aus?
00:10:48: Liebe Dagmar hier kommt deine Antwort!
00:10:57: Die Verfahren zur Herstellung alkoholfreier Varianten.
00:10:59: die ählen sich bei Bier und Wein häufig.
00:11:02: Meist wird zunächst ein normales Getränk vergoren und anschließend der Alkohol mithilfe technischer Verfahren wieder entzogen.
00:11:09: Eines davon ist die sogenannte Vakuum-Destillation.
00:11:12: Die nutzt einen einfachen physikalischen Trick, unter geringerem Druck sinkt der Siedepunkt von Flüssigkeiten.
00:11:19: Schauen wir uns das mal am Beispiel von Bier an – Das wird zunächst wie gewohnt gebraut, dann kommt es in einen Behälter aus dem Luft abgesaugt wird.
00:11:27: Dadurch entsteht das Vakum!
00:11:29: Jetzt wird das Getränk erwärmt und weil der Druck so niedrig ist verdampfte Alkohol schon bei relativ geringer Temperatur Der Vorteil?
00:11:36: Durch die niedrigen Temperaturen werden die Aromen geschont, die sonst bei starker Erhitzung verloren gegangen wären.
00:11:43: Ein weiteres Verfahren ist die sogenannte Umkehrosmose.
00:11:47: Dabei wird das Bier mit hohem Druck durch eine ultrafeine Membran gepresst.
00:11:51: Die Membrane sind so fein, dass vereinfacht gesagt nur die kleinen Wasser- und Alkoholmolekele durchpassen!
00:11:57: Die größeren Geschmacks- und Farbmoleküle bleiben zurück.
00:12:00: Aus diesem Wasseralkoholgemisch wird dann der Alkohl entfernt Und dann wird das verbliebene Wasser dem Geschmackskonzentrat wieder hinzugefügt.
00:12:08: Um alkoholfreies Bier herzustellen, gibt es auch noch eine dritte Möglichkeit – man unterbricht die Gehrung so früh dass gar nicht erst viel Alkohol entstehen kann!
00:12:17: Dazu wird das gehrende Bier kurz stark erhitzt sodass die Hefe ihre Arbeit einstellt.
00:12:22: Sie kann also den Malz-Zucker nicht weiter in Alkohl umwandeln.
00:12:26: Im Umkehrschluss heißt es aber auch, dass mehr Restzucker im alkoholfreien Bier bleibt Und deswegen schmecken manche alkoholfreien Biere auch etwas süßer.
00:12:35: Was die Gesundheit angeht, liebe Dagmar ist alkoholfreies Bier deutlich gesünder als herkömmliches Bier, weil es eben weniger Kalorien hat, keinen Rausch verursacht und die Leber schont.
00:12:45: Aber nichtsdestotrotz aufgrund des enthaltenen Zuckers sollte auch alkoholspreisbier nur in Maßen genossen werden!
00:12:52: Übrigens das erste alkohofreie Bier auf deutschem Boden wurde in twohneunzehntsweilig in der DDR vom Braumeister Ulrich Wappler erfunden.
00:13:00: Es trug den Namen OB, kurz Autofahrer-Bier.
00:13:05: Und es wurde so erfolgreich dass das sogar in die USA und nach Großbritannien exportiert wurde.
00:13:11: Liebe Dagmar ich hoffe wir konnten dir deine Frage beantworten!
00:13:14: Ich sage danke an Leon Zenz der die Antwort für uns recherchiert hat.
00:13:18: Wenn auch ihr Fragen habt die wir hier für euch beantwortet sollen dann schreibt uns doch gerne und kommentiert.
00:13:23: unter dieser Folge Für heute sage ich Tschüss und wünsche euch allen einen großartigen Tag.
00:13:28: Ich hoffe sehr, ihr habt die Chance einmal rauszukommen vielleicht auf Wasser zu schauen oder in Blätter.
00:13:33: Aha könnt ihr Gott sei Dank überall hören!
00:13:35: Und ich freue mich sehr wenn ihr bei der nächsten Folge wieder mit dabei seid.
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