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Warum haben wir Angst vor dem Tod?

Shownotes

Wir wissen, dass wir sterben werden. Und trotzdem leben wir meistens so, als würde uns der Tod nicht betreffen. Warum eigentlich? Und was genau macht uns am Tod solche Angst?

In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ erklärt der Kulturanthropologe Prof. Norbert Fischer von der Universität Hamburg, was es mit der Angst vor dem Tod auf sich hat und was dagegen helfen kann.

Den WELT-Storytelling-Podcast "Warum hast du keine Angst vor dem Tod" findet ihr ab dem 18. September hier im Feed von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen".

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Redaktion: Sophia Häglsperger, Klemens Handke Produktion: Serdar Deniz, Sebastian Pankau

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Habt ihr euch schon einmal vorgestellt, wie es wäre tot zu sein?

00:00:03: Einfach nicht mehr zu existieren.

00:00:06: Also mich macht der Gedanke daran total panisch!

00:00:09: Mein Kopf kann sich kaum vorstellen, wie's sein soll, irgendwann nicht mehr so denken, nicht mehr fühlen einfach nicht mehr existieren.

00:00:17: und trotzdem weiß ich natürlich rational dass es irgendwann genauso sein wird.

00:00:21: Ich werde sterben.

00:00:23: Das ist unausweichlich.

00:00:25: Aber bis dahin schieben wir Menschen den Gedanken daran gerne zur Seite.

00:00:29: Das nennen Philosophen und Philosophinnen das Sterblichkeitsparadox.

00:00:34: Wir wollen uns aber in dieser Folge der Angst vor dem Tod stellen, warum haben wir Angst vor einem Tod?

00:00:39: Und was kann dagegen helfen?

00:00:41: Darüber sprechen wir heute bei.

00:00:42: Aha!

00:00:44: Ich bin Sophia Heggelsperger.

00:00:45: schön dass ihr zuhört.

00:00:46: Aha!

00:00:48: Zehn Minuten

00:00:49: Alltagswissen Ein Podcast von Welt Etwa jede und jeder Dritte hat Angst vor ihrem Tod.

00:01:00: Das ergab eine repräsentative Umfrage.

00:01:04: Aber ich frage mich, was steckt genau dahinter?

00:01:07: Schließlich kann das Vieles beinhalten und deshalb bin ich mal auf Stümmenfang gegangen.

00:01:12: Ich finde weniger den Tod selbst als den Weg dahinten beängstigen.

00:01:15: Ich habe mir Angst davor, Dinge zu verpassen in meinem Leben die ich noch gerne erleben würde.

00:01:20: Wenn der Tod

00:01:21: sich so elendig hinzieht über Wochen

00:01:23: oder Monate...

00:01:24: Eine meiner größten Ängste war der Moment wo alle anderen fertig sind Mit Trauern, wo für alle andere es okay ist und für mich aber noch nicht.

00:01:34: Ich habe

00:01:34: Angst, dass

00:01:35: ich auch für meine Tochter zu früh

00:01:36: sterbe so wie

00:01:37: meine Mutter für mich zu früh gestorben ist.

00:01:41: Angst vor Schmerzen, vorm Abschied nehmen, vom vergessen werden, vom ausgeliefert sein oder ganz einfach vor dem Ende.

00:01:49: Erkennt ihr euch da auch wieder?

00:01:51: Und was das auch nicht besser macht finde ich ist diese Sprachlosigkeit die das Thema umgibt.

00:01:55: Schließlich sprechen wir fast nie über den Tod!

00:01:58: Er is ein Tabu.

00:01:59: Macht auf das die Angst

00:01:59: größer?!

00:02:00: Das schauen wir uns jetzt zusammen an.

00:02:02: Ich habe Professor Norbert Fischer zu Gast, er ist Honorarprofessor am Institut für Volkskunde und Kulturantropologie an der Universität Hamburg um beschäftigt sich unter anderem schwerpunktmäßig mit Tod Trauer- und Gedechniskultur.

00:02:18: Ja herzlich willkommen Herr Prof.

00:02:19: Fischer.

00:02:20: schön dass Sie heute bei unserem Podcast sind.

00:02:21: Hallo!

00:02:22: Herr

00:02:22: Fischer, es gibt ja das sogenannte Sterblichkeitsparadox.

00:02:25: Das besagt wir wissen alle dass wir sterben werden und gleichzeitig leben aber die meisten von uns so.

00:02:30: also wären wir unsterblich als würde der Tod uns irgendwie gar nicht betreffen.

00:02:34: Warum ist es denn so?

00:02:35: Warum können wir uns die eigene Endlichkeit so schwer eingestehen?

00:02:39: Nun, ich denke das liegt in dem Gefühl der Machtlosigkeit des Ausgeliefertseins.

00:02:44: Einem Phänomen was wir sonst im Leben natürlich tun ließ vermeiden.

00:02:47: Wir möchten die Dinge in der Hand behalten.

00:02:49: Wir möchten sie regeln können.

00:02:51: Die Wissenschaft sprich ja von Agency also von Handlungsmacht Möglichkeiten und die wird uns durch den durch das Sterben und den Tod genommen.

00:03:01: Und wenn man Menschen fragt, ob sie Angst vor dem Tod haben dann schwingen da ja immer ganz viele verschiedene Ängste mit Angst vom Sterben.

00:03:08: Angst vor den Tod vor dem Nichts also auch diese Endlichkeit die wir uns irgendwie gar nicht so richtig vorstellen können.

00:03:14: Sie haben vorher schon gesagt wie im angstverkontrollverlust ist es auch das was all diese ängste miteinander verbindet

00:03:20: sicherlich teilweise, aber das sind natürlich auch unterschiedliche Ängste.

00:03:24: Das Sterben kann ja ein sehr schmerzlicher Prozess sein wenn sie an Krebserkrankungen denken.

00:03:29: viele Leute wünschen sich dass die schnell und plötzlich sterben, dass sie vom Sterben eigentlich gar nichts merken.

00:03:36: Dass der Tod sofort kommt.

00:03:38: Ich denke die Angst vor dem Schmerz des Sterbens ist sehr manifest weil es ja auch den Körper betrifft.

00:03:45: Der Körper schränkt uns dann ein.

00:03:47: Das ist was anderes als die Angst vorm Nichts.

00:03:50: das ist eher seelisch philosophisch zu sehen, spiritualistisch zu sein eine abstrakte Angst während die Angst von dem schmerzhaften Sterben sehr sehr konkret ist, sehr physisch ist.

00:04:02: Ist es denn so, dass wir uns schon immer vor dem Tod füften?

00:04:04: Wenn wir da historisch draufgucken.

00:04:06: Historisch gesehen hat uns eigentlich der Glaube – der christliche Glaube.

00:04:11: bleiben wir mal bei uns in Deutschland mit Europa und dann ist der christlichen Glaube über Jahrhunderte hinweg die Furcht vor dem Sterben von dem Tod genommen.

00:04:21: der christliche Glaube gleich viel, ob wir jetzt vom Protestantismus oder vom Katholizismus reden verspricht ein jenseitiges Seelenheil.

00:04:30: Wenn man dann eben diesseits entsprechend gelebt hat, entsprechend etwas dafür getan hat – da unterscheint sich die Religion wie man das Hand haben soll.

00:04:37: aber im Prinzip hat uns die Gewissheit eines jenseitsigen Seelen-Heils bis zum Zeitalter der Sekularisierung, also bis zum neunzehnten Jahrhundert etwa die Furcht vor Sterben und Tod genommen.

00:04:52: Mama irgendwie so ein Bedeutungsangebot hatte.

00:04:54: man weiß so und so könnte es weitergehen?

00:04:57: Genau!

00:04:57: Der christliche Glaube vermittelte... ihr den Menschen das Gefühl, dass es nach dem Tod weitergeht.

00:05:03: Dass sie ein Paradies erwartet – so sie Gottes gläubig und fürchtig gelebt haben!

00:05:08: Und das hat den Menschen unglaublich viel Trost gespindet.

00:05:11: Deswegen war der Tod kein plötzlicher absoluter Einschnitt, kein plötzliches Ende sondern nur der Übergang in eine andere Welt.

00:05:20: Das hat Trost vermittelt oder teilweise bis heute Trost.

00:05:24: Ja, es ist sehr spannend was Sie da ansprechen.

00:05:26: Deswegen sind vielleicht ja auch diese Nahtoderlebnisse gerade so spannend für viele Personen weil da ja auch Erlebnissen geteilt werden das Betroffene an der Schwelle zwischen Leben und Tod erlebt haben was sie gesehen haben und vielleicht eben auch diese Idee von Da ging's auch weiter.

00:05:42: Das war nicht das Ende

00:05:44: Ja, man sieht häufig Licht am Ende des Turners.

00:05:47: Ich selber hatte übrigens als Kind auch ein Nachdrück der Erlebnisse weil ich einmal fast ertrunken wäre und habe einerseits mein Leben noch mal wie einen Kurzfilm ablaufen lassen im Kopf und andererseits sah ich ganz viel Licht bevor ich dann glücklicherweise gerettet wurde.

00:06:02: Sie haben mir ja auch gesagt sie sind der Meinung dass wir schon viel mehr über den Tod sprechen.

00:06:07: also er ist gesellschaftlich präsenter als noch zum Beispiel in den jahrfrühen achtziger Jahren Es gibt heute die Hospizbewegung zum Beispiel und auch medial sprechen wir mehr über den Tod, auch wenn vielleicht noch nicht genug.

00:06:18: Darum gibt es viele Bereiche, die ein totales Tabu immer noch sind und auch echt große Unsicherheiten für ganz viele Menschen auslösen.

00:06:26: Das Thema Tod wird nicht mehr so tabuisiert wie vielleicht noch vor drei oder vier Jahrzehnten.

00:06:33: Da hat sich ganz viel gewandelt in der letzten Zeit, aber natürlich haben sie teilweise auch recht.

00:06:38: Tabuisiert wird zum Beispiel der offene Umgang mit verstorbenen Körpern.

00:06:43: das ist nach wie vor ein großes Tabu.

00:06:45: man möchte am liebsten die Verstorbenen dann in eine Kammer abschieben.

00:06:50: Man möchte sie nicht mehr sehen, man möchte natürlich eine Trauerfeier organisieren aber der Anblick eines toten Körpers, eines Leichnams ist nach wie vor etwas Tabuisiertes.

00:07:01: das war in der Vergangenheit anders.

00:07:03: da hat man mit dem Totenkörper und am Totenkörper Zeremonien durchgeführt

00:07:09: kann man sagen dass auch eben Ängste befeuert weil überall da wo wir ja nicht so viel wissen kommt die Fantasie ins Spiel, genau eben dieser fehlende Umgang mit verstorbenen Körpern.

00:07:18: Früher wusste man vielleicht wie die verstorbene Oma genau aussieht?

00:07:22: Ja das Unbekannte erzeugt in uns immer Ängste dass wenn nicht darüber gesprochen wird häufig Es ist ja auch eine Erfahrung, die wir in unserer Biografie erst mit vierzig oder fünfzig Jahre machen.

00:07:35: Dass wir überhaupt mit dem Tod der eigenen Verwandten, der eigenen Familie oder der eigenen Freunde konfrontiert werden.

00:07:41: also was fehlt?

00:07:43: Die Erziehung zum Sterben und zum Tod und zum Wissen darüber befordern immer wieder dass das in die Schulen an die Universitäten kommt.

00:07:51: Das war insofern In der Vergangenheit, und da möchte ich doch mehrere Jahrhunderte zurückgreifen.

00:07:57: In der vergangenheit etwas anders als der Tod zum Alltag gehörte weil einfach die Kindersterblichkeit viel höher war.

00:08:04: Weil einfach der frühe Tod auch zum Alltag gehörten.

00:08:07: Wenn wir mal drauf gucken wollen Ich habe vielleicht diese Angst vor dem Tod.

00:08:11: Was könnte mir helfen?

00:08:12: Welche Strategien gibt es um damit besser klarzukommen?

00:08:16: Also eine Strategie gegen die Angst vor dem Tod ist sicherlich sich mit all den damit verbundenen Phänomen vertraut zu machen.

00:08:24: Was bedeutet sterben?

00:08:25: Wie läuft so ein Sterbeprozess ab, das kann man ja beobachten.

00:08:29: Ich habe zum Beispiel am Sterben und tot meiner eigenen Mutter über Wochen oder Monate beobachteten können und man sieht dass einfach die Körperfunktion nachlassen und dass man dann zum Schluss wenige Tage vor dem tod eigentlich gar nicht mehr bei bewusst sein ist.

00:08:43: Und die Angst schon dadurch schwindet die Wahrnehmungsfähigkeit weg ist.

00:08:48: Eine andere Möglichkeit ist natürlich sich auf spirituelle Art und Weise mit dem Tod vertraut zu machen, zu sagen ich habe hier eine Gewissheit dass danach noch irgendetwas anderes passiert.

00:09:01: Es muss nicht immer das christlich gefärbte Paradies sein, es können auch andere Vorstellungen sein Menschen wiederzutreffen.

00:09:08: Das ist ja ein beliebter Topos!

00:09:09: Wir sehen uns im Immel dann wieder oder wir sehen uns nach dem Leben wieder.

00:09:17: Meine eigene Strategie geht dahin sich so weit wie möglich jeden Tag zu vergewissern dass man das was man leisten möchte all das, was man den Mitmenschen geben möchte auch tut.

00:09:28: Dass man eben sagt ich habe dann zum Ende meines Lebens das getan, was in mir drin ist und das hab' ich versucht anderen Menschen zu vermitteln und damit ist es da noch gut.

00:09:38: jetzt kann ich nicht mehr leisten und dass ist das natürliche oder auch gesellschaftliche

00:09:43: Ende.".

00:09:44: Ja, das ist ein sehr schöner und auch tröstlicher Gedanke!

00:09:46: Vielen Dank für die Tipps und das Gespräch Herr Professor Fischer.

00:09:53: Jetzt wissen wir einen wenig mehr darüber woher die Angst vor dem Tod eigentlich kommt Und was zum Beispiel Professor Fischer dagegen hilft.

00:10:01: Ich oute mich an dieser Stelle trotzdem mal, ich wollte diese Folge machen weil ich selbst Angst vor dem Tod habe.

00:10:08: Beziehungsweise vielleicht hatte!

00:10:10: Denn ich hab ja einen Doku-Podcast gemacht zusammen mit meinem Kollegen Clemens Handger.

00:10:14: der ist jetzt heute hier auch bei mir.

00:10:16: Hi Clemens

00:10:17: Ja hi schön dass ich da sein darf.

00:10:19: Im letzten halben Jahr haben wir Menschen getroffen die mit verstorbenen Arbeiten, die mit Trauernden zu tun haben die im Sterben liegen oder auch überlegen, wie es mit ihm nach dem Tod eigentlich weitergehen soll.

00:10:32: Genau und wir waren an besonderen Orten in der Anatomie, haben uns einen Hospiz angeschaut ...

00:10:38: Da haben die Menschen ganz anders über den Tod gesprochen als ich das so kenne.

00:10:42: Sehr offen, ruhig und oft sogar überraschend zuversichtlich.

00:10:47: Und dann haben wir sie und auch uns gefragt, warum hast du keine Angst vor dem Tod?

00:10:52: Das hat definitiv was mit mir gemacht.

00:10:57: Also bist du jetzt angstfrei?

00:10:58: Ich würde sagen, Angst freier.

00:11:00: Ganz angstfreizuseinig glaube ich, das schafft man nicht.

00:11:03: Ja, da ist so recht!

00:11:05: Entstanden ist auf jeden Fall ein Storytelling-Podcast der genauso heißt Warum hast Du keine Angst vor dem Tod?

00:11:11: Der erscheint hier im Feed ab morgen immer Freitags.

00:11:17: Wir erzählen zum Beispiel die Geschichte von Johannes.

00:11:19: Er hatte einen Nahtoderlebnis.

00:11:22: Können wir von ihm etwas darüber erfahren wie sich Sterben anfühlt und was nach dem Tod kommen könnte?

00:11:28: Und ich hab dann plötzlich mich auf dieser Liege gesehen, um diesen Krankenwagen.

00:11:33: Dann ging das höher und dann habe ich den Krankenwagen gesehen und auch

00:11:36: diese

00:11:36: blaue Lichter auf diesen Pinienbäumen.

00:11:39: Da bin ich wirklich gesehen!

00:11:41: Und es war in dem Moment alles absolut in Ordnung.

00:11:45: Ja einfach alles war

00:11:46: Licht.".

00:11:47: Wir besuchen Wolfgang der sich mithilfe einer KI unsterblich macht.

00:11:51: Seit Jahren arbeitet er an seinem OP-Bott für seine Enkel – und der Bott heißt auch Wolfgang.

00:11:58: Hallo Wolfgang!

00:11:59: Ich hatte ja schon angekündigt,

00:12:00: dass ich hier zwei junge Leute aus Berlin haben werde und die sind jetzt da.

00:12:04: Und Clemens wird dir jetzt ein paar Fragen stellen – das heißt, die werde ich nicht stellen sondern Clemens.

00:12:10: Clemens, hallo Sophie.

00:12:11: Freut mich euch beide kennen zu mir.

00:12:14: Clemens liegt los mit deinen Fragen, ich bin gespannt.

00:12:17: Hift das gegen die Angst vor dem Tod?

00:12:19: Und die Angst vergessen zu

00:12:21: werden?!

00:12:22: Und wir beschäftigen uns mit dem assistiertem Suizid und warum sich seit Jahren immer mehr Menschen in Deutschland für diesen Weg entscheiden.

00:12:28: Wir möchten herausfinden, was nimmt dem Tod den Schrecken?

00:12:32: Wovor haben wir Angst?

00:12:34: Was passiert mit unserer eigenen Angst wenn wir dem Tod nicht ausweichen sondern ihm wirklich begegnen?

00:12:39: Also haben wir nachgefragt – in der Anatomie im Hospiz bei Bestattern, Sterbenden, Körperspändern, Trauernden und Menschen die dem Tod sehr nah waren!

00:12:50: oder sich unsterblich machen wollen.

00:12:53: All das und mehr hört ihr bei.

00:12:55: Warum

00:12:55: hast du keine Angst vor dem Tod?

00:12:57: Sechs Folgen!

00:12:58: Ab dem achtzehnten September überall dort, wo es Podcast gibt – und ihr findet die erste Folge hier schon morgen im Feed.

00:13:04: Wenn ihr jetzt schon Fragen zum Thema Tod, Trauer- und Sterben habt, dann schreibt uns gerne an wissenatwell.de Oder kommentiert unter dieser Folge.

00:13:14: Mein Name ist Sophia Hegelperger.

00:13:16: Ich sage jetzt hier Tschüss für heute Und dank fürs Zuhören.

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