Warum glauben wir an Verschwörungstheorien?
Shownotes
Warum faszinieren uns Verschwörungstheorien? Der Psychologe Roland Imhoff erklärt, warum solche Erzählungen oft überzeugender wirken als die Realität, welche psychologischen Bedürfnisse dahinterstecken und warum manche Menschen besonders empfänglich für Verschwörungserzählungen sind.
Außerdem geht es um die Frage: Warum haben Blätter unterschiedliche Blattränder?
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Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Fiona Wink
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00:00:00: Vielleicht habt ihr schon mal von Echsenmenschen, einer flachen Erde oder der Mondlandung im Filmstudio gehört.
00:00:06: Verschwörungstheorien gibt es in den unterschiedlichsten Formen und manche wirken wirklich völlig absurd aber trotzdem finden sich immer wieder Menschen die ihn glauben.
00:00:14: Aber warum sind solche Erzählungen für viele Menschen überhaupt so überzeugend?
00:00:18: Das besprechen wir heute und danach machen wir noch weiter mit einer höherer Frage von Corinna.
00:00:23: Wetter haben ja ganz unterschiedliche Blattränder, aber warum ist das eigentlich so?
00:00:27: Ich bin Fiona Wink und wir starten jetzt in eine neue AHA-Folge.
00:00:30: Schön, dass ihr wieder dabei seid!
00:00:44: Ich glaube jeder von uns kennt das.
00:00:46: Da schickt jemand einen Link in die Familiengruppe oder teilt ihnen den sozialen Medien einen Beitrag mit einer ziemlich wilden Verschwörungstheorie?
00:00:52: Und man denkt sich...das ist doch wohl hoffentlich nicht ernst gemeint…und was sind das überhaupt für
00:00:56: Quellen?!
00:00:58: Tatsächlich sind Verschwörungstheorien aber ziemlich weit verbreitet.
00:01:01: Studien zeigen nämlich, dass in Deutschland etwa fünfzehn bis dreißig Prozent der Menschen anfällig für Verschwörungserzählungen sind oder zumindest an einzelne von ihnen glauben.
00:01:09: Man muss natürlich dazu sagen wer eine Verschwierungstheorie glaubt hat ja nicht das Gefühl auf falsche Informationen hereinzufallen also ganz im Gegenteil.
00:01:17: die Betroffenen sind oft überzeugt selbst besonders kritisch zu denken und sich auch wirklich verlässliche Quellen zu stützen.
00:01:24: Nur sind diese Quellen eben häufig nicht wissenschaftliche Studien oder ausführlich recherchierte Analysen von etablierten Instituten zum Beispiel, sondern eben Blogs, Telegram Kanäle, Videos und auch Beiträge in den sozialen Netzwerken.
00:01:36: Wir schauen uns den Glauben an Verschwörungstheorien jetzt mal genauer an mit einem der genau dazu forscht – und zwar mit dem Psychologen- und Professor für Sozial- und Rechtspsychologie Anna Johannes Gutenberg Universität Mainz, Holland Imhof.
00:01:54: Hallo Herr Imhof, schön dass Sie da sind!
00:01:58: Herr Imhof, immer wieder glauben Menschen ja an ganz unterschiedliche Verschwörungstheorien.
00:02:03: Warum faszinieren uns solche Geschichten überhaupt?
00:02:05: Also warum glauben Menschen überhaupt an Verschwörungstheorianen?
00:02:09: Ja also ich glaube da sprechen die zwei Dinge an die man auch durchaus trennen kann nämlich die Faszination und den Glauben daran.
00:02:16: Also faszineeren sind Verschwirrungstheorien weil sie meistens eine bessere, spannende oder halbsame Geschichte erzählen als die offizielle Version.
00:02:27: Verschwörungstheorien führen uns eigentlich in so eine narrative Struktur von Superschurken und Helden, die ihnen das Handwerk legen können.
00:02:36: Nur sind es eben keine Ritter-Inrüstung mit langen Schwärtern sondern vielleicht sogar Menschen wie ich und sie, die zu Hause auf YouTube etwas Ungeheuerliches der Weltöffentlichkeit beteilen und nur den Oberschurken in die Suppe spucken.
00:02:51: Warum glauben wir daran?
00:02:53: Es ist eine ganz andere Frage.
00:02:54: Es gibt im Prinzip drei Erklärungsansätze in der Forschung zu Verschwörungstheorien, das eine sind kognitiver Ansätze die davon ausgehen, dass es einfach nicht besser wissen wird.
00:03:03: Einfach Menschen geben, die nicht so gute Informationen verarbeiten können und deshalb auch falsche Informationen in Form von Verschwörungstheorien hereinfallen.
00:03:11: Es geht einen zweiten Strang, der argumentiert Bedürfnis basiert und sagt, dass Verschwärungstheorian bestimmte Bedürfenisse befriedigen können wie die da nach einer stabile und klare Antwort zu haben auf die Warum-Frage, dass sie uns das Gefühl oder das Bedürfnis nach Kontrolle über das eigenen Leben besser liefern als die Erklärung mit dem Zufall zum Beispiel.
00:03:36: Und dass wir uns aber auch bestimmte soziale bedürfnisse bestwilligen also die Einzigartigkeit oder was wir uns besonders fühlen.
00:03:42: Es gibt eine dritte Klasse von Ansätzen ist noch nicht so gut etabliert.
00:03:46: Aber im Prinzip könnte man auch sagen Verschwörungstheorien resonieren zum Teil mit dem, was wir ohnehin schon über die Welt glauben.
00:03:55: Und das fühlt sich gemacht gut an wenn wir eine Erklärung haben, die zu dem passt, was sie ja schon denken und dann fühlen wir uns bestätigt und haben auch das Gefühl, ahja das ist doch irgendwie schlüssig.
00:04:06: Aber es gibt ja manche Menschen, die quasi sofort an so ne Verschwörungstheorie glauben und andere, die da eher zweifeln.
00:04:12: sind denn manchen Menschen anfälliger für Verschwierungsthäorien als andere?
00:04:16: Ja, das können wir definitiv sagen.
00:04:18: Das ist so dass eine der stabilsten Befunde eigentlich in der sozialwissenschaftlichen Forschung zur Verschwörungstheorie glauben.
00:04:24: Der ist es – das Ausmaß, indem ich einer Geht-Wähden-Verschwungstheorie zustimme relativ stark zusammenhängt mit dem Ausmaus, in dem ich jeder anderen Verschwungsttheorie zustimme.
00:04:36: Das heißt wenn ich weiß, dass man Onkelzweiten Grades glaubt, dass Barcodes seine Gedanken kontrollieren dann kann ich ruhig Geld darauf wetten dass er auch eine bestimmte Meinung zu Nine Eleven hat, die von der offiziellen Erklärung abweicht.
00:04:49: Und weil es eben so stabil ist kann man sich eben auf die Suche machen wie sich Menschen die eher dazu neigen verschwörungstürmchen zu glauben beschreiben lassen auf anderen Variablen und sowas wie geringer formeller Bildungen bis eben tatsächlich auch so der beschriebenen eigenen Machtlosigkeit oder den Gefühl wenig Kontrolle über das eigene Leben zu haben.
00:05:10: Eine größere Neigung Muster zu erkennen in zu verlegen gebilden, auch wenn sie nichts mit Verschwörungstheorien zu tun haben.
00:05:17: Und es gibt eine relativ lange Liste die ich jetzt hier nicht aufzählen will.
00:05:21: aber Bottom Line ist ein Mensch unterscheiden sich relativ stabiler, denn ob Sie überhaupt an Verschwörungstheorien geneigt sind so glauben oder nicht?
00:05:28: Das ist interessant.
00:05:29: Gibt's auch bestimmte Situationen in denen man vielleicht eher dazu neigt irgendwelche Krisensituationen oder so?
00:05:34: Also das ist im Prinzip ein Credo der Forschung dass wir insbesondere in Krisensituation oder Situationen erlebter, Hilflosigkeit oder Kontrolllosigkeit mehr dazu einen Verschwörungstheorien zu glauben.
00:05:47: Und das basiert so ein bisschen auf dieser bedürfnisbasierten Idee da sich mich dann eben an der Verschwörungstheorie klammerer als den Strohhalm um das Gefühl von Kontrolle wiederzuerlangen.
00:05:57: Empirisch ist.
00:05:58: es gibt's auch befunden die das bestärken aber es ist nicht so eindeutig wie man das glaubt wird.
00:06:02: zum Beispiel haben wir alle den Eindruck dass in der Pandemie von Covid- Lämtliche Daten aus Ländern, wo wir wirklich einen sauberen Vorher-Nachher-Vergleich oder Vorhermitendrin Vergleich machen können, suggerieren aber dass das nicht so eindeutig der Fall ist.
00:06:18: Tatsächlich haben die Leute interessanter nicht zu Beginn der Pandemie weniger an Verschwörungstheorien geglaubt inmitten als vorher und irgendwann hat sich das dann wieder auf vor-Pandemie Niveau angehoben.
00:06:29: Jetzt frage ich mich gerade, wie entsteht denn überhaupt so eine Verschwörungstheorie?
00:06:32: Gibt es da jemanden der einfach da sitzt in seinem Zimmerchen und so überlegt?
00:06:35: auch Ich denke mir jetzt eine schöne Idee aus.
00:06:37: Eine schöne Geschichte und verbreitet die Und das hat dann irgendeinen Sinn und irgendein Zweck oder wie kann man sich das vorstellen?
00:06:43: Also tatsächlich muss man sagen Die sozialwissenschaftliche Forschung hatte viel mehr mit Rezipientinnen als mit ProduzentInn von Verschwörungstheorien beschäftigt.
00:06:51: Das hat auch eine gewisse Logik weil natürlich ein Teil dieser Produzentin gar nicht authentisch wirklich stark an den Theorien glauben sondern dass aus anderen gründen sich diese Theorien erfinden, weil sie einfach schlicht und ergreifend Angestellte einer tollen Fabrik in den Ortsgaards von Moskau sind.
00:07:07: Weil sie politische Demagogie betreiben wollen damit oder weil es ihnen eben sonst die politischen Inkran passen.
00:07:14: Das heißt wir können nicht davon ausgehen dass jede Verschwörungstheorie den Netz zirkuliert gewissermaßen auf unschuldige Art und Weise durch einen Glauben an dieser Verschwörungstheorie zustande kommt sondern das sind schon auch Instrumente der Disinformation Und es gibt aber sicherlich auch Verschwörungstheorien, die genau dort standekommen.
00:07:32: Häufig kann man sich das eher vorstellen als die Suche nach einer Erklärung, die suche nach einem Muster häufig ausgehend von so unschuldigen Fragen mit naiven Fragen wie wem nützt das eigentlich?
00:07:44: und so kommt man dann vom Hölzchen auf Stöckchen und glaubt durch zum Beispiel das Identifizieren eines Nutzens den irgendjemand davon hat automatisch erschließen zu können Wer dafür kausalverantwortlich ist, was natürlich streng logisch sich nicht halten lässt.
00:08:00: Aber eine sehr naheliegende Mustererkennung ist die viele Menschen anlegen.
00:08:06: Jetzt frage ich mich noch Sie haben vorhin schon den seltsamen Onkel angesprochen der vielleicht irgendwelche Verschwörungstheorien glaubt wie sollte man dann am besten mit Menschen umgehen die an Verschwörungstheorien glauben?
00:08:16: Na erst mal das geht jetzt auch mal in die erste Regel wertschätzend wie man mit allen Menschen um gehen sollte.
00:08:22: und dann muss man sich natürlich die Frage stellen Möchte man die Beziehung zu dieser Person pflegen und aufrechterhalten?
00:08:29: Und wenn nicht, dann ist auch völlig okay zu sagen du und ich.
00:08:33: Wir wassen ja immer einander, lass uns mal eine Pause machen oder wir müssen nicht jeden der irgendwie mit ins kawant bekannt oder verschwägert ist zu jedem Weihnachtsessen einladen.
00:08:42: Wenn man das aber pflege möchte in den Beziehungen, dann isst man natürlich trotzdem nicht primär dafür verantwortlich, was die Person denkt.
00:08:49: Dann kann man sich als zweite Frage stellen.
00:08:51: Ist es mir wichtig... über dieses Thema zu reden.
00:08:55: Oder man kann natürlich auch sagen, lass uns doch einfach wenn wir uns treffen nicht darüber reden was du über Nine Eleven denkst sondern lass uns Fotos von deinen Enkeln anschauen oder sonst so.
00:09:05: Wenn ich aber das Gefühl habe nee ich möchte aber mit der Person darüber reden dann wohnt es sich zumindest als vergegenwärtigen, dass sich niemanden der sich stark in einer Verschwörungstheorie beschäftigt hat mit fakten klein geredet bekommen.
00:09:20: Einerseits, weil Fakten eben weicher sind als das Gemeinden denken.
00:09:24: Und zweitens ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die Person, die sich tagtäglich mit einem Eleven beschäftigt, sehr viel mehr darüber weiß, also die Wahrscheinigkeit, dass ich sie jetzt sage ja aber guck mal so ist es doch.
00:09:35: und dann gibt's sie klein bei sehr unwahrscheinlichem.
00:09:38: Und deswegen würde ich da nicht mit Argumenten konfrontieren.
00:09:41: Ich würde einfach versuchen zu verstehen warum die Person was glaubt und wo ich interessiert, neugierig nachfragen und immer weiter nachfrage.
00:09:49: Und auch nicht irgendwann aufhören.
00:09:51: Manchmal kann das dann natürlich passieren dass die Person selber zu dem Punkt kommt, dass sie diese Theorien auch nur glaubt weil sie sie irgendwo gelesen hat und vielleicht sogar auch selber die intellektuelle Demo oder Einrichtsfähigkeit will zu sagen okay damit ist meine Informationsquelle ja überhaupt gar nicht.
00:10:09: Dem überlegen was sich die immer vorwerfen nämlich noch nachzuklappern was du in der Zeitung liest und dann findet man vielleicht leicht an der Basis, dich zu überlegen.
00:10:18: Was kann man denn überhaupt über die Welt wissen?
00:10:20: Und was würde eine Bootinformation von einer schlechten Unterscheidung?
00:10:23: Jetzt zum Schluss nochmal das Ganze umgedreht!
00:10:25: Wie kann ich mich denn selbst vor Verschwörungstheorien
00:10:27: schützen?!
00:10:28: Also man muss ja auch in manchen Dingen nicht immer alles glauben sofort oder auch mal ein bisschen skeptisch sein.
00:10:33: aber wo kann ich sagen ob ich muss sich aufpassen dass ich nicht selber in solche Dinge abrutsche?
00:10:38: Ja also erstmal Da haben sie es ja vorwecken genommen.
00:10:40: Ich weiß gar nicht, ob ich mich überhaupt da verschützen muss.
00:10:42: Weil es gibt ja Verschwörungstheorien die vielleicht auften Wahrheitsgehalt haben weil Menschen haben's ja in dem Verhalten da sind also sich zu verschwören.
00:10:48: dann kann ich natürlich nicht mich automatisch blockieren und da verschützen sobald immer eine Verschwurung vermutet weil manchmal gibt das ja... Manchmal gibt es gute Gründe kritisch nachzufahren und manchmal stimmen Theorien über Verschwörungen auch.
00:11:03: Das was immer hilft ist sich die Offenheit zu bewahren dass alles ganz anders sein könnte, als ich glaube.
00:11:11: Sich selbst nicht alles abzunehmen mit einem eigenen Critsch zu sein und sich ruhig auch mal dazu zu zwingen zu überlegen, könnte es nicht ganz anders werden als ich denke.
00:11:20: Das ist nie schädlich bei Verstehungsdürchen geschädigt.
00:11:23: das hilft aber auch gegen politische Polarisierung oder viele Kognitiverzerrung den wir alltäglich unterlegend einfach kurz innezuhalten, so beim Könst nicht ganz anderes sein.
00:11:32: Das sind doch schöne Worte zum Abschluss, also immer wieder auch bei sich selbst anfangen und sich immer wieder selbst hinterfragen.
00:11:38: Vielen Dank Herr Imhof!
00:11:39: Das war ein spannendes Gespräch.
00:11:41: Gerne.
00:11:42: Und wenn ihr noch mehr über Verschwörungen hören wollt dann empfehle ich euch unseren Podcast Alles Verschwörung.
00:11:47: den Link dazu stelle ich euch in die Show Notes.
00:11:49: Wir machen jetzt Walter mit einer höherer Frage, die uns Corinna geschrieben hat.
00:11:53: Wer in diesen Tagen draußen unterwegs ist zum Beispiel im Wald, im Park oder vielleicht auch im Garten bei den sommerlichen Temperaturen dem fällt vielleicht auf dass manche Blätter einen ganz glatten Rand haben und andere sind vielleicht gezackt oder sogar stachelig.
00:12:05: aber warum is das eigentlich so?
00:12:09: Warum
00:12:09: ist
00:12:10: es so?
00:12:11: Die kleine Alltagsfrage
00:12:15: Blätter sehen unglaublich unterschiedlich aus und ihre Form ist kein Zufall.
00:12:19: Tatsächlich verrät der Blattrand nämlich einiges darüber, wie sich eine Pflanze im Laufe der Evolution an ihren Lebensraum angepasst hat.
00:12:26: Forschende beobachten schon seit Langem das in kühleren Regionen häufiger Baumarten mit gezackten Blättern vorkommen – und in warmen tropischen Gebieten überwiegen dagegen eher Arten mit einem glatten Blatt Rand!
00:12:37: Ein Grund dafür ist das Wachstum im Frühjahr.
00:12:39: Über die Zacken können Blätter nämlich besonders früh Wasser aufnehmen und das auch an die Umgebung wieder abgeben.
00:12:45: Und dadurch gelangen mehr Nährstoffe ins Blatt, und der Baum kann nach dem Winter schneller auch wieder wachsen.
00:12:50: Das ist eben vor allem in Regionen ein Vorteil, in denen die Vegetationsperiode sehr kurz ist.
00:12:55: In wärmeren Klimazonen spielt dieser Zeitdruck kaum eine Rolle – dort reicht also auch ein glatter Blattrand, weil die Pflanze über einen viel längeren Zeitraum auch wachsen kann!
00:13:05: Die Blattform hilft Forschenden deshalb sogar dabei, Rückschlüsse auf das Klima vergangener Ehrzeitalter zu ziehen.
00:13:11: Also fossile Blätter mit vielen gezackten Rändern.
00:13:13: die deuten dann zum Beispiel darauf hin dass dort früher eine eher kühlere Temperatur herrschte.
00:13:18: Die Blättgröße ist übrigens auch je nach Klima unterschiedlich.
00:13:20: also da wo viel Wasser ist im Regenwald zB Da werden die Blätter größer.
00:13:25: Dort steht den Pflanzen nämlich ausreichend Wasser zur Verfügung und die große Blattfläche hilft dann dabei möglichst viel Sonnenlicht einzufangen.
00:13:32: In trockenen Regionen sind die Blätter oft deutlich kleiner, weil so dann eben auch weniger Wasser verdunstet.
00:13:37: Danke dir Corinna auf jeden Fall für deine Frage und vielleicht siehst du die Blatter jetzt vom nächsten Spaziergang mit anderen Augen?
00:13:43: Und ich habe auf jeden fall auch wieder etwas dazugelernt!
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