Was Intelligenztests über uns sagen – und was sie verschweigen
Shownotes
Wie aussagekräftig ist ein IQ-Test wirklich? Die Verfahren gelten als verlässliche Instrumente zur Messung kognitiver Fähigkeiten. Doch Intelligenz ist keine feste Größe – und längst nicht alles, was Menschen ausmacht, lässt sich in einer Zahl erfassen. Was misst der Test, welche Tests sind wirklich gut und ab welchem Alter ist ein Test überhaupt sinnvoll?
Dr. Moritz Breit von der Abteilung für Hochbegabtenforschung und -förderung der Universität Trier ordnet ein, was moderne Intelligenztests leisten können – und was nicht. Und er erklärt, ob es stimmt, dass unsere Gesellschaft insgesamt immer weniger intelligent wird.
Außerdem beantworten wir in dieser Folge die Frage, warum eigentlich unsere Nase läuft, wenn wir etwas Scharfes essen.
Hier findet Ihr die Metastudie von Herrn Dr. Breit und seinem Team: https://psycnet.apa.org/doiLanding?doi=10.1037%2Fbul0000425
Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wie intelligent sind wir eigentlich?
00:00:02: Und lässt sich das überhaupt messen?
00:00:04: Die Q-Tests versprechen genau das.
00:00:06: Aber wie verlässlich sind sie und was sagen Sie wirklich aus?
00:00:09: Darüber sprechen wir heute!
00:00:11: Außerdem beantworte ich Ihnen dieser Folge die Frage, warum eigentlich unsere Nase läuft wenn wir etwas Scharfes essen.
00:00:18: Herzlich willkommen euch allen zu dieser Folge von Aha.
00:00:20: Ich bin Antonia Beckermann – ich freue mich dass ihr dabei seid.
00:00:23: Aha!
00:00:25: Zehn Minuten Alltagswissen Ein Podcast von Welt Der erste moderne Intelligenztest, der wurde schon zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts entwickelt.
00:00:38: Heute werden solche Tests genutzt um über Schullaufbahn zu entscheiden Hochbeugabung zu erkennen oder Fördermaßnahmen zu planen und Testangebote – die gibt es richtig viele online bei Psychologinnen oder auch im Testzentrum.
00:00:50: Gleichzeitig zeigt die Forschung ein IQ-Wert ist keine unveränderliche Größe.
00:00:55: Intelligenz wird eben nicht nur durch die Gene geprägt sondern auch durch die Umwelt und das Komplexe Zusammenspiel zwischen beiden.
00:01:02: Was das für uns bedeutet, was IQ-Tests wirklich messen und was eben auch nicht?
00:01:06: Das bespreche ich jetzt mit Dr.
00:01:07: Moritz Breit.
00:01:08: Er arbeitet in der Abteilung für hochbegabten Forschungen und Förderungen an der Universität Trier... ...und beschäftigt sich dort mit Intelligenz, Intelligenzentwicklung und Intelligenzemessung!
00:01:20: Herr Doktor Breit, ich freue mich, dass Sie da sind.
00:01:21: Guten Morgen.
00:01:22: Herr
00:01:22: Doktor Breit – was misst denn ein IQ-test
00:01:24: eigentlich?!
00:01:25: Und was hat es wirklich mit dem zu tun, was wir im Alltag als Intelligenze erleben?
00:01:29: Intelligenztestmessen ganz verschiedene kognitive Fähigkeiten, zum Beispiel wie gut man sich neue Dinge merken kann.
00:01:35: Wie gut man viele Informationen schnell nacheinander verarbeiten kann.
00:01:38: Wie gut man logische Schlüsse aus vorgegebenen Informationen ziehen kann oder visuell bildhafte Informationen verarbeiten können und z.B.
00:01:44: gegen sich dann im Kopf drehen.
00:01:46: Aber keine Intelligenz.
00:01:47: das erfasst alle möglichen kognitiven Fähigkeiten.
00:01:50: Das ist aber auch nicht so schlimm weil alle Kognitivfähigkeiten positiv miteinander zusammenhängen.
00:01:54: D.h.
00:01:54: solange einige zentrale Fähighatsbereiche abgedeckt sind lässt sich daraus die allgemeine Intelligenze ziemlich gut abschätzen.
00:02:00: Und diese getesteten Fähigkeiten und Intelligenz sind im Allgemeinen im Alltag relevant, um aus Erfahrung zu lernen, Probleme zu lösen, zu planen, komplexe Sachverhalte zu verstehen.
00:02:10: aber natürlich sind in der Alltagssituation auch immer andere Faktoren beteiligt.
00:02:15: Aktuelle Stimmung, Müdigkeit, situative Fakturen, Erfahrungen Motivation
00:02:19: usw.,
00:02:19: die das Verhalten beeinflussen.
00:02:21: und daher bestimmt die Intelligenze selten alleine unsere Entscheidung oder unser Verhalten sondern eigentlich immer gemeinsam mit anderen Faktorn.
00:02:29: Wenn wir jetzt so ein Intelligenztest gemacht haben, wie verlässlich ist der?
00:02:32: Also hier mit Skatschung sagt Mütigkeit kann es also zum Beispiel sein dass ich heute einen ganz anderen Wert bekomme als wenn ich den Test morgen machen würde.
00:02:38: Intelligenztests sind grundsätzlich mit die verlässigsten psychologischen Testsverfahren aber natürlich erfassen sie Intelligenze nicht fehlerfrei.
00:02:44: Es ist ein bisschen so als würde man in solchen Sportlichkeiten im Zehenkampf verfassen.
00:02:48: Eine sehr sportliche Person steidet sicherlich immer gut ab Aber die Tagesform und andere Faktoren können jetzt beeinflussen ob ich heute sechs Meter weit springe oder sechs Meter zwanzig.
00:02:56: Ich bringe aber jetzt nicht plötzlich drei Meter weit.
00:02:58: ebenso ist bei jeder Intelligenztestung eine gewisse Messwertschankung zu erwarten.
00:03:03: Über kurze Zeiträume sind die aber normalerweise überschaubar, das heißt ja ich würde normalerweise jetzt nicht erwarten wenn ich jetzt heute Intelligenz das mache und dann morgen wieder ein Intelligenzdest machen dass sich dann ganz andere Werte bekommen.
00:03:14: längerfristig kann es natürlich entwicklungsbedingt zu Veränderungen kommen, insbesondere auch im Kindesalterland.
00:03:22: Wenn man im Kindeshalter testet, kann das eine ganz gute Indikation dafür sein, was ein Kind zu diesem Zeitpunkt der Testung benötigt und was es leisten kann?
00:03:31: Aber eignet sich sicherlich nicht dafür, das ganze Leben vollzuplanen.
00:03:35: Sondern wenn man dann später noch mal gute Informationen dazu haben möchte wie der kognitive Fähigkeitsstand ist, dann muss man diese Testung eben in regelmäßigen Abständen auch wiederholen und kann sich eben nicht auf ein Ergebnis verlassen.
00:03:47: Und das sieht an verschiedenen Faktoren, es sieht auch daran dass Umweltfaktoren natürlich immer fortlaufende Rolle spielen und Förderungen usw.
00:03:55: Sich auf Intelligenz auswirken.
00:03:56: Das liegt aber auch dran, dass Kinder zum Beispiel auch bestimmte Entwicklungen Schübe zu unterschiedlichen Zeiten machen und deswegen der Zeitpunkt der Testung auch eine große Rolle spielt, ob man das jetzt gerade nach einem bestimmten Entwicklungsschub oder vor dem Entwicklungs- schub stattfindet.
00:04:10: Das ist vielleicht ein bisschen zufälliger im Kindesalter als im Erwachsenenalter wo sowas deutlich weniger Stadt findet.
00:04:16: Also es gibt eine Reihe von Faktoren, die dazu beitragen dass Intelligenz-Tests Ergebnisse im Kindesalter nicht perfekt dazu geeignet sind um Intelligenztestleistungen immer wachsenen Alter oder im späten Jugendalter vorher zu sagen.
00:04:28: Auch wenn natürlich Zusammenhänge bestehen.
00:04:30: also das ist jetzt nicht komplett unabhängig oder komplett zufällig was daraus kommt aber die zusammenhänge sind eben nicht hoch genug um sich verlässlich darauf zu beziehen.
00:04:39: Es gibt ja wahnsinnig viele Tests.
00:04:40: ich habe irgendwie gesehen auf einer Testübersicht seit es waren über sechzig Intelligenzdests Messen die denn alle dasselbe oder bekomme ich je nach Test ein ganz anderes Ergebnis?
00:04:49: Ergebnisse aus verschiedenen Intelligenztests hängen normalerweise recht hoch miteinander zusammen.
00:04:54: Aber nicht perfekt!
00:04:55: Die legen vielleicht andere Schwerpunkte, vielleicht liegt einen Test eher an Schwerpunkt auf nonverbale Fähigkeiten, visuelle Verarbeitung oder an anderen vielleicht eher auf verbale Fährigkeiten lösen von sprachlichen Logikaufgaben oder so.
00:05:05: aber selbst in solchen Fällen sind die Ergebnisse normalerweise echt ähnlich was daran liegt das eben zentrale kognitive Fähigkeiten stark miteinander zusammenhängen.
00:05:14: Und gilt es auch für kostenlose IQ-Tests, die jeder von uns online machen kann oder würden sie sagen um wirklich ein valides Ergebnis zu bekommen muss dieser Test schon professionell durchgeführt sein wissenschaftlich standardisiert?
00:05:25: Ja also die Aussagekraft von Intelligenztest basiert auf einem sehr aufwendigen Konstruktions und Evaluationsverfahren.
00:05:34: Also Aufgaben müssen gut geeignet sein um relevante kognitive Fähigkeiten auch wirklich zu erfassen.
00:05:39: man braucht ausreichend Unteraufgaben mit unterschiedlicher Schwierigkeit Um auch in unterschiedlichen Fähigkeitsbereichen ausreichend gut zu messen, dann muss die Ordnung der Testleistung auf einer ausreichenden großen und repräsentativen Vergleichsdischprobe basieren.
00:05:53: Und alle diese Anforderungen und weitere erfordern eine ganz aufwendige Erprobung.
00:05:57: Und dann eine groß angelegte Normierungserhebung in der repräsentativen Stichprobe, inklusive dann statistischer Prüfung ob der Test wirklich misst was er messen soll und mit ausreichender Messgenauigkeit.
00:06:09: Das sind alles Faktoren die dazu beitragen ein möglichst gut interpretierbares Ergebnis eben zu erhalten.
00:06:15: und kostenlose IQ-Tests erfüllen diese Qualitätsstandards gewöhnlich nicht.
00:06:19: schon gar keine Tests die Ergebnisse innerhalb von wenigen Minuten versprechen aber auch längerer gewöhn ich nicht.
00:06:29: Wirklich über mich aus.
00:06:30: und wo würden Sie auch sagen, wo hört vielleicht dann auch die Vorhersage Kraft auf?
00:06:34: Also Intelligenz ist insbesondere mit Bildungserfolg assoziiert.
00:06:38: Das ist auch nicht so verwunderlich.
00:06:40: von allen gesellschaftlichen Bereichen es da am häufigsten und explizitesten das Verstehen verarbeiten und behalten von komplexen und neuen Informationen gefordert.
00:06:47: aber auch Berufserfolg insbesondere eben in kognitiv anspruchsvollen Berufsfeldern kann recht gut vorhergesagt werden.
00:06:54: Ebenso gibt es Zusammenhänge mit Gesundheit und Langlebigkeit, aber all diese Zusammenhenge sind bei Weitem nicht perfekt!
00:07:00: Und keine einzige psychologische Eigenschaft auch nicht Intelligenz kann Bildung, Berufserfolg, Gesundheit oder so alleine nur annähernd vollständig vorhersagen.
00:07:08: Viel zu sehr spielen ganz unterschiedliche Personen eingeschafft in Umwelteinflüsse und deren Wechselwirkungen immer eine
00:07:14: Rolle.".
00:07:15: Was ist denn mit allen Dingen die ein IQ-Test nicht misst?
00:07:17: Also Kreativität, Empathie und soziale Intelligenz sind das eigenständige Intelligenzen aus Ihrer Sicht?
00:07:23: oder was ist das?
00:07:24: Das ist eine schwierige Frage.
00:07:26: Ich denke solche Fähigkeiten haben gemeinsam dass sie schon kognitive Komponenten beinhalten also Kreatativität mit Einfallsreichtum, Empathy, Perspektive übernahme.
00:07:36: solche Dinge.
00:07:37: daher hängen kreativitätsemotional intelligent praktische Intelligenze dass man auch immer darunter versteht im weiteren Sinne schon mit Intelligenz das Ergebnis noch zusammen.
00:07:47: Also sie sind nicht komplett unabhängig von Intelligenzen, Sie können aber auch ganz sicher nicht vollständig darauf reduziert werden und beinhalten eben auch viele nicht kognitive Eigenschaften oder Fähigkeiten oder spezifische Wissenskomponenten.
00:07:59: also Kreativität benötigt spezifikes Fachwissen, Empathie behindertet sowas wie emotionale Ansteckung.
00:08:04: Das sind alles Komponenten, die nicht klassischerweise zu Intelligenz gehören und auch nicht von der Intelligenz-Tester fast werden.
00:08:09: Ob das jetzt diese Fähigkeiten unbedingt zur eigenständigen Intelligenzen macht ist vielleicht eher umstritten und kommt ein bisschen darauf an wie man jetzt den Intelligenzzegriff verwenden möchte.
00:08:18: Vielleicht sind es auch eher einfach komplexe Fähigkeit zu denen Intelligenzeben eben nur einen gewissen Teil beiträgt
00:08:24: Herr Dr.
00:08:24: Reitz, zum Abschluss noch eine Frage zum sogenannten Antiflin-Effekt.
00:08:28: Stimmt es dass wir als Gesellschaft gerade im Schnitt weniger intelligent werden?
00:08:33: und wenn das stimmt was bedeutet es?
00:08:35: Die Befundlage zu diesem umgekehrten oder negativen oder antiflin Effekt ist ziemlich heterogen bisschen schwierig, deutet aber insgesamt eher nicht auf ein pauschales Absinken der Intelligenz hin.
00:08:47: Also es gibt eher Veränderungen auf Ebene spezifischer Fähigkeiten.
00:08:50: Ein Vorschlag ist hier das wir vielleicht eine stärkere kognitiv Spezialisierung beobachten.
00:08:54: also für die Aussage dass wir als Gesellschaft gerade im Schnitt weniger intelligent werden gibt's aus meiner Sicht keine starke wissenschaftliche Grundlage.
00:09:02: Herr Doktor Weidt, das ist doch ein gutes Wort.
00:09:04: zum Schluss ich danke Ihnen sehr für all Ihre Infos.
00:09:06: Ich danke
00:09:07: Und noch mehr wissen, hört ihr gleich.
00:09:09: Bleibt dran!
00:09:09: Denn in unserer Rubrik geht es um die Frage Warum läuft unsere Nase wenn wir etwas Scharfes essen?
00:09:22: Eins gleich vorweg Ich persönlich mache einen weiten Bogen um scharfes Essen.
00:09:26: Bei einer guten Freundin von mir ist das genau anders roben.
00:09:29: Für sie kann's gar nicht scharf genug sein.
00:09:31: Aber egal wer von uns beiden scharf isst Die Nase fängt an zu laufen, die Augen tränen und steht der Schweiß auf der Stirn.
00:09:37: Deshalb die Frage Was passiert da eigentlich im Körper?
00:09:40: Wichtig zu wissen ist, Schärfe sind kein Geschmack.
00:09:43: Salzig, süß, sauer, bitter und umami – das sind die fünf Geschmacksrichtungen!
00:09:48: Schärf dagegen ist ein Schmerzreiz.
00:09:50: Und der wird ausgelöst von Scharfstoffen wie sie zum Beispiel in Chilischoten vorkommen.
00:09:55: Da heißt der Stoff Kapsaicin In Pfefferkörnern, da ist es Pipirin oder auch in Senfkörnernen Meretich oder Vasavi.
00:10:01: Dort sind dann die sogenannten Senföle Diese Scharfstoffe im Essen, die reizen die Schmerz- und Hitze Rezeptoren in den Mundschleimhäuten.
00:10:09: Und deswegen empfinden wir den Reiz als heiß oder brennend!
00:10:12: Das löst dann erstmal eine Abwehrreaktion aus.
00:10:15: Unser Körper versucht die Scharfstoffe so schnell es geht wieder loszuwerden und öffnet quasi alle Schleusen.
00:10:20: Der Speichelfluss wird angeregt uns tränen die Augen die Nase läuft und wir fangen an zu schwitzen.
00:10:25: Jetzt könnte man ja denken abwehrreakktion der Körper will etwas los werden.
00:10:29: ist scharfes essen also ungesund?
00:10:31: Nein das ist nicht Auch wenn ich persönlich es nicht so gut abkann, scharfes Essen hat tatsächlich viele Vorteile.
00:10:37: Es wird gefäß erweitern, wodurch die Durchblutung im Mundraum gefördert wird.
00:10:41: Dadurch erhöht sich sogar unser allgemeines Geschmacksempfinden – wir nehmen Geschmäcker also stärker wahr!
00:10:47: Außerdem kann scharf das Essen die Verdauung anregen.
00:10:50: Unser Magen kann fettreiche Speisen besser verdauen.
00:10:53: In warmen Gegenden und dann heißen Tagen kann scharfes Essen noch einen weiteren Vorteil bringen.
00:10:58: Das bringt uns in Schwitzen, was hatten wir gerade?
00:11:00: Und der verdunstete Schweiß hat einen Kühlungseffekt.
00:11:03: Außerdem wirken Scharfstoffe, antibakteriell und Entzündungshemd.
00:11:06: Bei einer sich anbahnen Erkältung kann ein Getränk mit scharfen Inwerb also wirklich wunderbar wirken.
00:11:11: Übertreiben sollte man es natürlich aber trotzdem nicht vor allem wenn man empfindlich auf Schärfe reagiert.
00:11:17: Bleibt die Frage warum reagieren jetzt manche Menschen so empfindliche auf scharfes Essen und andere nichts?
00:11:21: Das liegt einfach daran dass nicht alle Menschen gleich viele Rezeptoren besitzen die auf Scharfstoff reagieren!
00:11:27: Und die Schärfetoleranz ist tatsächlich auch trainierbar.
00:11:30: wer oft scharf ist der hat stumpft ab.
00:11:32: Ich glaube, bei mir wird es so weit wahrscheinlich nicht kommen.
00:11:35: Aber gut zu wissen ist das auf jeden Fall!
00:11:54: Und bevor ich mich verabschiede, würde mich natürlich noch interessieren ob ihr schon mal einen IQ-Test gemacht habt.
00:12:03: Kommentiert doch unter der Folge oder macht mit bei unserer kurzen Umfrage bei Spotify!
00:12:07: Und damit sage ich Tschüss für heute, bleibt gesund, bleibt neugierig und bis zum nächsten Mal.
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