Erschöpft vom vielen Sitzen? Wie wir wieder belastbarer werden
Shownotes
Immer mehr Menschen fühlen sich erschöpft, obwohl körperliche Arbeit im Alltag kaum noch eine Rolle spielt. Fachleute sehen darin keinen Widerspruch. Denn während Bewegung abnimmt, steigen mentale Belastungen. Welche Folgen das für Gesundheit und Widerstandskraft hat – und warum kleine Veränderungen oft mehr bewirken als aufwendige Selbstoptimierung, darum geht es in dieser Folge. Zu Gast sind der Sportökonom Dr. Daniel Schwarzenberger und der langjährige Fitness- und Gesundheitsexperte Daniel Schoon.
Außerdem geht es um die Frage, warum unser Magen eigentlich knurrt.
Hier findet Ihr noch mehr Informationen zur Arbeit von Herrn Dr. Schwarzenberger und Herrn Schoon: https://www.danielschoon.de/schwarzenberger-schoon
https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-70957-3
Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Antonia Beckermann
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn ich mir meinen Alltag so anschaue, dann besteht er unter der Woche vor allem aus Sitzen, Schreiben und Reden.
00:00:06: Richtig körperlich anstrengend ist mein Alltag also nicht – und trotzdem, weil ich abends häufig so müde ins Bett als hätte ich den ganzen Tag hartkörperlich gearbeitet!
00:00:15: Und ich würde die These wagen, dass ich nicht die einzig bin, der das so geht….
00:00:18: Dann frage mich wie die Menschen des Früher gemacht haben es das Leben eben noch nicht so komfortabel war, als körperliche Arbeit ganz selbstverständlich dazugehört hat?
00:00:27: Haben wir etwas verlernt, dass wir eigentlich auch gerade heute noch dringend brauchen?
00:00:32: Nämlich Belastbarkeit.
00:00:34: Und welche Folgen hat das langfristig für unseren Körper und unser Gehirn?
00:00:37: Darüber sprechen wir gleich!
00:00:40: Außerdem erkläre ich später warum unser Magen eigentlich knurrt.
00:00:44: Herzlich willkommen euch allen bei Aha.
00:00:45: – Zehn Minuten Alltagswissen.
00:00:47: Mein Name ist Antonia Beckermann.
00:00:48: Ich freue mich, dass ihr dabei seid.
00:00:50: Legen wir los!
00:01:01: Früher da gehörte körperliche Arbeit irgendwie viel mehr dazu.
00:01:04: Die Menschen sind weite Strecken gelaufen, sie haben Kälte und Anstrengung als selbstverständlichen Teil ihres Alltags erlebt.
00:01:11: Jede dagegen – wir haben uns das Leben ehrlicherweise so komfortabel eingerichtet wie keine Generation vor uns!
00:01:17: An einer Zahl kann ich es auch festmachen, sechshundertdreizehn Minuten.
00:01:21: So lange sitzt der oder die durchschnittliche Deutsche an einem Werktag.
00:01:25: Das sind Zahlen des Reports der deutschen Krankenversicherung aus dem Jahr zwei-tausendfünfundzwanzig Über zehn Stunden also, das ist ein neuer Negativ-Rekord.
00:01:34: Zwei Tausend Zehn lag dieser Wert noch bei rund siebeneinhalb Stunden.
00:01:37: Wir sitzen also fast drei Stunden mehr als nach vor fünfzehn Jahren und trotzdem klagen immer mehr Menschen über Erschöpfung Burnout und das Gefühl nicht mehr richtig belastbar zu sein.
00:01:47: Das hat auch nicht nur was mit langen Sitzen zu tun.
00:01:49: werdet ihr jetzt denken?
00:01:50: unterhalb die?
00:01:51: natürlich absolut recht.
00:01:52: es stimmt dass Thema ist viel viel komplexer Und um all das richtig zu verstehen und auch einzuordnen habe ich heute zwei Gesprächspartner bei mir den Sportökonom Dr.
00:02:01: Daniel Schwarzenberger und den langjährigen Fitness- und Gesundheitsexperten Daniel Schuhn.
00:02:08: Hallo, Dr.
00:02:09: Schwarzenberger!
00:02:10: Schön, dass Sie da sind.
00:02:11: Hallo Frau Beckermann
00:02:12: Danke für die Einladung.
00:02:14: Ich starte gleich mit der fiesen Frage Verlernen wir durch unseren modernen ja wirklich bequemen Alltag körperliche und mentale Belastbarkeit oder ganz kurz kann ein zu bequemes Leben uns auch krank machen?
00:02:28: Das sind zwei Fragen.
00:02:30: ich nehme sie jetzt mal in Angriff.
00:02:32: Also Belastbarkeit wird verlernt, das sehen wir und auch Bequemlichkeit wird auf lange Sicht ein großes gesellschaftliches Problem werden wenn wir hier nicht ansetzen.
00:02:45: ich glaube wir müssen ein bisschen auch zurück.
00:02:48: die unterliegen Prinzipien biologischen und eines davon davon sprechen wir auch ganz oft use it or lose zurückgehen.
00:02:59: Wir brauchen Reize, Stressreize damit Körper adaptiert, damit Körper ausschüttet und das ist ganz entscheidend.
00:03:10: wenn das eben durch die Bequemlichkeit dann hat da jetzt auch nochmal geschaut Sitzzeiten von über zehn Stunden auf dem Tisch liegen Dann haben wir diese Reize eben nicht.
00:03:22: Auf der anderen Seite haben wir aber Überlastung den Arbeitsalltag durch die Medien.
00:03:28: Das Telefon klingelt auf der einen Hand, Social Media wartet und am besten sollte auch noch der Antrag gestern passiert sein.
00:03:37: von Familie möchte ich gar nicht sprechen.
00:03:38: also wir sind in einem Netz gefangen zwischen Überlastung und Unterforderungen und das macht es am Ende so schwierig weil am ende brauchen sie einen Ich sag immer wohllosierten Reiz, damit der Körper reagieren kann.
00:03:57: Und mit Körper meine ich übergeordnet letztlich das ganze System.
00:04:02: Das heißt unser Gehirn Herzkreislauf Aktivitäten und naja unser Steckenpferd die Muskulatur Die auch als Organ betrachtet werden kann.
00:04:11: hier brauchen wir die entsprechenden Reize auf dass wir ja natürlich jetzt auch im podcast weiter eingehen werden.
00:04:17: Jetzt haben Sie schon ein bisschen vorweggenommen.
00:04:18: Meine Frage wäre natürlich gewesen, was wir ja sehen in allen Studien dass sich die Menschen heute trotzdem erschöpft stressanfällig fühlen obwohl wir natürlich sehen das die körperliche Arbeit abgenommen hat.
00:04:29: jetzt haben sie schon gesagt diese Überforderung hängt viel auch dann mit sozialen Medien und dauernde Erreichbarkeit zusammen.
00:04:35: Was gibt es dafür?
00:04:36: sie noch für Punkt wo sie sagen Das würde das erklären.
00:04:38: Also ich würde mal gerne anknüpfen hier, Daniel hat ja schon ganz viel gerade gesagt.
00:04:43: und unser heutiger Lebensstil ist geprägt von Bewegungsmangel langen Sitzzeiten mentaler Dauerbelastung Bildschirmzeit und permanente Erreichbarkeit.
00:04:50: Und genau diese natürlichen Belastungsreize nehmen halt ab.
00:04:54: Und was gibt es noch für mögliche Mitfaktoren?
00:04:57: Also das ist eigentlich tatsächlich ziemlich einfach zu sagen.
00:05:00: Wir entwickeln gerade eine sogenannte sedentary lifestyle Gesellschaft, also eine Gesellschaft mit überwiegenden Sitzen im Lebensstil und die Faktoren wurden ja grade genannt.
00:05:12: Entscheidungsfaktoren für ein gesundes Leben.
00:05:15: Abnehmende Beweglichkeit, zunehmendes Training auf der anderen Seite vielleicht bei einigen Gruppen aber auch bei anderen wieder abnehmbendes Training.
00:05:21: und genau da muss man wirklich schauen.
00:05:24: also Belastung ist ja heute nicht verschwunden sondern hat sich einfach zunehnend verschoben.
00:05:28: Und genau hierbei sollte man wirklich ansetzen weil dadurch entsteht dieses Ungleichgewicht eines dauerhaft überaktivierten Alltags mental durch diese übermäßigen Belastungen.
00:05:38: Und eben die abnehmenden Bewegungszeiten führen halt dazu, dass wir körperlich unterfordert sind.
00:05:45: Welche Folgen handeln jetzt so lange sitzen?
00:05:47: Bildschirmzeit, Reizüberflutung für unser Gehirn und unser Nervensystem.
00:05:51: Also dass sie natürlich negative Auswirkungen auch für Rücken haben ist völlig klar.
00:05:54: aber jetzt wirklich bezogen aufs Gehirnel-aufs Nerven-System.
00:05:56: Da es auch nochmal ziemlich leicht zu erklären also das Nerven System vieler Menschen befindet sich ja heute dauerhaft in einem Zustand erhöhter Aktivierung.
00:06:03: Lange Sitzzeiten wie gesagt fehlende Bewegungen und permanente digitale Bereitse beeinflussen ja eben Konzentration Schlaf Aufmerksamkeit Stressverarbeitung.
00:06:11: negativ hatte Daniel ja auch schon so schön gerade am Anfang angeknüpft.
00:06:15: und hinzu kommt natürlich das körperliche Aktivität als natürlicher Regulationsmechanismus, den wir haben häufig fehlt.
00:06:22: Und Bewegung wirkt ja normalerweise stabilisierend auf Stresshormone unser vegetatives Nervensystem und eben auch unsere emotionale Regulation.
00:06:32: also wir erleben deshalb zunehmend Menschen die körperlich wenig belastet sind, aber neurologisch und auch psychisch viel mehr unter Spannung stehen.
00:06:42: Das heißt der Mensch braucht eine gewisse Form auch von körperlicher Belastungen um gesund und auch resilient zu sein?
00:06:49: Definitiv
00:06:50: ja!
00:06:51: Ich sage immer wir brauchen ein biologisches Ventil weil wenn wir evolutionär jetzt mal zurückblicken wir unterliegen einem Bewegungs Organismus.
00:07:04: Ja, ich sag immer gern der Sebelzahn-Tiger den gibt's heute so nicht mehr aber er hat seine Berechtigung und das ist noch gar nicht so lange her da war doch oftmals bei uns zu Besuch Und wir hatten die Möglichkeit.
00:07:17: ja ja Fight of Light Das ist ja das Prinzip Ist heute nicht mehr Wir sind eher freeze wir reagieren eben sitzend wir sind höflich wir sind in einer so Anstandsgesellschaft Und das macht es biologisch so schwer.
00:07:31: Das meine ich mit der Entladung, weil zu laufen ist eine Aktivität die vor allem beim auch im Gehirn folgen hat, auch wie ein natürliches Antidepressivum wirkt.
00:07:43: Stresshormone werden dadurch eben abgebaut und das ist hier natürlich Hashtag Cortisol.
00:07:49: Wir sehen das ja in aller Munde.
00:07:51: was kann man dagegen tun?
00:07:53: Tip-Beste Medizin ist immer noch die Bewegung, die Muskelarbeit.
00:07:57: Aber noch einmal die Wohldosierte und das hat ja Daniel auch schon gerade gesagt wir leben leider in so einer Welt immer höher weiter schneller!
00:08:05: Das muss es gar nicht sein sondern dosiert einen Stressreiz setzen der genau diese Prozesse auslösen
00:08:15: kann.
00:08:16: Dann lassen Sie uns gerne ganz konkret machen für unsere Hörerinnen und Hörern was würden sie denn jetzt empfehlen?
00:08:21: Wie könnte ein moderner Alltag wo ja sitzen auch jetzt sich nicht immer vermeiden lässt, Aussehen der Belastbarkeit trotzdem wieder stärkt.
00:08:30: Also im holistischen Ansatz würde ich sagen die Lösung liegt vermutlich nicht in noch mehr Selbstoptimierung wie es leider viele heutzutage im Alltag tun sondern viele Menschen brauchen nicht noch mehr Druck, nicht wieder irgendwelche... zusätzlichen Hacks, ja das kann man machen.
00:08:46: Das macht auch definitiv Sinn.
00:08:48: aber wir brauchen viel mehr gesundheitsfördernde Strukturen im Alltag die man verschieden darstellen kann.
00:08:53: also jetzt mal abgesehen von den Dingen die man so machen kann ist mehr Bewegung mehr Muskelarbeit weniger Sitzzeit mehr Schlafqualität mehr echte Regeneration und weniger Dauer-Erreichbarkeit schon mal ein sehr gutes Schlüsselelement dazu, was man natürlich in verschiedenen Formen ausführen kann.
00:09:11: Also wir brauchen keine weiteren Fitnesschallenges oder sowas sondern wir brauchen eine ganz neue Belastungskultur und ein neues Verständnis von Gesundheit – ein viel bewussteres Verständnis wieder!
00:09:24: Und ich denke Daniel wird mir da gleich zustimmen Super Punkte, wie man es schaffen kann die Belastbarkeit wieder zu stärken.
00:09:32: Oh
00:09:32: ja genau jetzt der Druck steigt gerade.
00:09:34: ich merke so wie das Cortisol schon ins Gehirn schießt.
00:09:37: letztlich Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir in der Arbeit und dort setze Ich immer gerne an.
00:09:44: ich mache auch viel für BGM also betriebliches Gesundheitsmanagement.
00:09:49: Das heißt auch Verantwortlichkeiten aufteilen.
00:09:52: dass Verhalten liegt ganz allein bei uns.
00:09:54: Beispiel wenn das Unternehmen einen Höhenverstellbaren Tisch, Schreibtischstuhl zur Verfügung stellt.
00:10:02: Dann ist das eine Bedingung die das Unternehmen dem Mitarbeitenden zur Verfügung stellt.
00:10:08: aber wir allein sind dafür verantwortlich den natürlich auch dementsprechend einzustellen mit dem besten Wissen und Gewissen und es in kleine Routinen alleine jede zwanzig Minuten für zwanzi Sekunden nur auch mal in die Weite zu blicken einfach Mal auch die Gedanken in der andere Richtung aus dem Fenster zu schauen und dann wieder zurückzukehren.
00:10:29: Ich will es gar nicht zu komplex machen, aber es ist wie Zähne putzen eine Kultur schaffen die Bewegung, die mentale wie auch die physische in unseren Alltag zurückbringt letztlich wie so ein Sebelzahntiger der aber in so einer modernen Form dann immer so hinter uns ist und verfolgt und wir eben dadurch genau das schaffen dass interne Prozesse biologische in Kraft gesetzt werden.
00:10:56: Und das ist nochmal, wir sprechen immer von Proteinen ja aber die müssen einmal zugeführt werden, aber sie müssen natürlich auch wieder im Körper ankommen und es geht nur über Wechselbelastungen.
00:11:08: Reize setzen, Druckzug heiß kalt also Saunagänge, heiße kalte Duschen gerne auch mal in der Ernährung, in der Wallfasten mit reinnehmen Kitto Genese ist so ein Hashtag.
00:11:23: Ich mache jetzt einen Fass auf, ich will damit nur sagen das müssen wir individuell dann begutachten und das können zum Beispiel über BGM-Maßnahmen bei den Mitarbeitenden durchbringen.
00:11:36: Herr Dr.
00:11:36: Schwarzenberger und Herr Schoden, ich danke Ihnen herzlich!
00:11:39: Herzlichen Dank!
00:11:39: Sehr
00:11:40: vielen Dank Frau Beckermann!
00:11:41: Und hier geht es jetzt gleich weiter mit einem Geräusch, dass bestimmt jeder und jede von euch kennt.
00:11:46: Na?
00:11:46: Habt ihr's
00:11:47: erkannt?!
00:11:47: Mich so ganz einfach ehrlicherweise, somal es natürlich bei jedem von uns aussicher anders klingt.
00:11:52: Das war Magenknurren!
00:11:54: Denn wir klären jetzt gleich, warum wir unseren Magen ausgerechnet dann hören wenn er eigentlich am wenigsten zu tun hat.
00:12:02: Warum ist das so?
00:12:03: Die kleine Alltagsfrage Dass unser Magen Ausgerechnet Dann laut wird Wenn wir länger nichts gegessen haben, das klingt vielleicht merkwürdig... ...ist es aber nicht.
00:12:13: Denn unser Maken ist ein Muskel der nie ganz still steht Auch wenn wir also nichts gegessen haben.
00:12:19: Der Magen bewegt sich, erzieht sich zusammen und entspannt sich wieder.
00:12:22: Und das ist auch keine Fehler – das ist Absicht!
00:12:25: Der Körper schickt regelmäßig sogenannte Reinigungswellen durch den gesamten Verdauungstrakt auf Englisch Migrating Motor Complex.
00:12:32: Ein etwas sperriger Begriff für etwas sehr praktisches….
00:12:35: der Magen räumt sich quasi selbst auf, schiebt letzte Reste weiter, hält sich bereit für die nächste Mahlzeit... ...und genau dabei entsteht das Geräusch.
00:12:44: Luft und Flüssigkeit werden durch einen Hohlraum gepresst, der sich gerade zusammenzieht.
00:12:48: Und das Ergebnis klingt dann wie ein leises Grollen oder eben ein deutliches Knurren, je nachdem, wie viel Luft gerade drin ist.
00:12:55: Besonders laut wird es übrigens wenn der Magen leer ist weil mehr Platz für Luft ist, mehr Resonanz, mehr Geräusch.
00:13:02: Ein voller Magen, der knurrt eigentlich auch.
00:13:05: man hört's nur einfach nicht so gut.
00:13:06: Das Hungergefühl selbst kommt übrigens nicht vom Magen allein.
00:13:10: Der Magen meldet über den Vargusnerv ans Gehirn.
00:13:13: Hier ist nichts mehr.
00:13:14: Gleichzeitig sinkt der Blutzucker, das Hormongrillin steigt an.
00:13:18: Grillin ist quasi der Botenstoff, der sagt es wird wieder Zeit für etwas zu essen und erst wenn all diese Signale zusammenkommen dann sagt das Gehirn
00:13:26: jetzt
00:13:27: bin ich hungrig!
00:13:29: Und damit sind unsere zehn Minuten schon wieder vorbei und es wird allerhöchste Zeit dass ich mich wieder bewege.
00:13:34: Das habe ich auf jeden Fall in dieser Folge gelernt.
00:13:36: Ich hoffe auch ihr könntet wieder etwas mehr Alltagswissen für euch mitnehmen.
00:13:40: Wenn ihr noch Fragen an uns habt die wir für euch beantworten können Dann kommentiert doch sehr gerne unter dieser Folge oder schreibt uns an wissenatwelt.de Und natürlich auch immer dann, wenn ihr ein Thema habt über das wir hier im Podcast sprechen sollen.
00:13:52: Bleibt gesund, bleibt neugierig und bis zum nächsten Mal!
00:13:55: Ich freue mich auf euch.
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