Warum bleiben psychische Erkrankungen bei Männern oft unerkannt?
Shownotes
Warum sprechen Männer oft später über psychische Belastungen und weshalb nehmen sie seltener professionelle Hilfe in Anspruch? Die Soziologin Silvia Krumm erklärt, welche Rolle traditionelle Männlichkeitsvorstellungen dabei spielen, warum Depressionen bei Männern oft anders aussehen können und was Männern helfen kann, psychisch gesund zu bleiben.
Außerdem geht es um die Frage, warum Orangensaft direkt nach dem Zähneputzen so bitter schmeckt.
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Produktion: Sebastian Pankau Redaktion: Fiona Wink
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00:00:00: Männer sterben in Deutschland deutlich häufiger durch Suizid als Frauen.
00:00:03: Etwa seventy-fünf Prozent der Menschen, nämlich die sich hier zwei tausendzwanzig das Leben nahmen waren Männer.
00:00:09: Dafür gibt es jetzt natürlich nicht nur einen einzelnen Grund aber Fachleute beobachten dass Männer eben psychische Belastungen oft erst viel viel später ansprechen und Hilfsangebote auch seltener nutzen.
00:00:19: Warum ist das so?
00:00:20: Und welche Rolle spielen dabei vielleicht auch traditionelle Männlichkeitsvorstellungen?
00:00:24: Genau darüber sprechen wir heute!
00:00:26: Und danach geht es um eine ganz andere Frage, die ihr euch vielleicht schon einmal beim Frühstück gestellt habt.
00:00:31: Warum schmeckt Orangensaft direkt nach dem Zähneputzen eigentlich so bitter?
00:00:35: Ich bin Fiona Wink, herzlich willkommen bei Aha und ich freue mich dass ihr rein hört!
00:00:48: Psychische Erkrankungen sind nicht immer leicht zu erkennen denn sie sehen eben oft ganz anders aus als viele Menschen erwarten.
00:00:54: Bei einer Depression denken zum Beispiel viele an Traurigkeit, an Rückzug oder auch an Antriebslosigkeit.
00:00:59: Und das kann natürlich auch stimmen.
00:01:01: aber es kann eben auch ganz anders aussehen und deshalb werden psychische Erkrankungen oft auch erst sehr spät erkannt.
00:01:07: dabei sind sie eigentlich weit verbreitet.
00:01:09: nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erfüllt nämlich etwa jeder vierte Erwachsene in Deutschland innerhalb eines Jahres die Kriterien für eine psychische.
00:01:17: Aber warum fällt es gerade Männern oft schwer, psychische Probleme zu erkennen?
00:01:21: Anzusprechen oder sich am Ende auch Hilfe zu suchen.
00:01:24: Darüber spreche ich jetzt mit der Soziologin und Professorin Sylvia Krumm.
00:01:28: Sie forst dazu an der Universitätsklinik für Psychiatrie in Leipzig.
00:01:33: Hallo Frau Krummschön dass sie da sind!
00:01:35: Hallo
00:01:35: Grüß Sie.
00:01:35: vielen Dank für die Einladung Frau
00:01:37: Kumm.
00:01:37: wenn Männer Depressionen oder erste Anzeichen in diese Richtung bekommen zeigt sich das dann anders als bei Frauen?
00:01:44: Ja ähm es gibt tatsächlich Hinweise darauf bei der Depression andere Verhaltensweisen zeigen als bei Frauen.
00:01:51: Also wenn wir uns die klassischen Symptome angucken, einer Depression dann ist es sowas wie Miedergeschlagen sein, die Interessen verlieren Energieverlust viele Selbstzweife Konzentrationsverluste und das sind alles so Verhaltungsweisen die eher so man könnte sagen zu fast ein bisschen passiv sind also eher nach innen gerichtet.
00:02:09: Und die sogenannte männliche Depression ist eben dadurch ausgezeichnet, dass sie eher nach außen agiert.
00:02:15: Also das heißt zu dieser depressiven Verstimmung kann noch hinzukommen sowas externalisieren, also eine geringe Impulskontrolle.
00:02:23: Das heißt aufbrausend sein, aggressiv sein, reizbar sein, Ruhelosigkeit und Zufriedenheit.
00:02:30: Eine konstante schlechte Laune wie gesagt vermischt mit Aggression.
00:02:34: Und was wir bei der männlichen Depression eben auch oft sehen, dass ein hoher Alkoholkonsum oder ein Substanznis braucht.
00:02:41: Dass es eben auch einen Teil dieser Ausdrucksweise ist hinter der eine Depression stecken kann.
00:02:47: Nur muss man allerdings sagen, dass es eben keine... Das ist nicht so eine Entweder-Oder-Sache.
00:02:52: Dass man jetzt sagen würde die Frauen haben diese klassischen Symptome oder Männer haben diese Symptomen der männlichen Depression sondern häufig sind sie auch überlagert.
00:03:00: das heißt die Männer haben auch diese depressiven Grundstimmung die einer Depression sozusagen typisch sind.
00:03:06: aber es können eben.. Es müssen nicht.
00:03:08: aber es kann eben auch diese externalisierenden Symptom hinzukommen
00:03:13: Das heißt vielleicht Dinge, die man gar nicht auf den ersten Moment erwartet.
00:03:17: Viele Männer sprechen ja auch erst sehr spät über psychische Belastungen oder holen sich gar keine Hilfe.
00:03:22: Warum fällt das denn vielen so schwer darüber zu sprechen?
00:03:25: Ja, das stimmt!
00:03:26: Es ist ein befunden, sehr starker Befund, den es auch seit den Achtzigerjahren schon gibt wo man sich mehr und mehr dafür interessiert hat wie gehen eigentlich Frauen und Männer mit ihrer Gesundheit um?
00:03:37: Und einen Punkt warum es eben Männern zur Schwerfeld auch über psychischen Belastung zu sprechen.
00:03:43: Zum einen erst mal überhaupt zu erkennen, dass es ein schlecht geht.
00:03:47: Also das man psychischen Leidensdruck hat also, dass man überhaupt einen Zugang hat so den eigenen Gefühlen und dass man dann erkennt, dass ist einem psychisch nicht gut geht und dass Man hier Hilfe brauchen würde.
00:03:57: Das zweite ist dann sozusagen Nicht nur sich selber gegenüber zuzugeben Dass ein psychischer Leidendruck besteht es zu erkennen Sondern insbesondere auch vor anderen zuzugehen.
00:04:08: Ich habe ein Problem mir geht's nicht gut ich brauche Hilfe Und man weiß heute Wirklich viel dazu, dass Männer seltener zum Arzt gehen.
00:04:16: Dass sie seltene also diese ganzen Gesundheitsangebote in Anspruch nehmen.
00:04:20: Das betrifft im Übrigen auch die präventiven Gesundheitsangemote Beratungsangebotes.
00:04:24: Also dort sind vor allen Dingen Frauen zu finden und sehr viele weniger sind es die Männer, die diese Hilfe an Gebote in Anspruch nehmen.
00:04:32: Und was bei den psychischen Erkrankungen eben noch dazu kommt, ist diese Stigmatisierung.
00:04:36: Auch wenn sich das für manche Erkranken wie gerade für die Depression sicherlich auch zunehmend verändert.
00:04:43: Aber da kommt vielleicht noch mal diese besondere Stigmatisierung einer Depression hinzu, weil die Depression klassischerweise auch als eine Frauenkrankheit verstanden wird.
00:04:52: Das ist also etwas was wir ja auch in den Prävalenzen sehen.
00:04:55: Also in der Häufigkeit sind eher die Frauen sich mit einer Depression behandeln lassen.
00:05:02: D.h.,
00:05:03: dieses Stigma der Depression ist für Männer nochmal stärker ausgeprägt, als es für Frauen ohnehin schon ist.
00:05:10: Auf einer weiteren Ebene vielleicht, um den Punkt noch zu machen warum fällt es Männern so schwer?
00:05:14: ist auch dass das Umfeld eben häufig erst sehr spät merkt was hinter diesem Verhalten steckt.
00:05:19: Also wenn wir jetzt diese Verhaltensweisen wie Aggression gereizt sein Alkohol-Konsum dann denkt des Umfeld ja auch nicht sofort an eine Depression und zwar nicht nur weil's dem klassischen Depressionssymptom ein bisschen zu widerläuft sondern weil es häufig auf Verhaltungsweisen sind die so ja vielleicht auch ein bisschen männertypisch sind also extremes männliches Verhalten und deswegen wird es auch vom Umfeld erst sehr spät wahrgenommen.
00:05:44: Und als vierter Punkt, warum Männer weniger in den Hilfeangeboten ankommen ist sicherlich auch dass diese spezielle Depressionsdiagnostik die jetzt eben auch darauf hingucken könnte ist steckt hinter diesen verhaltensweisende Depression das sie noch nicht so wirklich auf dem Schirm ist.
00:06:00: das eine also die depressionsdiagnostik ist noch sehr an Frauen ausgerichtet Und man muss natürlich auch die Fragestellungs- und Behandlungsangebote, die ja so klassischerweise an diesen traditionellen Symptomen ausgerichtet sind.
00:06:13: Und Situationen von Frauen sind die wirklich auf die Bedürfnisse von Männern ausgerichtet.
00:06:17: Sie haben jetzt gerade vorhin schon das Stickmar angesprochen.
00:06:20: Würden sie denn sagen dass auch so klassische Vorstellungen von Männlichkeit also Sätze wie ein Mann muss stark sein oder ein Mann darf keine Schwäche zeigen?
00:06:28: Dass sie da auch eine Rolle spielen?
00:06:30: Ja, unbedingt.
00:06:31: Also die traditionellen Männlichkeitsvorstellungen spielen ja sicherlich eine große Rolle.
00:06:36: Man muss ja generell sagen, dass jede Gesellschaft bestimmte Vorstellung davon entwickelt was ist typisch männlich oder was is typisch weiblich und diese Erwartung betreffen eben Eigenschaften oder auch Gefühle und Verhaltensweisen.
00:06:50: Und traditionell ist er eher so das Männern eher sowas wie Stärke zugeschrieben wird Durchsetzungsfähigkeit oder auch unabhängig zu sein.
00:06:59: Bei den Frauen sind es eher so Stereotype wie die Fürsorglichkeit, Emotionalität oder auch das Beziehungsorientiert zu sein Das alles sind natürlich überhaupt keine Naturgesetz sondern etwas was gesellschaftlich geprägt ist und vermittelt wird über Familie und Schule und eben andere soziale Fehler.
00:07:18: Und diese Vorstellungen und Erwartungen spiegeln sich im Alltag und sie spiegen sich eben auch im Umgang mit der Gesundheit.
00:07:25: Und wenn als männlich gilt, stark zu sein das dann bedeutet es eben auch kein Weichei zu sein Schmerzen auszuhalten nicht weinerlich zu sein tapfer zu sein und vor allen Dingen sich nicht zu beklagen und keinen Opfer zu seien.
00:07:39: Das heißt dass es Männern deswegen möglicherweise schwerer fällt eben auch um Hilfe zu bitten und vor allem diese Norm autonom zu sein.
00:07:48: also ein Mann muss autonom sein er bietet nicht um Hilfe sondern Es ist idealerweise, sondern kommt selbst klar.
00:07:54: Und es spielt sicherlich auch eine Rolle, dass es Männern, manchen Männern eben schwerer fällt um Hilfe zu bitten und zu sagen ich habe ein Problem, ich brauche hier Hilfe!
00:08:03: Würden Sie sagen, das kann Männer auch richtig krank machen?
00:08:05: Ja.
00:08:05: Also es gibt Befunde... Man kann sicherlich nicht sagen, dass jetzt allein diese Männlichkeitsorientierungen der einzige Faktor sind.
00:08:14: Ich denke sie können mit ein Risikofaktor sein aber sie sind sicherlich keine einzige Ursache.
00:08:19: und die Antwort ist auch nicht so ganz einfach weil Männlichkeit ja auch nicht etwas Einheitliches ist sondern erstens mal unterscheiden sich Männer natürlich sehr stark darin wie sie Männigkeit leben geht sie diese traditionellen Männlichkeitsideale übernehmen.
00:08:35: Also was man aus den Studien sehr gut heißt, was mit einer schlechteren psychischen Gesundheit und eben mit einem höheren Depressionsrisiko einhergeht ist so etwas wie eine starke Selbstständigkeitsnorm.
00:08:46: also wenn Männer glauben alles alleine wuppend zu müssen sich keine Hilfe zu suchen dann sowas wie diese männlichen Dominanzvorstellungen.
00:08:54: also Männer müssen sozusagen immer an einer besonderen sozialen Position auch stehen.
00:08:58: also Dominanz Vorstellung Und insbesondere auch so etwas wie Gewaltorientierung, das ist ja auch eine Männlichkeitsstereotype, Zuschreibung, Sexismus oder Homophobie.
00:09:10: Das sind traditionelle Männlichkeitshasetten, also Zuschreibungen die eben mit einer schlechteren Gesundheit, psychischen Gesundheits zusammenhängen.
00:09:19: Das konnte man in Studien feststellen!
00:09:21: Gleichzeitig muss man sagen, dass diese Studien auch nicht immer einheitlich sind.
00:09:25: Also man kann auch nichts sagen, das jede traditionelle Orientierung jetzt automatisch problematisch ist – auch für die psychische Gesundheit.
00:09:32: Die Zusammenhänge sind nicht immer so klas und uneindeutig.
00:09:37: können sich auch widersprechen.
00:09:39: Und es kommt auch immer darauf an, in welchem Kontext wird das untersucht?
00:09:42: Also ist es bezogen auf die Arbeit, auf die sozialen Beziehung oder auf die Familie so dass bestimmte Männlichkeitsausprägungen tatsächlich auch mit einer besseren psychischen Gesundheit einhergehen können.
00:09:53: Jetzt zum Schluss vielleicht noch eine Frage was kann denn da helfen?
00:09:56: also was können Männer jetzt selbst tun um psychisch besser auf sie selbst aufzupassen?
00:10:01: und was ist vielleicht auch gesundheitsförderlich für einen Männerbild heutzutage?
00:10:05: Ja, also ganz wichtig ist auch noch mal zu betonen, dass Männlichkeit an sich nicht problematisch ist.
00:10:11: Sondern es ist eher so eine bestimmte Form von zu regiden starren Vorstellungen und auch so Erwartungen an sich selber.
00:10:18: Ich muss alles alleine schaffen oder ich darf keine Gefühle zeigen.
00:10:21: Gefühlen zeigen ist schwächer.
00:10:23: So umgedreht, umgekehrt kann man sagen gesundheitsförderlich ist es eben dann wenn Männer als Schaften ihre Gefühler wahrzunehmen und auch ausdrücken können Also wenn sie nicht das Gefühl haben Alles mit sich allein machen zu müssen und vor allem eben es auch schaffen, sich Hilfe zu suchen.
00:10:39: Und zwar sowohl in privaten wie auch im dann fachlichen professionellen Kontext.
00:10:43: Ich denke, es ist auch kein Schaden und es ist sicherlich auch hilfreich sich auch kritisch mit eigenen Unhinterfracken, Männlichkeitsbildern und Vorstellungen auseinanderzusetzen.
00:10:52: Also vielleicht damit wie bin ich denn aufgewachsen?
00:10:54: Welche Normen und welche Erwartung habe ich als Kind gelernt?
00:10:58: Was ist mir vermittelt worden?
00:10:59: Und warum ist das eigentlich so?
00:11:01: Und was hat es vielleicht damit zu tun dass ich heute denke, ich muss alles alleine schaffen oder diese fällt es mehr so schwer um Hilfe zu bitten.
00:11:10: psychische Gesundheit, wenn der nicht der alleinige Fokus auf einen beruflichen Erfolg liegt sondern eben auf mehrere Lebensbereiche sozusagen verteilt ist.
00:11:19: Also was sind denn Bereiche die mir halt geben außer dem Fokus auch den berufliche Erfolg also in familiären im sozialen Bereich?
00:11:27: Herzlichen Dank Frau Krump für die spannenden Einblicke.
00:11:29: das war sehr interessant!
00:11:31: Sehr gerne ich danke Ihnen.
00:11:32: Und wir kommen jetzt zu einer Frage, die viele von euch wahrscheinlich gut kennen.
00:11:36: Ihr putzt euch morgens die Zähne und nehmt dann danach einen Schluck Orangensaft und plötzlich schmeckt der irgendwie ganz bitter, sauer oder einfach nur seltsam?
00:11:44: Dabei hat sich der Orangensaft ja gar nicht verändert.
00:11:46: aber warum schmeckt er direkt nach dem Zähneputzen so anders als sonst?
00:11:57: Nach dem Aufstehen Zähne putzen und dann zum Frühstück ein Glas Orangensaft.
00:12:01: Aber was ist das denn?
00:12:02: Auf einmal schmeckt der Ohrsaft überhaupt nicht mehr lecker, sondern einfach nur noch bitter und irgendwie fast schon eklig!
00:12:08: Ist der Saft über Nacht schlecht geworden?
00:12:10: Nein... Der bittere Geschmack des O-Safts nach dem Zähneputzen liegt an einem Inhaltsstoff der Zahnpasta.
00:12:17: Und zwar am sogenannten Natriumlarylzufahrt, kurz SLS genannt.
00:12:21: und SLS ist ein waschaktiver Stoff, der dafür sorgt dass die ZahnPasta eben schön schäumt und sich Plak- und Speisereste besser entfernen lassen.
00:12:29: Das Problem ist auf der Zunge besetzt SLS eben auch vorübergehend die Rezeptoren für Süßes und es zerstört Phospholipide, die normalerweise dafür zuständig sind, bitterer Geschmacksnoten abzuschwächen.
00:12:41: Ursaft wiederum enthält neben Zucker auch den für Zitrusfrüchte sehr typischen Bitterstoff Limonien.
00:12:47: Und Zähneputzen führt dann also dazu, dass die Geschmacksrezeptoren der Zunge vorübergehend weniger Süßes dafür aber umso mehr Bitteres wahrnehmen – ein Effekt, der aber zum Glück nicht allzu lange anhält!
00:12:58: Dreißig bis sechzig Minuten nach dem Putzen sollte dann nämlich alles wieder normal schmecken.
00:13:03: Dann ist nämlich der letzte Zahnpasta-Rest durch den Speichel auch weggespielt worden….
00:13:07: Wer aber nicht so lange warten möchte, der kann den Speichelfluss auch anregen z.B.
00:13:11: einfach durch Wasser trinken und danach schmeckt der Orangensaft dann ganz gewohnt lecker wie immer!
00:13:16: Das war's für heute – vielen Dank an meinen Kollegen Leon Zens, der zum Orangenaft recherchiert hat.
00:13:21: Und ich hoffe ihr habt wieder etwas Interessantes gelernt?
00:13:23: Wenn ihr Feedback für uns habt, dann schreibt uns das wie immer gerne in die Kommentare oder auch per Mail an wissenadwelt.de.
00:13:30: Und ich hab noch einen kleinen Podcast-Tipp für euch.
00:13:32: Im Podcast Weltmeister von unseren Sportkollegen könnt ihr nämlich ganz fleißig mitraten, um welchen Weltmeisters es geht!
00:13:39: Und das ist echt spannend, denn die Weltmeester kommen eben nicht nur aus dem Sport sondern auch aus den unterschiedlichsten Bereichen.
00:13:44: und den Link zum Podcast den stelle ich euch mal in die Show Notes.
00:13:47: Hört mal rein Ich bin Fiona Wink und sage tschüss und bis bald.
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