Körpergedächtnis: Wie der Körper sich an Angst, Schmerz und Nähe erinnert
Shownotes
Körperliche Erfahrungen prägen unser Verhalten oft stärker, als wir glauben. Das sogenannte Körpergedächtnis beeinflusst, was wir meiden, was uns guttut und was uns Angst macht. Aber wie genau speichert unser Körper Erfahrungen ab? Welche Rolle spielt dabei das Gehirn? Und können wir negative Erinnerungen vielleicht sogar verändern? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" zusammen mit der Neurologin Prof. Esther Kühn vom vom Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung in Tübingen.
Unser zweites Thema im Podcast ist: Minze – und warum Menthol im Mund kalt wirkt, obwohl es gar nicht kalt ist.
Wenn ihr an der Forschung von Frau Kühn teilnehmen wollt, findet ihr hier alle Infos zur App "Somacsape": https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.estherkuehn-science.org%2Fsomascape_d.html&data=05%7C02%7Csophia.haeglsperger%40axelspringer.com%7C4c35580b7f8447f8e2ca08de9fad52f4%7Ca1e7a36c6a4847689d653f679c0f3b12%7C0%7C0%7C639123763946362516%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&sdata=CySKTsM02634es2k25pB2gL7LrCPzMlprCG1jMdFxwk%3D&reserved=0
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger
Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Transkript anzeigen
00:00:00: Nachdem du einmal mit dem Fahrrad gestürzt bist, hast du Angst vor einem erneuten Unfall.
00:00:05: Du riehst Sonnencreme und bis sofort zurückversetzt in deinen letzten Urlaub oder du hörst eine Notification und dein Puls geht direkt hoch weil du damit Stress verbindest.
00:00:16: All das sind Beispiele für unser Körpergedächtnis.
00:00:19: Aber wie genau speichert unser Körper solche Erfahrungen ab?
00:00:23: Welche Rolle spielt dabei das Gehirn Und können wir negative Erinnerungen vielleicht sogar verändern?
00:00:29: Darüber sprechen wir gleich.
00:00:31: Im zweiten Teil des Podcast klären wir die Frage, warum Minze sich eigentlich kalt anfühlt?
00:00:36: Ich bin Sophia Hagelsperger.
00:00:37: schön dass ihr zuhört.
00:00:40: Aha!
00:00:41: Zehn Minuten Alltagswissen Ein Podcast
00:00:45: von Welt.
00:00:50: Körperliche Erfahrungen beeinflussen unser Wohlbefinden oft noch Jahre später und prägen viele unserer Entscheidungen im Alltag was wir essen wie wir uns bewegen Welche Situationen wir vermeiden und manchmal auch wovor wir Angst haben.
00:01:05: Ein besseres Verständnis von unserem Körpergedächtnis könnte helfen, neue Ansätze im Umgang mit Angst zu entwickeln oder sogar in der Traumotherapie.
00:01:13: Wie das Körpergedächnis konkret funktioniert, das erforscht die Neurowissenschaftlerin Prof.
00:01:18: Ester Kühn am Herdi-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen.
00:01:22: Sie ist heute zu Gast bei mir.
00:01:27: Ja herzlich willkommen Frau
00:01:28: Dr.
00:01:28: Kühnschön dass sie halt bei uns sind.
00:01:30: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:32: Wann beeinflusst uns denn unser Körpergedächtnis?
00:01:35: Haben Sie da mal ein Beispiel für uns, wo das eine Rolle spielen kann.
00:01:38: Ja, das Körpergedechtnis beeinflüßt uns im Alltag glaube ich viel mehr als wir denken weil unser Körper uns einfach sehr, sehr viele Signale jeden Tag sendet.
00:01:46: Zum Beispiel bei der Entscheidung was ziehe ich heute morgen an oder was koche ich mir heute Mittag?
00:01:51: welches Gericht bestelle ich im Restaurant?
00:01:54: Oder sogar mache ich nach der Arbeit noch ein Session Yoga oder geht joggen.
00:01:58: All diese Entscheidungen basiere ich eigentlich auf vergangenen Erfahrungen des Körpers die ich dann versuche auf die jetzige Situation zu übertragen und dann mir etwas auszusuchen wo ich denke dass es mir gut tun wird.
00:02:10: Wo genau werden diese Berührungen denn gespeichert?
00:02:13: bei unserem Gehirn?
00:02:15: Ja, Berührung sind ein ganz wichtiger Teil vom Körpergedächtnis.
00:02:18: Weil sie uns in direkten Kontakt mit der Umgebung bringen und so sind auch die Netzwerke im Gehörn, die gerade für die Wahrnehmung von Berührungsgeräten wichtig sind, auch fürs Gedächtniss sehr relevant.
00:02:29: Beispielsweise der somatosensorische Cortex ist ja wichtig dafür aber auch eine Gehirnerregion, die sehr spannend ist direkt in der Mitte des Gewöhnes liegt und deswegen auch als Insel da bezeichnet wird, also als Inself sozusagen im Gehirn.
00:02:43: Die scheint auch eine sehr wichtige Rolle zu spielen beim Abspeichern aber auch beim Aufrufen dann von Körpererfahrung.
00:02:50: Gibt es eigentlich Erinnerungen die rein mental funktionieren oder spielt er immer ein bisschen?
00:02:56: Der Körper mit rein?
00:02:56: wie kann man das so differenzieren?
00:02:59: Es ist eine sehr, sehr spannende Frage.
00:03:00: Ich denke was wir oft als mentales Gedächtnis verstehen es vielleicht das episodische Gedächnis so würde man es in der Forschung nennen.
00:03:08: Das episodische Gedächnis ist das Gedächnis von Raumzeit und Ort.
00:03:11: Das heißt wenn ich eine Straße wieder erkenne oder vielleicht den Kelnadom wiedererkenne weil ich ihn schon mal gesehen habe das wäre ein klassische Leistungen vom episotischen Gedächen ist und die werden insbesondere auch für Hippokampus abgespeichert.
00:03:23: Das ist eine schneckenartige Struktur im Gehirn.
00:03:26: dieser wichtig ist Raum und Zeit, aber auch hier weiß man dass auch Körperausrichtung eine sehr große Rolle spielt.
00:03:33: Zum Beispiel schaue ich nach links oder schau ich nach rechts?
00:03:36: Auch das wird in einer bestimmten Szene damit kodiert sodass man auch hier davon ausgeht, dass sozusagen körperliche Signale auch sogar bei der Kodierung von sehr komplexen räumlichen Gedächtnisvorgängen eine Rolle spielen.
00:03:49: Können Sie das nochmal ein bisschen im Detail erklären mit dem Rechts- und Linksgucken?
00:03:53: Ja, man weiß dass es Areale gibt im Gehirn die auf die Körperposition reagieren.
00:03:58: Also wie ich mich im Raum ausgerichtet habe und diese Ausrichtung im Raum dann sozusagen mitkodiert wie ich diesen Raum erinnere.
00:04:06: also das kann zum Beispiel sein je nachdem wie nah ich von der Tür wegstehe, dass sich mich denn anders an die Größe des Raumes zum Beispiel erinnert oder auch bei der Frage seine andere Person mit dem Raum.
00:04:16: Das kann auch komplett meine Raumwahrnehmungen verändern weil ich mich vielleicht auch sehr auf dieser Person konzentriert habe eine Interaktion getreten ist.
00:04:23: Das heißt auch, das räumliche Gedächtnis ist nicht neutral sondern wird auch stark beeinflusst wo ich mich im Raum befinde weil es sonst noch im Raum ist und vielleicht auch welche Handlungen in dem Raum gemacht habe.
00:04:35: Vielleicht doch ein konkretes Beispiel man weiß beispielsweise dass wenn man etwas sehr schweres getragen hat Und also eine Straße in Lang gegangen ist mit einem sehr schweren Rucksack, dass einem dann die Straße natürlich länger vorgekommen ist.
00:04:48: Als wenn ich dieselbe Straße in lang gegangen bin und nur spazieren gegangen bin oder vielleicht sogar joggen war, wenn man nachher gefragt wird wie lange war denn die Straße?
00:04:57: Dann kam sie mir viel länger vor, wenn ich mit dem schweren rucksack unterwegs bin.
00:05:00: Das heißt das zeigt schon, dass auch die Raumwahrnehmung sozusagen immer von der körperlichen Wahrnehmungen beeinflusst wird.
00:05:07: Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen des Beispieles sie genannt haben.
00:05:11: Jetzt gibt es ja auch negative Berührungen.
00:05:14: Irgendetwas, was mir unangenehm war, etwas, dass mich
00:05:16: doll erschreckt
00:05:17: hat.
00:05:18: Weißt du mal da wie sich das auswirken kann?
00:05:21: Gibt es sowas wie die Angst vor der erneuten Berührung?
00:05:24: Speichert das Gehirn auf so was ab um uns zu schützen?
00:05:27: vielleicht?
00:05:29: Auf jeden Fall!
00:05:30: Wir kennen das denke ich alle.
00:05:31: wir haben eine heiße Herzplatte berührt oder eine Katze hat uns vielleicht gekratzt als wir sich reichen wollten... Kleinigkeiten, die wir abgespeichert haben und von denen wir nachher immer wieder merken, dass sie uns ins Gedächtnis kommen.
00:05:42: Ganz unwillkürlich wenn wir beispielsweise am Ofen arbeiten oder vielleicht eine Katze auf der Straße sehen, dass unseren unwillkürlich auch die negativen Erinnerungen in den Kopf kommen.
00:05:52: Und das kann dazu führen, dass man dann solche Situationen gezielt meidet.
00:05:55: Es kann bestimmte Tiere betreffen oder auch bestimmte Straßenzüge wo ich vielleicht einmal Angst verspürt habe an einer bestimmten Gegend, der sich da nicht mehr lang laufen möchte Was ganz natürlich ist, was uns auch dafür schutzt und unseren Körper im Grunde zu bewahren vor solchen ähnlichen Erfahrungen.
00:06:11: Es kann aber auch in manchen Fällen durchaus sehr belastend sein wenn solche Erfahrungen an der Art gespeichert werden dass sie mich am Alltag oftmals beeinträchtigen das mir vielleicht diese Erinnerung hochkommen ohne dass ich es kontrollieren kann oder dass mein Körper vielleicht sogar plötzlich eine Ansreaktion zeigt und ich weiß gar nicht warum.
00:06:31: In solchen Fällen kann er es dann durchaus auch eine starke Belastung sein.
00:06:34: Jetzt haben sie sich schon gesagt, wenn es dann um Angst geht.
00:06:36: Sie forschen ja auch dazu was dabei vielleicht helfen könnte?
00:06:40: Was sind denn da so Ansätze?
00:06:43: Ja unser Ansatz ist wir möchten gerne die Verarbeitung von Körperreaktionen verstehen.
00:06:47: das heißt bei solchen Reaktionen die hoch kommen bei solchen Angstreaktions spielt oftmals die eigentliche Körpereaktion eine sehr wichtige Rolle.
00:06:54: also wir spüren das als erhöhten Puls oder vielleicht sogar Schmerzen in bestimmten Körperteilen vielleicht auch somatische Symptome die wir verspüren und wir konzentrieren uns auf diese körperlichen Empfindungen als Ansatzpunkt, mit dieser Angst auch umzugehen.
00:07:10: Und erste sehr spannende Daten zeigen dass es so ist das eine Person die eine sehr gute Einschätzung des eigenen Körpers vornehmen kann.
00:07:18: also wir stellen zum Beispiel die Frage wissen sie meistens warum ihr Körper so reagiert wie er reagiert?
00:07:24: Und wenn da also Personen eigentlich ein sehr hohes Rating geben und sagen, ja doch ich kann meine Körperreaktion eigentlich im Schnitt sehr gut einschätzen.
00:07:32: Dass diese Person selbst, wenn sie auch somatische Reaktionen haben, damit sehr viel besser umgehen können, dass die das einordnen können.
00:07:38: Dass sie damit dann auch ein Stück weit die Bewältigung besser koordinieren können.
00:07:43: Und daher haben wir beispielsweise eine App auch entwickelt, in der man körperliche Empfindungen eingeben kann.
00:07:48: Dann Feedback bekommt wie man körperliche Reaktionen in den Zusammenhang stellen kann mit anderen psychologischen Variablen aber auch Depressionen Angst so dass man besser verstehen lernt auch wann ich reagiere und das ist dann der erste Schritt in die Regel auch damit umzugehen.
00:08:04: Ja das Verstehen hilft dann ganz viel wahrscheinlich bei der Regulation.
00:08:07: und zu guter Letzt noch die Frage Kann ich denn auch negative Erinnerungen gewissermaßen überschreiben.
00:08:14: Das ist eine sehr interessante Frage, weil wir solche Forschung tatsächlich bei mir im Labor auch durchführen.
00:08:18: Ein Beispiel ist hier dass eine Person beispielsweise eine unangenehme Erfahrung in der Hand spürt, beispielsweise eine Begehung mit einem Sandpapier was sich sehr rau anfühlt und dabei eine bestimmte Szene sieht, also eine Küche.
00:08:30: In einer anderen Situation hat die Person ein angenehmes Gefühl am Arm wird gestreichelt und sieht vielleicht ein Badezimmer Und dann kurz darauf werden diese Szenen wieder gezeigt, also beispielsweise die Küche und das Badezimmer.
00:08:43: Die Person hat einen kurzen Zeitraum Zeit entweder die Erinnerung aktiv wieder aufzurufen oder aber gezielt bei der Betrachtung zum Beispiel der Küche etwas anderes zu denken sodass diese Küche nicht mehr nur mit diesem Sandpapier verknüpft ist sondern andere Gedanken mit assoziiert wird.
00:09:00: Und dann, wenn wir in der dritten Phase das Zeitvergang ist die Person fragen was hast du denn jetzt in der Küche und in den Bad gespürt?
00:09:09: Dann zeigt sie tatsächlich dass die Personen, die auch versucht haben als anderes zu denken plötzlich wirklich vergessen haben.
00:09:15: Was so eine Küche eigentlich passiert ist.
00:09:18: Das zeigt eben, dass man tatsächlich vielleicht in einem Side-Fenster kurz nach einer Erfahrung eine Möglichkeit hat diese Erinnerung noch zum Modifizieren und das halte ich für sehr spannend Weil ich glaube, dass es den meisten Menschen gar nicht bewusst ist.
00:09:31: Natürlich auch vielleicht ein spannender Ansatz wenn man in die Richtung von Traumotherapie oder ähnlichem denkt.
00:09:37: Danke für die Einblicke Frau Dr.
00:09:39: Kühn!
00:09:40: Sehr gerne!
00:09:41: Wenn ihr an der Forschung von Prof.
00:09:43: Kuhn teilnehmen wollt verlinke ich euch alle Infos zur App Summerscape in den Shownauts.
00:09:48: und jetzt eine Quizfrage Was haben Mundwasser- und Mentholkaugummis gemeinsam?
00:09:55: Richtig Sie schmecken nach Minze Und vielleicht kennt es der eine oder die andere, beißt man das erste Mal auf diese besonders scharfen Kaugummies, breitet sich eine richtige Kältewelle im Mund aus und dasselbe passiert beim Mundwasser.
00:10:08: Dabei sind die Produkte doch gar nicht kalt, oder?
00:10:13: Warum ist das so?
00:10:15: Die kleine Alltagsfrage!
00:10:18: Menthol wird ursprünglich aus der Pflanze Minze gewonnen – heute aber wird das größtenteils synthetisch hergestellt.
00:10:25: Um zu verstehen warum sich Minze oder genauer gesagt eben mentolkalt anfühlt, müssen wir kurz verstehen wie unsere Zellen funktionieren.
00:10:33: Also einmal im Schnelldurchlauf natürlich!
00:10:36: Unser gesamter Körper der besteht aus Zellen.
00:10:39: In unserer Haut, Mundhöhle und in den Augen befinden sich allerdings besondere Zellen – sogenannte Nervenzellen.
00:10:46: Diese Nervencellen wirken als Sinneszellen und sind zum Beispiel dafür da Druck, Temperatur oder Schmerz als elektrische Signale an unser zentrales Nervensystem weiter zu leiten.
00:10:57: Sie machen also möglich, dass wir sowas wie Wärme, Kälte oder Berührung überhaupt spüren können.
00:11:02: Diese Nervenzellen sind genau wie alle anderen Zellen von einer Zellmembran umgeben – einer ganz dünnen Haut durch die sich die einzelnen Zellen vom Umliegenden abgrenzen!
00:11:11: Allerdings haben NervenZellen in ihrem Membran eine Besonderheit nämlich Ein- und Ausgänge sogenannte Proteinkanäle, die den Austausch von Stoffen zwischen dem Inneren und Äußeren der Zellen ermöglichen.
00:11:24: Und jetzt kommen wir zurück zur eigentlichen Frage.
00:11:27: sinkt die Temperatur auf etwa acht bis achtundzwanzig Grad Celsius, öffnet sich dieser Proteinkanal in der Membran der Nervenzellen.
00:11:35: Dann strömen Ionen in die Zelle.
00:11:37: Diese Flut löst ein Nervensignal aus das zum Gehirn wandert und da sagt Achtung!
00:11:42: Es ist kalt.
00:11:43: Essen wir nun etwas mit Menthol werden diese Kanäle ausgetrickst.
00:11:47: Menthol bindet sich nämlich an einem bestimmten Teil des Proteinkanals.
00:11:55: Unser Körper erhält also genau das gleiche Signal wie bei Kälte und wir empfinden Minze als kalt.
00:12:02: Ich hoffe, ihr habt wieder viel Alltagswissen für euch aus dieser Folge mitgenommen!
00:12:06: Wenn ihr mir und meinem Team eine Freude machen wollt, dann abonniert uns doch und lasst uns gerne eine Bewertung da – am meisten freuen wir uns natürlich über die fünf Sterne.
00:12:15: Falls ihr euch fragt wo finde ich denn diese Bewertungen?
00:12:18: Ihr könnt zum Beispiel bei unserer Übersichtsseite auf Spotify auf drei Punkte klicken Und dort findet ihr den Reiter Podcast bewerten.
00:12:26: Wenn ihr zum Beispiel über Apple-Podcasts hört, dann scrollt in der Übersichtseite ganz nach unten – dort findet Ihr das auch!
00:12:33: Ich bin Sophia Hegelberger und ich sage Tschüss für heute.
00:12:36: Bis bald!
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