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Wie Moore unser Klima schützen können

Shownotes

Moore sind wichtige Klimaschützer und werden trotzdem oft unterschätzt. Denn sie speichern enorme Mengen Kohlenstoff im Boden und tragen so dazu bei, die Erderwärmung zu bremsen. Welche Rolle Moore im Klimaschutz spielen und wie wir sie besser schützen können, erklärt in dieser Folge die Wissenschaftlerin Franziska Tanneberger.

Außerdem geht es um die 72-Stunden-Regel und welchen Einfluss sie auf unsere Vorsätze hat.

Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Fiona Wink

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Bei Klimaschutz denkt ihr vielleicht zuerst an Windräder, E-Autos oder weniger Fleischessen zum Beispiel.

00:00:06: Aber es gibt auch einen ziemlich unscheinbaren Ort der aber eine riesige Rolle fürs Klima spielt und über den kaum jemand spricht.

00:00:12: Es sind die Moore also diese nassen oft matschigen Landschaften an denen man vielleicht eher vorbeiläuft als dass man sie sich wirklich genauer anschaut.

00:00:21: Aber diese Sumpflandschaften werden unterschätzt.

00:00:24: Moore sind nämlich echte Klimaschützer.

00:00:26: Warum genau und was wir konkret tun können, um sie zu schützen?

00:00:30: Darum geht es in dieser Folge.

00:00:32: Danach schauen wir uns noch die sogenannte Zweiundsebzig-Stundenregel an.

00:00:36: Sie entscheidet wohl darüber ob wir gute Vorsätze wirklich umsetzen oder eben nicht.

00:00:41: Ich bin Fiona Wink.

00:00:42: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Aha!

00:00:44: Und Wir legen auch direkt los Aha!

00:00:48: Zehn Minuten Alltagswissen Ein Podcast von Welt.

00:00:56: Moore wirken ja oft wie Orte, an denen nicht so viel passiert.

00:01:00: Vielleicht kennt ihr das Teufelsmoor bei Bremen oder das Penetal in Mecklenburg-Vorpommern?

00:01:05: Das sind flache Landschaften mit viel Wasser und auch viel Ruhe!

00:01:08: Man kann zum Beispiel sehr schöne Wanderung machen.

00:01:11: Vielleicht könnt ihr Moore aber auch eher durch irgendwelche Gruselfilme.

00:01:15: Aber Moore sind eben nicht nur mystisch sondern sie können auch echte Klimaschützer sein denn Moore funktionieren wie riesige CO² Speicher.

00:01:23: Um zu verstehen, warum das so ist muss man jetzt unter die Oberfläche schauen.

00:01:27: Moore sind nämlich über Jahrtausende entstanden und zwar aus Pflanzen, die nicht vollständig zersetzt wurden.

00:01:33: Und sie haben sich dann als Torf im Boden angesammelt.

00:01:35: und genau dieser Torf der speichert eben enorme Mengen an Kohlenstoff.

00:01:39: Das Problem ist, sobald Moore entwässert werden gelangt Sauerstoff an diesen Boden.

00:01:50: Genau das ist auch in Deutschland über Jahrzehnte passiert.

00:01:53: Und was das fürs Klima bedeutet und wie wir Moore eigentlich nutzen können, darüber spreche ich jetzt mit der Wissenschaftlerin und Leiterin des Greifswald-Mordzentrums Franziska Tanneberger.

00:02:06: Hallo Frau Tannebergerschön dass Sie da sind!

00:02:09: Hallo ich freu mich!

00:02:10: Frau Taneberger warum sind Moore eigentlich so wichtig für's Klima?

00:02:13: Oft hat man das ja gar nicht so im Kopf.

00:02:16: Ja, das gingen wir früher auch so.

00:02:18: Jetzt beschäftige ich mich lange mit Mooren und da sind so zwei Effekte ganz wichtig.

00:02:22: also Moore sind ja dadurch entstanden dass sie der Atmosphäre CO² entnehmen und die Pflanzen in den Mooren dann eben diesen Kohlenstoff langfristig im Boden einlagern.

00:02:32: Also Sie haben eine sehr kühlende ausgleichende Wirkung auf das Klima Und wir haben in Europa die besondere Situation, dass die trockengelegten Moore dann sehr viel CO² freisetzen.

00:02:43: Sie haben es jetzt gerade schon gesagt, das heißt ja auch oft dass Moore mehr CO-Zweichern als Wälder.

00:02:48: Stimmt das denn?

00:02:49: oder warum ist das so?

00:02:51: Ja also das ist ganz spannend.

00:02:52: weltweit bedecken Moore nur etwa drei Prozent der Landfläche und Delta etwa ein Drittel, also dreißig Prozent!

00:02:58: Und trotzdem ist es dann in Bezug auf die Menge Kohlenstoffe, das ist ja dann wirklich Kohlenstoff im Boden nicht das GasCO-Zwei, ist es deutlich mehr als die Wälden im Boden speichern.

00:03:08: Das führt eben auch dazu, dass für uns eine große Verantwortung letztlich dass was die Natur uns quasi freihaus geschenkt hat, nämlich das so viel Kohlenstoff im Boden eingelagert wurde.

00:03:18: Das jetzt nicht wieder in die Atmosphäre frei zu

00:03:20: setzen.".

00:03:21: Viele Moore wurden ja auch gerade in Deutschland trocken gelegt – zum Beispiel auch für die Landwirtschaft, wenn man den Platz braucht?

00:03:27: Was bedeutet das denn jetzt fürs Klima?

00:03:29: Sie haben es grad schon gesagt, ist eigentlich eine Verantwortung, die wir da haben!

00:03:32: Gerade in Bezug auf CO²

00:03:34: ne?!

00:03:35: Genau.

00:03:35: Andersfalls in der Vergangenheit natürlich total sozusagen richtig und naheliegend, dass die Männchen more trocken gelegt haben Und ich hätte das genauso selber mitgemacht.

00:03:44: Es ging ja darum Flächen für die Landwirtschaft zu gewinnen um Siedlungen zu bauen Und es war sehr harte Arbeit.

00:03:50: Es waren eine große Leistung auch die Trockenlegungen, und damals kannten wir eben diese Zusammenhänge ja nicht.

00:03:55: Dass CO² so stark freigesetzt wird und dass das ein Problem für unsere Lebensbedingungen auf der Erde dann durch die Erwärmung und den Trappausgrafeffekt ist.

00:04:05: Insofern sind wir jetzt an der Stelle, dass dies erkennen wirklich da ist und deswegen an vielen Stellen wieder die Weichen gestellt werden, dass wir eigentlich die Moore wieder in diesem natürlichen Nassenzustand... zurückbringen.

00:04:18: und das gelingt ja einfach indem man das Entwässern beendet.

00:04:22: Und wenn man die dann jetzt wieder bewässert oder wieder vernässt, wie schnell hat es denn einen Effekt?

00:04:26: Oder wie lange dauert das einfach bis dass am Ende wieder so ein richtiges Moor ist?

00:04:30: Also ein ganz einfaches Beispiel ist vielleicht so'n Moor in Norddeutschland.

00:04:33: da wurden Gräben reingezogen mit Spaten oder mit Maschinen, dann läuft das Wasser dort zusammen und wird über eine Pumpe aus dieser Fäche abgepumpt und ein Deich noch drum gebaut damit alles gut super trocken wird.

00:04:45: Bei so einem Beispiel würde man letztlich die Tumpe abstellen, man würde die Gräben wieder zuschieben.

00:04:50: Man würde es nicht mehr weiter entwässern und dann wird das Moor alleine wieder nass.

00:04:55: Denn jetzt ist ja an einer Stelle in der Natur, in der Landschaft mal gebildet worden wo ein Wasserüberschuss besteht.

00:05:00: also wir müssen die Moore nicht künstlich bewässern damit wir diesen guten Effekt erzielen sondern wir müssen wirklich aufhören sie zu entwessern Und das ist trotzdem eine sehr große Umstellung.

00:05:12: wenn wir das aber machen Dann gehen eben die Treibhausgasemissionen, verändern sich dann und die CO²-Emissionen gehen wirklich sofort wenn der Torf wieder nass ist zurück.

00:05:21: Das ist ja total spannend.

00:05:22: das war mir überhaupt nicht bewusst dass das wirklich einfach von Natur aus wieder zurück kommt.

00:05:26: es gibt ja jetzt aber auch schon diese Zielkonflikte.

00:05:28: wir haben vorhin schon drüber gesprochen Die Landwirtschaft einfach die braucht Fläche, die braucht Platz.

00:05:32: Was müsste denn Ihrer Meinung nach jetzt passieren damit Moore als Klima Retter genutzt werden können?

00:05:38: Unser Ansatz gerade auch an Dressat Mallzentrum?

00:05:41: Wir müssen ja akzeptieren, dass Menschen mit den Mohren leben wollen.

00:05:46: Wir sind nicht irgendwo weit weg in der Wildnis – wir sind mitten in Europa!

00:05:50: Wir sind ein dichtesiegeltes Land mit Menschen die auch Ansprüche an ihre Lebensqualität haben.

00:05:56: und diese Mohre sind ja zu großen Teilen jetzt auch Flächen auf denen produziert wird und Wertschätzung stattfindet.

00:06:02: Und deswegen ist es eine sehr wichtige Richtung der neuen Entwicklung, dass wir versuchen diese Wertschöpfung dieser Produktion aufrechtzuerhalten.

00:06:10: Aber eben mit höhere Wasserständen und spannenderweise sind wir kulturell sehr davon geprägt das Landwirtschaft trocken sein muss.

00:06:18: also das kommt ja ein bisschen auch aus dem Nahen Osten Mesopotamien kann man vielleicht in der Schule sich noch erinnern.

00:06:23: dann wird eben der Boden trocken gelegt und es können Pflanzen wachsen die an trockene Bedingungen angepasst sind.

00:06:29: Dann gibt es vielleicht den Reisanbau, das fällt uns noch ein.

00:06:31: Das ist ja auch eine wichtige Kulturpflanze die unter nassen Bedingungen wachsen kann.

00:06:35: von dieser Art gibt's eine ganze Menge an Pflanzen und wir versuchen aktiv eben mit eben auch Menschen die diese Erfahrung haben dieses Wissen haben das wieder zu beleben.

00:06:45: und ein sehr schönes Beispiel ist das Schilf.

00:06:48: das ist so ne ganz hohe Pflanze ja die auch an Seeufern an den Küsten wächst.

00:06:52: Die kann man hervorragend zum Dachdecken verwenden.

00:06:54: Ich sitze gerade selber in einem Haus mit so einem Dach aus diesem Material, die Rätdächer oder Rohrdächer.

00:06:59: Das ist ein Beispiel dafür dass diese Pflanzen z.B auch als Baumaterial geeignet sind.

00:07:04: Also quasi Landwirtschaft.

00:07:05: einfach neu denken sozusagen

00:07:07: Ja, wir müssen vieles neu denken und ich erlebe auch eine große Bereitschaft in der Landwirtschaft.

00:07:12: Ich erlebe sehr viele Landwirte und Landwirtinnen die ganz klar sagen sie wollen ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten wenn Sie wissen dass gerade in der Verbindung mit Rasserknappheit mit Dürren Sie selber ja leidtragende sind dieser Veränderung Und insofern ist ein großes Interesse daran solche Wege jetzt zu gehen und es gibt auch große Förderungen der Bundesregierung glücklicherweise jetzt dafür damit dafür eben Von alleine passiert das dann natürlich auch nicht unbedingt, sondern es braucht auch eine Unterstützung jetzt diese Veränderung anzugehen.

00:07:42: Und jetzt zum Schluss vielleicht noch einen Vorausblick, ein Blick in die Zukunft?

00:07:45: Was

00:07:45: können jetzt z.B.

00:07:46: unsere Hörerinnen und Hörertun, die das jetzt hören und sagen wir würden gerne was für die Moro tun.

00:07:51: Wir würden gern die Situation verbessern.

00:07:52: Was können wir tun und wie könnte das dann vielleicht auch in fünf oder zehn Jahren aussehen mit den Moranen?

00:07:57: Ganz wichtig und ganz wertvoll, wenn Menschen sich mehr mit Mooren beschäftigen.

00:08:01: Und sich Gedanken erst mal machen wo gibt es ein Moor in meiner Nähe?

00:08:04: Und fast jeder der diesen Beitrag gerade hört wird in der Nähe einen Moor haben und fünf Prozent der Landesfläche in Deutschland sind von Mooren bedeckt.

00:08:11: also das ist weit darauf reitet.

00:08:13: Es gibt natürlich ganz eindeutige Sachen beispielsweise im Baumarkt Wenn man jetzt Gartenerde zum Pflanzen haben will dass man drauf achtet dass es torfreie Erde ist.

00:08:21: keiner muss privat Torf in seine Blumentöpfe überhaupt noch verwenden.

00:08:26: Das wäre ein ganz wichtiger Schritt, das andere ist eben vielleicht auch sich mehr damit zu beschäftigen wo Gemüseanbauge herkommt was man eben konsumiert wo die Lebensmittel ja kommen die man konsumieren wir haben eben Teil dieser Produktion auf den Mooren und sich vielleicht auch zu informieren.

00:08:41: es gibt langsam eben auch erste Produkte aus den mooren die man kaufen kann.

00:08:46: dass können zum einen Zum Beispiel auch Baumaterialien sein oder es mag vielleicht aus Wasserbüffel, Fleisch gewonnene Fleischprodukte sein zum Beispiel.

00:08:53: Manche haben vielleicht solche Möglichkeiten schon und man kann natürlich auch aktiv finanziell Moorschutz unterstützen.

00:08:59: Man kann Kohlenstoffzertifikate kaufen wie z.B.

00:09:02: den Moor Futures die dann eben die vermiedene Emissionen mit einem konkreten Preis darstellen oder man kann vor Ort Ortsgruppen von Umwelt- und Naturschutzverbänden unterstützen die sich selber aktiv für die Wiedervernessung von Mooren einsetzen.

00:09:16: Super spannende Eindicke, Frau Tharnberger.

00:09:17: Ich danke Ihnen ganz herzlich für dieses Gespräch!

00:09:20: Sehr gerne!

00:09:21: Vielleicht habt ihr gerade gedacht, Moro sind echt wichtig.

00:09:24: da müsste man eigentlich mal was machen.

00:09:26: aber unternehmt ihr jetzt wirklich etwas für die Moro oder bleibt es vielleicht eher bei der kurzen Idee?

00:09:32: An diesem Punkt wird es nämlich spannend, denn es gibt eine Regel die vielleicht wie ein kleiner Life-Hack klingt.

00:09:38: Aber eben auch ziemlich viel darüber aussagt warum wir gute Vorsätze oft nicht umsetzen.

00:09:43: Es geht um die sogenannte Zweiundsiebzig Stundenregel.

00:09:48: Warum ist das so?

00:09:49: Die kleine Alltagsfrage

00:09:52: Vielleicht kennt ihr das!

00:09:54: Ihr habt eine richtig gute Idee Oder ein Vorsatz.

00:09:57: Und ihr seid so richtig motiviert, es fühlt sich klar an und ihr denkt dieses Mal mache ich das wirklich?

00:10:03: Und dann passiert... erst mal nichts!

00:10:07: Ein Tag geht rum, vielleicht noch einen zweiten Tag.

00:10:10: Plötzlich ist die Idee zwar nicht weg aber sie ist irgendwie leiser geworden.

00:10:15: Irgendwann hängt diese Idee auf der inneren To-do-Liste nur noch zwischen Müsste-ich-mal und später.

00:10:21: Und genau hier setzt die seventy-zwei Stundenregel an.

00:10:24: Sie besagt nämlich Folgendes, wenn ihr nach einer Entscheidung nicht innerhalb von zwei und siebzig Stunden einen ersten konkreten Schritt macht dann sinkt die Wahrscheinlichkeit drastisch das ihr es überhaupt umsetzt oder auch andersrum gesagt Wenn Ihr innerhalb dieser drei Tage ins Handeln kommt Dann ist die Chance deutlich höher dass aus der Idee auch wirklich Realität wird.

00:10:44: Um genau zu sein ist es sogar um neunzig Prozent Verscheinlicher Dass die Idee dann auch umgesetzt wird.

00:10:50: Man muss diese Zahl jetzt natürlich nicht wie so ein Naturgesetz behandeln, aber die Logik dahinter ist ziemlich alltagsnah.

00:10:56: Motivationen sind nämlich ein ganz kurzes Zeitfenster und je länger wir warten, desto mehr Raum bekommt das was wir alle im Alltag kennen also Zweifel der Alltag selbst oder auch Perfektionismus oder eben auch einfach Prokostination Denn unser Gehirn fängt nach der ersten Euphorie an zu rechnen.

00:11:14: Also ist das wirklich machbar?

00:11:17: Was passiert, wenn ich scheitere?

00:11:19: oder habe ich überhaupt Zeit?

00:11:20: oder muss sich dafür erst irgendwas anderes tun?

00:11:23: und Zack wird aus einer guten Idee ein Projekt und aus einem Projekt wird dann so eine Art Monster Und plötzlich fühlt sich der Staat wie ein riesiger Kraftakt an.

00:11:34: Und genau deshalb ist der Kern dieser zweiundsebzig Stunden Regel auch nicht, zieh das durch sondern eher macht den ersten kleinen Schritt.

00:11:42: Denn sobald ihr den ersten einen kleinen Schritt gemacht habt da passiert etwas Entscheidendes.

00:11:46: Ihr seid nämlich nicht mehr nur jemand der eine Idee hat, ihr seid jemand der angefangen hat!

00:11:52: Also wenn ihr gerade eine Idee habt die euch nicht loslässt, egal ob das jetzt privat oder beruflich dann stellt euch nur eine Frage Was ist der kleinste, konkrete Schritt den ich innerhalb von zweiundsebzig Stunden machen kann?

00:12:05: Und dann einfach Machen.

00:12:07: Es muss nicht perfekt sein es soll einfach erst mal losgehen!

00:12:10: Wir sind jetzt schon am Ende dieser Folge und ich möchte euch an dieser Stelle noch auf unsere Sonderfolgen hinweisen.

00:12:17: In sechs Folgen spricht darin unsere Kolleginnen und Wissenschaftsressortleiterin Clara Ott mit Expertinnen über unterschiedliche Themen der Sexualität, und diese Folgen erscheinen seit dieser Woche immer montags und sind für alle Weltabonnenten sofort hörbar!

00:12:32: Wenn euch die Folgen interessieren ihr aber jetzt noch kein Abo habt dann könnt ihr ganz unkompliziert einen Monat lang für ein Euro unser Welt-Abo testen.

00:12:40: Probiert's mal aus?

00:12:41: Und damit sage ich auch Tschüss, ich bin Fiona Wink und wir hören uns hier nächste Woche wieder.

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