Mutter und Tochter – Warum es so oft kracht
Shownotes
Die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern gilt als besonders eng – und zugleich als Konflikt-anfällig. Woran liegt das? Und warum verfallen viele Frauen im Beisein ihrer Mutter in alte Muster? Die Sozialpädagogin Christiane Yavuz, die als Familienberaterin, Mediatorin und Coach arbeitet, erklärt, welche Dynamiken dahinterstecken – und wie sich festgefahrene Konflikte auflösen lassen.
Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage: Hilft es, Eier anzupieksen, bevor man sie kocht?
Hier findet Ihr mehr Informationen zum Buch von Christiane Yavuz „Tochter auf Augenhöhe“: https://www.christianeyavuz.de/buch
Hier findet ihr Studien zum Thema Mutter-Tochter-Beziehung: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/10664807221104109 https://openaccesspub.org/womans-mental-health/mother-daughter-relationships-and-mental-health https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1877042813016273
Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wer hat sie nicht diese Situation, in denen man etwas sagt und dann plötzlich denkt oh je.
00:00:04: Ich kling gerade wirklich exakt wie meine Mutter?
00:00:07: oder die Situationen, in der man auch wenn man längst erwachsen ist, plötzlich wieder zum kleinen Kind wird nur weil die Mutter zu Besuch kommt?
00:00:15: Die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern ist so nahe, so komplex und manchmal so kompliziert dass die Wissenschaftlerinnen und Therapeuten seit Jahrzehnten beschäftigt Und heute beschäftigt sie auch uns.
00:00:26: Außerdem geht es hier später um eine ganz typische Alltagsfrage Hilft es Eier anzupiessen, bevor man sie kocht?
00:00:33: Herzlich Willkommen euch allen zu dieser Folge von Aha.
00:00:35: Ich bin Antonia Beckermann selbst Tochter und Mutter und deswegen besonders gespannt auf das Gespräch.
00:00:41: gleich legen wir los.
00:00:43: Aha!
00:00:45: Zehn Minuten
00:00:46: Alltagswissen ein Podcast von Welt.
00:00:53: Wenn ich euch jetzt frage welche Beziehung in eurem Leben die größte Rolle spielt wer von euch würde dann an seine oder ihre Mutter denken?
00:01:01: Ich vermute mal Es sind einige Manchmal mit einem Lächeln, manchmal vielleicht auch mit einem leichten Seufzen.
00:01:07: Denn diese Beziehung ist oft nicht einfach.
00:01:10: Studien zeigen das die Qualität der Mutter-Tochterbeziehungen signifikant beeinflusst wie Töchter ihr eigenes Körperbild entwickeln, wie sie mit Stress umgehen und welche Beziehungsmuster sie später im erwachsenen Leben wiederholen.
00:01:23: Eine Untersuchung der University of Illinois hat außerdem herausgefunden dass enge Muttertochterbindung in Erwachsenenalter mit höherem emotionalem Wohl befinden bei beiden Seiten Zusammenhängen.
00:01:34: Kleist also, die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern ist eine besondere.
00:01:38: Häufig aber auch eine besonders konfliktreiche Und sie bietet Stoff für jede Menge Fragen!
00:01:44: Und die stelle ich jetzt der Sozialpädagogin Christiane Javus.
00:01:47: Sie arbeitet als Familienberaterin, Mediatorin & Coach und hat das Buch Tochter auf Augenhöhe geschrieben.
00:01:57: Hallo Frau Javuss Ich freu mich dass ihr da sind.
00:01:59: Hallo schön hier zu sein
00:02:01: Frau Yavuz, warum kommt es denn gerade zwischen Müttern und Töchtern häufig zu Konflikten?
00:02:06: Welche Muster stecken da
00:02:07: dahinter?".
00:02:08: Die Mutter-Torstenbeziehung ist deshalb glaube ich so konfliktanfällig weil sie einfach gleichzeitig die ja engste Identifikationsbeziehungen ist.
00:02:17: Also einerseits Identifikation andererseits Abgrenzung und dadurch ist einfach permanent
00:02:23: Reibung.".
00:02:24: Jetzt könnte man bei Identifikacion ja sagen, Mutter Vater ist ähnlich...
00:02:29: ist manchmal ähnlich, aber hat einfach beides nochmal Besonderheiten in sich.
00:02:33: Gerade bei der Mutterbeziehung durch die gleiche Geschlechtlichkeit Rollenthemen gesellschaftliche Themen also da hängt einfach noch mal viel mehr Identifikationspotenzial dran als gegenüber dem Vater.
00:02:46: Dann bleiben wir bald der Mutter.
00:02:47: Warum fühlen wir uns denn und ich würde mir raten Die meisten Hörerinnen können das wahrscheinlich teilen warum fühlen Wir uns dann Bei unserer mutter auch Als erwachsene frauen immer Mal wieder wie ein kind?
00:02:57: Ich glaube, dass es ganz viel mit dem Nervensystem auch zusammenhängt.
00:03:01: Weil da einfach die ganzen alten Beziehungsmuster so tief drinstecken und dann ganz viel automatisch wieder abgerufen wird.
00:03:10: Insofern ist das Biografie in Echtzeit.
00:03:14: Also ich habe einerseits die ganze Vergangenheit eingespeichert in dieser engen Beziehung und im Hier-und-Jetzt wird es dann ganz oft wieder abberufen weil die Muster so tiefe drin stecken.
00:03:25: Welche Muster sind das?
00:03:27: Also ob das jetzt frühkindliche Prägungen sind, Thronfallblick.
00:03:31: Der Geruch der in der Küche war also so ein bestimmter Satz, der früher vielleicht oft gefallen ist und dadurch rutschen wir dann schnell auch wieder da rein.
00:03:42: Und einfach dadurch dass die Mutter meist die erste Bindungspersonen war löscht sich diese Prägung nicht so einfach sondern wird... überlagert mit erwachsenen Anteilen dann Schritt für Schritt, aber sie hängen einfach immer noch drin im System und das wird dann wie so alte Muster immer wieder auch gern reaktiviert sozusagen.
00:04:03: Also ob es die brave Tochter ist, die vernünftige Tochter, die rebellische also diese ganzen alten Muster.
00:04:11: Sie haben gesagt, es löscht sich nicht, aber überschreiben können wir schon?
00:04:16: Auf jeden Fall!
00:04:17: Und der erste wichtige Schritt ist an dieser Stelle natürlich, dass es mir vielleicht erst mal bewusst wird.
00:04:22: Dass ich darauf achte, dass sich so ein Gespür dafür kriege, wo bin ich jetzt wieder in einem alten Thema gelandet oder alten Muster gelandete?
00:04:30: Weil das passiert ja zwangsläufig aber wenn ich es mir erstmal bewusst mache dann ist sozusagen die Tür offen in neue vielleicht auch konstruktivere und emotional gesündere Bahnen zu lenken.
00:04:44: Wie das geht, das schauen wir uns gleich nochmal an.
00:04:45: Vorab noch eine Frage, weil Sie das auch erwähnt hatten Rollenbilder.
00:04:49: Welche Rolle spielen Ihnen jetzt auch gesellschaftliche Erwartungen oder eben Rollen Bilder in der Beziehung zwischen Mutter und Tochter?
00:04:57: Die sind immer auch geselltschaftlich aufgeladen.
00:04:59: also diese Rollen bildern und vielleicht fühlt sich das oft an wie so ein persönlicher Konflikt.
00:05:04: aber ja im Wahrheit ist es eigentlich eher oft auch gesellschaftlich auf geladen.
00:05:10: Auch Generations... Entwicklungsmäßig, also weil sich einfach die Gesellschaft weiterentwickelt und anders entwickelt.
00:05:17: Und es andere Schwerpunkte gibt.
00:05:19: und dadurch ist das oft einfach.
00:05:21: diese Rollenbilder, die eben in der Gesellschaft so drinstecken, die sich dann zeigen an unseren ganz persönlichen Konflikten ob das jetzt ein beruflicher Entwickler ist Wahlfreiheit oder einfach in den Partnerschaften hat sicher viel geändert.
00:05:36: oder so im Thema Gleichberechtigung usw.
00:05:38: Erziehungsfragen da haben sie auch.
00:05:40: Da entwickelt sich ja gesellschaftlich immer auch was weiter.
00:05:43: Und das ist dann eben auch in den persönlichen Konflikten da und spürbar.
00:05:50: Das haben Sie mit Erziehungsfragen schon einen Punkt genannt, der auf jeden Fall mich an gewisse Dinge erinnert?
00:05:56: Dann machen wir es doch konkret!
00:05:57: Was gibt es denn so für typische Situationen die jetzt wirklich Konflikte mit der Mutter schnell eskalieren lassen?
00:06:05: Ja wenn sie gerade Erziehung angesprochen haben also oft die Tochter selbst Mutter wird und dann eben so die eigenen Kinder kommen.
00:06:13: Und es dann um Erziehungsthemen geht da also erlebe ich eigentlich täglich, dass sich daran Konflikte entspinnen weil sie sich da Vorstellungen verändert haben, weil sobald man selbst Eltern wird, man auch noch mal einen anderen Blick hat auf die eigenen Erfahrungen, die man gemacht hat.
00:06:31: Man will vieles vielleicht auch anders machen in Anführungszeichen besser machen und deswegen könnte das einfach ganz kleine Alltags Erziehungsthemen sein, ne?
00:06:39: Wie geht jetzt meine Mutter mit meinen Kindern um zum Beispiel und daran sehe ich dann okay.
00:06:45: Das will ich aber nicht.
00:06:46: Also das ist dann auch wieder so ein Grenzenthema wo ich merke ok hier wiederholt sich vielleicht was mir nicht gut getan hat zum Beispiel oder was ich... Wo ich heute die Auswirkungen spüre und dass zb dann auch mich bei meinen Kindern will.
00:07:01: Ich frage mich trotzdem warum das häufig dann so konflikt reich sein muss.
00:07:04: Man könnte ja auch sagen, wenn man selbst Mutter wird sieht man vielleicht doch mal was die eigene Mutter alles geleistet hat und es ist genau das Gegenteil.
00:07:11: Es entwickelt sich denn nicht eben irgendein Konflikt sondern eher sich eine wahnsinnige Dankbarkeit.
00:07:17: Es gibt quasi eine ganz andere, ganz harmonische Richtung aber trotzdem hört man eben häufig wirklich gerade zwischen Müttern und Töchtern dass es vor allen Dingen dann um Reibung oder um Konflikte geht.
00:07:26: wie kommt das?
00:07:27: Ja und da finde ich den Blick wichtig dass es ja auch einen Sinn hat, wenn das viele oft nicht gerne hören.
00:07:34: Aber diese Reibung die da entsteht zeigt uns ganz oft oder weist uns darauf hin, dass es an ein paar Stellen vielleicht noch notwendig ist genauer hinzugucken.
00:07:45: Warum fühlt sich das denn vielleicht unangenehm an?
00:07:47: Oder warum braucht es da vielleicht eine gewisse Klärung oder auch nur das offene Aussprechen von Themen.
00:07:55: Also deswegen diese Reibung, dass die erst mal da ist, das ist nicht an sich bedrohlich sondern es fühlt sich vielleicht bedrohlig an.
00:08:02: aber wenn ich dann den Blick so verändern kann, dass ich das eben als ein wertvolles Signal auch sehen kann und ich weiß, das hören viele nicht gern aber ich glaube, dass an der Stelle ganz ganz viel Entwicklungspotenzial liegt
00:08:18: Und wie kann ich denn diesen Blick verändern?
00:08:20: Dass ich's eben als wertvoll sehen kann
00:08:22: Ja, indem ich mir erstmal bewusst mache das es keine Bedrohung ist sondern dass es auch so ein überhöhtes Ideal ist.
00:08:29: So hier dieses meine Mutter und ich wir müssen immer Best Friends sein und ganz eng usw.. Das ist ja auch so einen Rollenbild und so ein Ideal des mehr Schaden als Nutzen anrichtet und in dem mich einfach annehme okay es darf auch Reibung geben so wertvoll und es darf sein und ich kann dann gucken ok wozu nutze ich diese Reibungen jetzt?
00:08:50: Und letztlich kann auch dann können gerade diese Mutter-Tochterkonflikte im Endeffekt vielleicht auch wieder zu mehr Verbindung und Nähe führen, wenn ich den Mut habe sie vielleicht auch dann anzugehen.
00:09:04: Können
00:09:05: wir das noch einmal versuchen konkret zu machen?
00:09:08: Was heißt angehen, also was empfehlen Sie dann wirklich als Menschen die zu Ihnen kommen, Töchtern und Müttern, die darüber sprechen.
00:09:13: Was sind so Ihre konkreten Tipps?
00:09:15: wie geht man das am besten an dass man das von beiden Seiten richtig wahrnimmt gesunde Grenzen dann vielleicht auch setzt ohne eben eine Beziehung zu belasten.
00:09:23: Wichtig ist das Ansprechen Erstmal wertfreie Ansprechen und erst mal an dem, okay ja hier ist ein Thema.
00:09:31: Hier haben wir einen Konflikt.
00:09:32: Hier fällt uns was schwer auch zu besprechen.
00:09:34: deswegen vielleicht holen wir uns auch Hilfe dazu aber den Raum geben es eben nicht zu unterdrücken Und dann Zu gucken zu sortieren wer hat jetzt welche Verantwortung?
00:09:47: worum geht's eigentlich?
00:09:48: meistens hängt Es sich vielleicht einem vordergründigen thema auf aber eigentlich sind da vielleicht noch alte Verletzungen dahinter, die in so einem Moment eben angestoßen werden.
00:09:59: Deswegen zu sortieren was ist das eigentliche Thema worum es hier geht und dann zu sortierend wer hat jetzt welche Verantwortung dabei?
00:10:07: Das heißt wenn wir's jetzt auf Erziehungsfragen zum Beispiel konkret machen dann der eigenen Mutter auch sagen In dem Fall bin ich die Mutter das ist meine Verantwortung halte ich da bitte raus?
00:10:17: Ja, und natürlich ist immer auch die Frage das Wie.
00:10:19: Also da spielt dann mit rein wie ist die Beziehung insgesamt?
00:10:23: Ist es in einer belasteten oder sehr stark belastenden Beziehungen würde ich vielleicht eine Grenze anders kommunizieren müssen als in einer harmonisch-und auf Augenhöhe laufenden Beziehung?
00:10:37: Das ist auch klar!
00:10:38: Insofern ist dann offen ansprechen und sagen hier das ist meine Verantwortung, das ist deine Verantwortung.
00:10:43: Durch diese Klärung und klaren Verhältnisse kann dann auch wieder mehr näher entstehen.
00:10:48: Frau Javus, ich danke Ihnen sehr!
00:10:50: Sehr gerne, vielen Dank!
00:10:52: Bleibt dran denn hier geht es jetzt gleich weiter mit einer Frage die vielleicht auch manchmal zu Konfliktstoff am Frühstückstisch führt.
00:10:58: Hilft es die Eier anzu pieksen bevor man sie kocht damit Sie nicht platzen?
00:11:03: Warum ist
00:11:04: das
00:11:04: so?!
00:11:05: Die kleine Alltagsfrage Wie ist das bei euch?
00:11:09: Piext ihr euer Ei an bevor es in den Topf kommt?
00:11:13: Für viele gilt es als die eine Möglichkeit, damit das Ei beim Erhitzen nicht platzt.
00:11:18: Aber funktioniert's wirklich?
00:11:20: Tatsächlich gibt es zu dieser Frage einige Studien – ein wirklich klares Ja oder Nein!
00:11:25: Das gibt es allerdings leider nicht.
00:11:28: Sicher ist in jedem Hühnerei befindet sich eine kleine Luftblase.
00:11:32: Für die erhitzt dann dehnt sie sich aus und kann das Ei schneller zum Platzen bringen.
00:11:37: Die Betonung liegt hier auf Kann denn immer passiert das nicht?
00:11:41: Aber ja, wenn wir durch einen kleinen Peaks die Luft aus dieser Blase entweichen lassen.
00:11:46: Dann verringert das den Innendruck und kann ein mögliches Aufplatzen verhindern.
00:11:51: Wichtig dabei zu wissen ist – diese Luftblase liegt auf der breiteren Seite des Eis!
00:11:56: Ihr müsst also oft dieser Seite pieksen oder auch tief genug so dass nicht nur die Schale sondern auch die Eihaut geöffnet wird.
00:12:03: Wenn ihr nicht sofort sehen könnt welche Seite die richtige ist dann legt das Ei ins Wasser.
00:12:08: Die Seite die oben schwimmt… ist die Richtige.
00:12:11: Das wäre jetzt ein Argument für den Piks.
00:12:13: Ein Argument dagegen ist, dass wir durch das Loch die Stabilität der Schale erst beeinträchtigen.
00:12:19: Das kann dazu führen, dass die Schale bricht – obwohl sie sonst vielleicht heil geblieben wäre!
00:12:24: Das Anpixen kann also helfen, ist aber keine Garantie dafür, dass euer Ei heil bleibt.
00:12:29: Frische Eier, die scheinen übrigens weniger schnell kaputt zu gehen.
00:12:32: Das Kann daran liegen, dass je älter das Ei, desto unflexibler die Schalen und desto größer die Blase.
00:12:38: Und noch ein Tipp habe ich gefunden?
00:12:40: Je größer der Temperaturunterschied, desto leichter platzen die Eier.
00:12:44: Also legt euer Ei am besten nicht direkt aus dem Kühlschrank direkt im Kochen des Wasser!
00:12:50: Ob Eier an Pieksen oder Konflikte mit der eigenen Mutter lösen – die eine einfache Lösung gibt es nichts.
00:12:57: Aber ein paar Ideen habt ihr hoffentlich aus dieser Folge mitgenommen.
00:13:01: Bevor ich mich verabschiede, noch ein kurzer Hinweis in eigener Sache.
00:13:04: Vielleicht habt ihr es auch schon gesehen?
00:13:05: Wir haben seit dieser Woche noch mehr Aha-Wissen für euch!
00:13:08: In sechs Folgen spricht unsere Kollegin und Wissenschaftsressortleiterin Clara Ott mit Expertinnen über unterschiedliche Themen der Sexualität.
00:13:17: Die Folgen erscheinen zusätzlich zu unseren regulären Folgen immer montags – und sind dann für alle Weltabonnenten sofort hörbar.
00:13:29: Wenn euch diese Folgen interessieren, ihr aber noch kein Abo habt dann könnt ihr das ganz unkompliziert für einen Monat lang nur ein Euro testen.
00:13:37: Wir sind gespannt auf euer Feedback.
00:13:39: schreibt es uns sehr gerne in die Kommentare oder an WissenAtWell.de.
00:13:43: und damit sage ich Tschüss für heute!
00:13:45: Ich wünsche euch allen noch einen großartigen Tag und ich freue mich wenn ihr auch das nächste Mal wieder mit dabei seid.
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