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Wie Hoffnungslosigkeit entsteht – und wie wir da wieder rauskommen

Shownotes

Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen".

Im zweiten Teil geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere?

Hier geht es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser komplexestes Organ besser verstehen und benutzen": https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw

"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.

Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger

Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Transkript anzeigen

00:00:00: Hoffnungslosigkeit.

00:00:01: Ein Gefühl, das gerade in Zeiten von Krisen und Kriegen viele von uns kennen.

00:00:06: Aber auch auf kleinster persönlicher Ebene passiert es nicht selten dass man für sich einfach keinen Ausweg mehr aus einer zum Beispiel besonders verzickten Situation sieht.

00:00:15: Und irgendwann da hört man vielleicht sogar auf ist überhaupt noch zu versuchen.

00:00:19: aber was wenn dieses gefühl gar nicht die Realität widerspiegelt sondern etwas ist das wir gelernt haben?

00:00:25: Das bezeichnet man als erlernte Hilflosigkeit.

00:00:29: Was sich dabei im Gehirn abspielt und wie wir aus dem Gefühl wieder herauskommen, das bespreche ich in dieser Folge mit einem Neuropsychologen.

00:00:37: Und danach stehe ich mir an, wie manche Lebewesen selbst Licht erzeugen durch sogenannte Biolumines Sense!

00:00:44: Ich bin Sophia Hegelzberger, herzlich willkommen euch allen bei AHA!

00:00:58: Wenn wir immer wieder erleben, dass unsere Anstrengungen scheinbar nichts ändern, fangen wir manchmal an zu glauben, dass wir grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Situation haben.

00:01:08: Und dann hören wir auf zu handeln – selbst in Situationen, in denen wir eigentlich etwas verändern könnten!

00:01:14: Ja…einen echt blöder Teufelskreis der Hoffnungslosigkeit.

00:01:18: Aber Hoffnungslosigkeit ist ein Gefühl, keine zuverlässige Repräsentation der Wirklichkeit.

00:01:25: Unser Gehirn gaukelt uns hier etwas vor Und es gibt Strategien, um wieder eine andere Perspektive einzunehmen.

00:01:31: Die bespreche ich jetzt gemeinsam mit Jens Füll.

00:01:34: Er ist Neuropsychologe und Autor und hat sich angeguckt was bei Hoffnungslosigkeit im Gehirn passiert.

00:01:43: Herzlich willkommen Herr Dr.

00:01:44: Füll!

00:01:45: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:46: Was genau versteht man denn unter der erlernten Hilflosigkeit?

00:01:50: Es gab Experimente die gezeigt haben dass Menschen und Tiere so etwas entwickeln können.

00:01:55: aber wie genau sah das aus?

00:01:57: Das kam wie so oft aus einem Versuch, der eigentlich fehlgeschlagen ist.

00:02:01: Als in den sechziger Jahren Forschende Hunden Angst antrainieren wollten – das waren etwas andere Zeiten damals auch was Tierversuche angeht und haben gemerkt es funktioniert nicht so wie sie wollten also unter bestimmten Bedingungen sollten die Hunde wurde von ihnen erwartet dass sie einen Elektroschock ausweichen und die haben das einfach nicht gemacht.

00:02:20: Und andere Forscher haben sich jetzt angeschaut und haben gesagt es wirkt auf die so als hätten die Hunder einfach gelernt dass sie ihre Situation nicht ändern können, obwohl so war.

00:02:28: Also es war in einem Käfig wo die Tiere hätten einfach gehen können wenn ein Elektroschock kommt.

00:02:33: und dann hat man gesehen viele Tiere haben das auch gemacht aber nicht die die vorher schon Elektroschochs erfahren hatten.

00:02:39: bei denen war's so.

00:02:40: es hat so gewirkt als ob die einfach das jetzt akzeptieren würden und sich ihrem Schicksaler geben würden.

00:02:47: Diese Akzeptanz, also dieses Erlernte ich kann mich eh nicht aus dieser Situation retten.

00:02:52: Wo sieht man denn das im Gehirn?

00:02:54: oder was passiert da auf nordpsychologischer Ebene?

00:02:57: Da wurden dann auch Versuche mit Menschen gemacht.

00:02:59: die haben ja keine Elektroschocks bekommen aber zum Beispiel unangenehme Töne und so weiter und mussten zb Rätsel lösen um sich davor zu schützen.

00:03:06: Und die waren teilweise unlösbar.

00:03:08: und dann haben die Leute auch teilweise gesagt ach jetzt kann ich ja eh nichts mehr machen Die Rätsels sind alle unlösbaulich.

00:03:12: ergeb' mich einfach beim Schicksal.

00:03:14: Und wenn man das tut und dann die Gehirnaktivität dabei misst, dann sieht man da Aktivität in einem Bereich.

00:03:21: Die nur dann stattfindet, wenn eben dieser Verlust von Kontrolle vorliegt und diese Hoffnungsoßigkeit, Hilflosigkeit vorlegt.

00:03:29: Das sind die sogenannten Raffelkerne, die liegen sehr tief im Hirnstamm.

00:03:34: Und nach und nach hat man festgestellt dass sie da offenbar verantwortlich sind dafür.

00:03:38: Man kann zum Beispiel auch so Dinge tun wie man kann die abschalten kurzfristig auf gewisse Art und dann tritt diese Hoffnungslosigkeit nicht mehr auf.

00:03:45: Also es scheint wirklich so ein bisschen eine... ...ein Hoffungslosigkeitszentrum im Gehirn zu sein.

00:03:50: Mh, jetzt wollen wir natürlich wissen wie kann ich die ausschalten?

00:03:53: Wie bin ich weniger hoffnungslose?

00:03:55: Genau das sind also alles so.

00:03:56: Laborversuche, die sind immer recht abstrakt aber es liegt durchaus nahe dass es eben im echten Leben auch so ist Und dass diese Kerne manchmal aktiv werden und uns Hofflungslosigkeit melden wenn die Situation eigentlich gar nicht hoffungsloses.

00:04:09: Also man weiß jetzt, dass die offenbar aktiv werden wenn einfach eine Situation schlecht ist.

00:04:14: Unabhängig davon ob sie wirklich hoffnungslos ist also unabhängige davon ob man einen Ausweg hätte oder nicht und es hilft dabei einfach sich nochmal zu fragen und durchzudenken ob diese Situation wirklich ausweglos ist oder nicht.

00:04:27: das ist so die einfachste strategie umzugucken.

00:04:29: Ist die situation wirklich aus weglos?

00:04:31: Oder erzählt mir mein gehirn gerade nur dass ihr aus wie glos ist?

00:04:35: Jetzt waren wir schon bei dem Punkt, dass ja unser Gehirn uns da eigentlich ein Streich spielt.

00:04:40: Es wird was angenommen, was eventuell gar nicht so ist.

00:04:44: Was passiert im Gehirnt?

00:04:45: Wenn ich dann jetzt aber feststelle hey!

00:04:47: Ich habe Einfluss auf eine Situation und kann wieder Kontrolle erlangen.

00:04:51: Gibt es auch Mechanismen oder Bereiche die hier besonders aktiv werden?

00:04:55: Ja, es gibt Bereiche, die sitzen meistens vorne im Gehirn hinter der Stirn, die auch für Erwartungen und für so was wie Handlungsplanung zuständig sind.

00:05:03: Also da werden Strategien entwickelt und da werden Pläne geschmiedet und die können die Aktivität von diesen Raffekernen unterdrücken.

00:05:10: also die können quasi die Hoffnungslosigkeit ausknipsen wenn es eben gewährleistet ist.

00:05:16: Wenn man zum Beispiel dann lernt dass man doch die Kontrolle hat über das was einem passiert

00:05:20: Und um das noch mal im Detail zu verstehen, warum spielt es denn für unser Verhalten auf keine Rolle?

00:05:24: Ob eine Situation wirklich auswegs los ist sondern nur ob wir sie so wahrnehmen.

00:05:29: Das hängt damit zusammen dass wir wie ich gerne sage unserem Gehirn ein bisschen ausgeliefert sind.

00:05:35: also wir nehmen die Realität.

00:05:36: nur so war wie Sie unsere gehirn uns weiter gibt d.h.

00:05:40: zum Beispiel auch wenn man vor irgendwas Angst hat heißt es ja nicht unbedingt dass man in Gefahr ist.

00:05:46: Nur weil wir vor irgendwas angst haben heißt es nicht automatisch, dass das auch wirklich eine Gefahr ist.

00:05:50: Es kann natürlich sein!

00:05:51: Unser Gehirn achtet da auf bestimmte Dinge die wir mit Gefahrenherden in Verbindung bringen.

00:05:56: aber das muss nicht immer stimmen.

00:05:58: und so ist es bei der Hoffungslosigkeit auch.

00:06:00: Wir befinden uns manchmal in hoffungslosen ausweglosen Situationen Und dann ist es auch wichtig das anzuerkennen.

00:06:05: wenn wir erinner beruflichen Situations sind oder einer Beziehung sind Oder irgendein anderem das nicht weitergeht wo wir sagen Das wird sich jetzt nicht mehr verbessern Dann ist es natürlich das Beste zu sagen Man macht was anderes, man gibt auf.

00:06:18: Die Frage ist jetzt nur meldet unser Gehirn auch manchmal wir sollen aufgeben wenn es einfach gar nicht gerechtfertigt ist?

00:06:23: und die Forschung zeigt eben dass das passieren kann.

00:06:25: Jetzt gibts diese Technik.

00:06:27: Sie haben ein Buch beschrieben HOPE Das soll helfen um sich aus der Hoffnungslosigkeit rauszuziehen.

00:06:33: Diese vier Buchstaben in HOPE?

00:06:36: Für was stehen sie?

00:06:36: Also was könnte ich konkret tun?

00:06:39: Ja, das klingt so ein bisschen nach so psychologischem Larifari.

00:06:42: zum Teil ist aber tatsächlich einfach die beste Möglichkeit nachzuweisen, nachzuschauen ob man wirklich die Kontrolle hat in einer Situation oder nicht.

00:06:50: Das H bei HOPE steht für Hilfe suchen – das ist oft der erste Schritt und unser Gehirn kann uns vielleicht auch sowas melden wie nein da musst du jetzt selber durch oder du hast keine Hilfe verdient und es ist aber üblicherweise nicht gerechtfertigt,

00:07:01: d.h.,

00:07:01: man kann schauen ob man Hilfe entgegennehmen kann.

00:07:04: Das O steht für Optimismus finden, das hilft zum Beispiel auch drüber nachzudenken.

00:07:08: War ich schon einmal in so einer Situation und habe mich da herausgefunden oder es wurde dann besser?

00:07:14: Das P ist so das Interessanteste.

00:07:16: Das ist so was man normalerweise am ersten übersieht.

00:07:19: Und da geht's darum dass man die Perspektive anpasst.

00:07:22: Man schaut sich das Problem an und man analysiert das Problem das man hat oder die Situationen der man sich befindet auf drei Ebenen.

00:07:28: Das eine nennt sich intern versus extern, das ist einfach nur wie viel Kontrolle habe ich wirklich und wieviel wird von außen eingegeben.

00:07:35: Dann gibt es global und spezifisch,

00:07:38: d.h.,

00:07:39: ist es ein sehr kleines Problem dass man überwinden kann oder ist die ganze Welt einfach schlecht und unfair?

00:07:45: Und das letzte ist stabil oder instabil.

00:07:47: also wie Änderbar ist diese Situation überhaupt und wie sehr verändert sie sich vielleicht selbst?

00:07:54: Man kann jedes Problem, jede Situation auf diesen drei Achsen irgendwo einordnen und dann nochmal richtig bewerten, wie gut die Kontrolle ist, die man selber darüber hat oder wie wahrscheinlich es ist dass sich das ändert.

00:08:05: Und zuletzt des E ist einfach Emotionen erkennen.

00:08:07: Emotion anerkennen.

00:08:09: sind wir vielleicht gerade traurig und deswegen wirkt alles hoffnungslos.

00:08:12: Oder spielt uns unsere Emotion irgendwie rein auf eine Art die objektive Bewertung der Situation beeinflusst?

00:08:21: Haben Sie noch mal vielleicht ein konkretes Beispiel, wo jetzt die Perspektivfrage uns ganz neu helfen könnte?

00:08:28: Viele von uns kennen das vielleicht zum Beispiel im Beruf.

00:08:30: Wenn man einfach willtig was falsch gemacht hat.

00:08:32: Man hat einen Fehler gemacht und er hat auch Konsequenzen.

00:08:35: Und dann wird vielleicht gescholten von Kolleginnen vom Chef wie auch immer oder man muss anderweitig negative Konseqenzen ziehen.

00:08:42: Dann können Gedanken kommen Das liegt daran, dass ich schlecht bin.

00:08:45: Es liegt daran das ich meinen Beruf nicht gut machen kann.

00:08:48: und jetzt ist die ganze Firma geht jetzt im Bach runter nur wegen dem was ich gemacht habe.

00:08:52: Und das sind alles Dinge die man bewerten kann.

00:08:54: ist es wirklich so?

00:08:55: also wie global ist das?

00:08:56: Ist es wirklich die ganze firma betreffend oder geht's um eine Situation die ich jetzt überwinden kann?

00:09:01: Is es wirklich sodass es an mir liegen, dass es ne Eigenschaft an mir isst die ich nicht ändern kann oder hab ich einfach nur einen Fehler gemacht sowie Leute eben Fehler machen?

00:09:09: und das Alles kann man unterschiedlich bewerten und das alles führt dazu in der Gesamtbild, dass man einen unterschiedlichen Eindruck davon hat wie ausweglos ist die Situation?

00:09:19: oder wie gut habe ich die Situation selbst in der Kontrolle.

00:09:22: Wie gut kann ich eingreifen, wenn das was gerade passiert?

00:09:25: Ich finde es ein gutes Beispiel.

00:09:26: da finden wir uns denke ich alle selbst wieder und man kennt diesen Moment wo er denkt um Gottes Willen!

00:09:30: Es ist alles gegen die Wand gefahren und wenn man dann bisschen raus so merkt man naja...es ist nur ein kleines Teil im großen Ganzen.

00:09:38: Danke für die Tipps!

00:09:40: Ich danke Ihnen.

00:09:42: Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt wie unser Gehirn, unsere Denken bestimmt und wie wir besser damit umgehen können wenn es uns mal wieder Streiches spielt dann schaut gerne in Jens Fels neues Buch Mein Gehirnen das denken und ich rein.

00:09:54: Ich verlinke es euch in den Show Notes Und Wir machen hier weiter mit leuchtenden Tieren die es zum Beispiel Meer gibt.

00:10:01: Die Malediven sind bekannt für ihr leuchendes Meer Das sogenannte Sea of Stars.

00:10:06: Allerdings leuchtet dann nicht das Wasser selbst, sondern die darin schwimmenden arbeitausenden Mikroorganismen.

00:10:12: Diese Mikro-Organismen haben eine besondere Fähigkeit, licht zu erzeugen!

00:10:16: Das Phänomen, das dahinter steckt nennt man Bioluminescence.

00:10:22: Warum ist es so?

00:10:24: Die kleine Alltagsfrage Ein großer Teil der Meeresorganismens besonders in der Tiefsee ist Bioluminascent –

00:10:32: d.h.,

00:10:33: sie leuchten.

00:10:34: Die Meeresbewohner nutzen diese Fähigkeiten um Beute zu finden sich zu tarnen oder Partner anzulocken.

00:10:40: Ein Beispiel ist der Anglerfisch, die angler Fischweibchen haben eine Art angelförmigen Auswuchs mit dessen leuchtendem Ende sie Beutefische in die Nähe ihres gefährlichen Mauls locken.

00:10:51: auch winzige Lebewesen können leuchten das sogenannte Planktonnen also im Wassertreibende Mikroorganismen.

00:10:58: Sie sind bewegungsempfindlich und leuchtern auf sobald sich etwas zum Beispiel ein Fisch durch das Wasser bewegt.

00:11:04: Und warum?

00:11:05: Vor allem zur Verteidigung.

00:11:06: Dieses plötzliche Aufblitzen kann zum einen Fressfeinde erschrecken oder aber größere Räuber anlocken, die dann den Angreifer auffressen.

00:11:15: Bioluminescence gibt es übrigens nicht nur im Wasser – auch an Land leuchten manche Lebewesen.

00:11:20: Zum Beispiel Glühwürmchen, Käfer- oder Insektenarten und das gibt sogar leuchtende Pilze.

00:11:27: Leuchten hilft hier beim Anlocken Warnen oder Kommunizieren.

00:11:31: Und dahinter steckt immer dieselbe chemische Reaktion.

00:11:34: Sauerstoff reagiert mit den Stoffen Luziferin und dem Enzym Luciferase.

00:11:40: Dabei wird energiefrei, die als Licht abgegeben wird.

00:11:43: Der Prozess ist chemisch vergleichbar – mit einem Knicklicht wird im Körper aber kontrolliert gesteuert!

00:11:49: Danke an meine Kollegin Lynn Pinders für die Recherche zu den leuchtenden Tieren.

00:11:54: Wenn ihr auch spannende Fragen aus der Wissenschaft oder der Psychologie habt dann immer her damit.

00:11:59: wir freuen uns über eure Fragen entweder in den Kommentaren oder als Mail an wissenatwelt.de.

00:12:05: Danke euch fürs Zuhören, ich bin Sophia Häggelsperger.

00:12:07: Bis zum nächsten Mal!

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